„Bring Your Own Device“: Fremdgeräte im Netz

Kommentieren Drucken

Standpunkt Oktober 2011

Unter dem Schlagwort Bring Your Own Device (BYOD) hat die Anforderung zur Nutzung privater bzw. fremder Endgeräte im Unternehmensnetz seit geraumer Zeit einen erheblichen Wirbel verursacht. Dabei ging es in zunächst um Externe (z.B. Consultants), denen die Erlaubnis erteilt werden soll, sich an das LAN oder WLAN einer Institution anzuschließen und einen strikt kontrollierten und eingeschränkten Zugang zu Infrastrukturressourcen zu erhalten, oder um Externe (z.B. Gäste), denen ein Internet-Zugang über LAN oder WLAN der Institution bereitgestellt werden soll.

Geht man einen Schritt weiter, landet man jedoch automatisch bei den eigenen Mitarbeitern, denen man ebenso erlauben könnte, ihre privaten Geräte in einem gewissen Umfang in der Infrastruktur zu nutzen. Dahinter stecken natürlich auch wirtschaftliche Erwägungen. Die Idee könnte sein, dass Mitarbeiter künftig einen gewissen zusätzlichen Geldbetrag im Jahr erhalten und sich dafür selbst um die Anschaffung und Wartung eines Notebooks kümmern müssten. Dieses Notebook ist dann zwar für die dienstliche Nutzung vorgesehen, darf aber auch privat genutzt werden. Dann würde dem Mitarbeiter jedoch kein konventioneller Arbeitsplatz-PC mehr gestellt werden…

Netzwerk Insider monatlich erhalten

Falls Ihnen als registrierter User diese Ausgabe des Netzwerk-Insiders nicht mehr vorliegt, senden wir Ihnen diese gerne auf Anfrage zu: Insider anfordern
Wenn Sie zukünfitg auch den Netzwerk Insider kostenfrei beziehen wollen, dann müssen Sie sich nur registrieren. Sie erhalten dann aktuelle Informationen und den Netzwerk Insider als PDF-Dokument per E-Mail zugesandt. Zur Registrierung

zugeordnete Kategorien: Archiv
zugeordnete Tags:

Sie fanden diesen Beitrag interessant? Sie können



Anmerkungen, Fragen, Kommentare, Lob und Kritik:

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

.