Probleme lösen, bevor sie entstehen
aus "Der Netzwerk Insider" vom Januar 2011
von Bernd R. Krieger
Eine Antwort auf IT-Budgetkürzungen
In Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise, in denen Entlassungen und Budgetkürzungen an der Tagesordnung sind, stehen die IT-Abteilungen vor einer schwierigen Aufgabe: Sie müssen den ständig steigenden Datensicherungs- und -managementbedarf mit der Realität gewordenen Rückstellung von Investitionen unter einen Hut bringen.
Angesichts des Sparkurses der vergangenen Jahre sehen sich die IT-Manager, Storage-Administratoren sowie Backup- und Recovery-Teams gezwungen, einen gründlichen Blick auf ihre Prioritäten zu werfen und neue, kreative Möglichkeiten zu suchen, um die laufenden Kosten zu senken.
Metallische Leiter und optische Übertragungstechnik
31. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Ab einer gewissen Größenordnung werden in einem Unternehmen oder einer Organisation metallische Leiter und Glasfaserkabel verwendet. Beide haben mit ihrer Konstruktion eng verbundene Eigenschaften. Man kann sie natürlich wild durch die Gegend legen. Sinnvoller ist jedoch eine systematisierte Verkabelungsstrategie, die die Kabel dort einsetzt, wo ihre Eigenschaften am besten zu dem, was man machen möchte, passen.
Grundkomponenten der Datenübertragung
28. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Im Teil 1 und 2 wurden unterschiedliche Arten von Netzwerken vorgestellt, im Teil 3 der grundsätzliche Aufbau einer Netzwerkarchitektur erläutert. Nun, alle Software nützt nichts, wenn es nicht gelingt, die Bits physikalisch auf die Reise zu schicken. In diesem Teil werden immer wieder auftretende Begriffe zur Übertragungstechnik an sich geklärt.
Das OSI-Referenzmodell
26. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Vom Draht bis zum Anwendungsprogramm ist es bei Rechnernetzen ein weiter Weg. Es sind viele unterschiedliche Funktionen nötig, die sinnvoll zusammenarbeiten müssen, und zwar in ALLEN Netzen. Seit über 30 Jahren hat sich dafür die Einteilung und Nomenklatur des sog. OSI-Referenzmodells der Internationalen Standardisierungsorganisation ISO bewährt. Jeder, der bei Netzen mitreden möchte, muss dieses Modell kennen, denn sonst fällt man schnell aus dem Zusammenhang. Noch wichtiger für die Praxis ist aber die sog. TCP/IP-Protokollfamilie.
Daten- und Rechnernetze: Konservative Terminologie und Erscheinungsformen in modernen Unternehmen und Organisationen
22. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Früher hat man die Rechnernetze gerne nach Entfernungsklassen (Fernbereichsnetz WAN Wide Area Network, Lokales Netz LAN Local Area Network, …) eingeteilt. Diese Einteilung ist für die meisten bestehenden und neu installierten konventionellen Netze und Systeme auch heute noch sinnvoll, wird aber zunehmend dadurch witzlos, dass sich Dienste über verschiedene Netze hinweg erstrecken. Beispiele dafür wären z.B. E-Mail oder Internet-Telefonie. Diese Reihe wendet sich an zukünftige Profis. Also sehen wir uns direkt an, welche Netze es denn nun in Unternehmen und Organisationen gibt.
Sollen wir 40 G einfach überspringen?
20. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Bei Corporate Networks führen wir ja zur Zeit eine Diskussion, ob man die 40-GbE nicht einfach überspringen und statt dessen von 10-GbE direkt auf 100-GbE gehen sollte. Dafür spricht Vieles, gegen 40-GbE spricht aber vor allem, dass die Provider diese Diskussion bereits hatten und zu Ungunsten von 40 G entschieden haben. Aber: stimmt das immer oder gibt es wie bei jeder Regel vielleicht doch Ausnahmen?
Daten- und Rechnernetze: Einführung und Aufgaben
15. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Wenn man mit dem Thema “Netze und Datenkommunikation” konfrontiert wird, fällt die Orientierung angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Netze und Systeme schwer. Deshalb beginnen wir in diesem Kapitel mit Komponenten, die Ihnen vertraut sind, weil Sie die entsprechenden Einrichtungen meist zuhause oder an Ihrem Arbeitsplatz haben. Ohne sie technisch weiter zu differenzieren, kann man die Aufgaben von Daten- und Rechnernetzen generell darstellen.
Energie-Effizienz kann Kosten deutlich senken
12. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Im letzten Teil haben wir den Energiebedarf von Vernetzungslösungen generell angesprochen. Heute wollen wir uns ganz konkret der Frage widmen, wie man durch die Beeinflussung der Schnittstellen die Energie-Effizienz auch in solchen Fällen, wo EEE nicht greift, also im RZ oder bei Corporate Backbones verbessern kann. Wir werden sehen, dass die Konzentration der Datenrate hier sehr nützlich sein kann.
Energieverbrauch gefährdet Wachstum
10. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Speziell in einem Rechenzentrum stößt man auf einen hohen Konzentrationsgrad der Anschlussdichte. Verbunden mit den Leistungsanforderungen eines einzelnen Anschlusses ist das ein Pulverfass. Wir befinden uns bereits jetzt in einer Situation, in der bestimmte Geräte nur noch mit Bündeln von 10-GbE-Anschlüssen bedient werden können. Das hat nicht nur Nachteile in betrieblicher Hinsicht. Erweitert man die Perspektive, wird man feststellen, dass die Energiebilanz erschreckend ist und auf Dauer dem gewünschten Wachstum wirklich im Wege steht.
Leistungshunger auf allen Ebenen
9. Januar 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Es gibt keinen Bereich der Netzwerktechnologie, der nicht von massivem Leistungshunger geprägt ist. Beginnend in RZs, wo Virtualisierung und Konsolidierung das Netz zum Systembus machen, über die Corporate-und MAN-Backbones, die via geeigneter Subscriber-Technologien immer mehr Benutzer mit immer höheren Bandbreiteanforderungen bedienen müssen bis hin zu den nationalen und internationalen Provider-Backbones, die den weltweiten Internet-Verkehr bewältigen müssen. Basis aller Neuentwicklungen ist Ethernet als WELT-Standard für die Datenübertragung. Also muss Ethernet nicht nur qualitativ permanent verbessert werden, sondern auch in neue Leistungsbereiche vordringen. In dieser Serie kümmern wir uns genau darum. Die Perspektive der Serie ist immer das Corporate Network, zur Erläuterung werden aber auch andere Bereiche betrachtet.
Ausblick auf 2011
3. Januar 2011 von Dr. Jürgen Suppan
Schlüsseltechnologien für die Zukunft unserer IT-Infrastrukturen: SSD und HTML5
aus "Der Netzwerk Insider" vom Januar 2011
von Dr. Jürgen Suppan
Geleit Januar 2011
Zur Zeit wird viel über Veränderungen in unseren IT-Architekturen diskutiert. Das beginnt mit einfachen Konzepten wie Virtualisierung und endet mit sehr komplexen Themen wie den Private Clouds. Dabei wird gerne übersehen, dass die Entwicklung hin zu neuen Architekturen häufig von wenigen Schlüssel-Technologien abhängt. Ohne diese Technologien sind Teile der Architektur-Veränderungen nicht realisierbar.
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Probleme lösen, bevor sie entstehen – Eine Antwort auf IT-Budgetkürzungen
aus "Der Netzwerk Insider" vom Januar 2011
von Bernd R. Krieger
Zweitthema Januar 2011
Eine Antwort auf IT-Budgetkürzungen
In Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise, in denen Entlassungen und Budgetkürzungen an der Tagesordnung sind, stehen die IT-Abteilungen vor einer schwierigen Aufgabe: Sie müssen den ständig steigenden Datensicherungs- und -managementbedarf mit der Realität gewordenen Rückstellung von Investitionen unter einen Hut bringen.
Einstieg in IPv6 – (nicht nur) am Beispiel Adressplanung und „Direct Access“
aus "Der Netzwerk Insider" vom Januar 2011
von Dipl.-Inform. Oliver Flüs und Dipl.-Inform. Dietlind Hübner
Schwerpunktthema Januar 2011
Verschiedene Beiträge im Netzwer Insider haben bereits darauf hingewiesen, dass es an der Zeit sei, sich mit IPv6 so bald wie möglich zu beschäftigen, um nicht plötzlich überrollt zu werden. Wieso auf einmal die Eile, mag der eine fragen. Sollen das erst mal die anderen Kollegen im IT-Bereich machen, ich habe dieses Jahr genug anderes zu tun, mag der andere denken.
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