OFDM, Polarisationsmodulation und Strahlungsempfänger

Teil 10 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

OFDM kennen die Meisten von WLANs. Dort sorgt es trotz sehr geringer Bandbreite der Funk-Kanäle für Übertragungsgeschwindigkeiten bis (bei IEEE 802.11ad) in den Multigigabit-Bereich. Aber es wird auch die Leistung optischer Übertragungsstrecken erheblich steigern. Die Polarisationsmodulation nutzt eine spezielle Eigenschaft des Lichts. Passende Strahlungsempfänger schließen die Übertragungsstrecken ab und sorgen für die Demodulation der Informationsgehalte.

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Modulationsverfahren für die 100-G-Technik

Teil 9 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

Wesentliche Impulse für die 100-G-Technik kommen von verbesserten Modulationsverfahren. Bis jetzt werden bei optischen Übertragungssystemen sehr einfache Modulationsverfahren eingesetzt, die letztlich das Bandbreite/Reichweite-Produkt nur gering ausnutzen. Komplexere Modulationsverfahren haben handfeste wirtschaftliche Vorteile: sie ermöglichen z. B. den Betrieb einer 100-G-Übertragung auf einer Faser, die mit einfachen Verfahren lediglich 10 G übertragen kann. Dieser Vorzug, von dem heute Provider schon massiv profitieren, wird in den nächsten Jahren wegen der Integration optischer Komponenten und dem allgemeinen Preisverfall auch für Corporate Backbones hochinteressant! Allerdings: es ist etwas schwierig zu erklären. Deshalb gibt es dazu auch zwei Folgen. Wir beginnen heute mit einfachen Modulationsverfahren und den Verbesserungen QAM und PSK.

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Der Weg zu OTNs

Teil 12 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Leistungsfähige optische Übertragungskomponenten können auf zweierlei Weise eingesetzt werden. Ein Unternehmen wird, wenn die Möglichkeiten dazu bestehen, einzelne Hochleistungs-Teilstrecken über eigene Fasern oder gemietete Dark Fiber einrichten. Für Provider ist das aber keine Lösung: sie benötigen ein durchgängiges optisches Transportnetz. In dieser Folge skizzieren wir den Weg zu OTNs.

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Optische Netze

Teil 11 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Optische Datenübertragung gibt es theoretisch schon seit mehreren Jahrzehnten. Die Technologie hat aber grade in den letzten Jahren erhebliche Umbrüche mitgemacht und speziell für die Optischen Netze bedeuten diese Umbrüche, dass man nicht mehr wie bisher lediglich die Übertragung als solche auf optischen Medien vornehmen kann, sondern zunehmend auch die Funktionen des Kernnetzes, wie Routing und Switching, durch rein optische Technologie realisieren kann.

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Wide Area Netze WANs: Routing, Flusskontrolle und Switching

Statisches Routing
Teil 10 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Aus der Struktur der WANs ergeben sich sofort verschiedene Aufgabenstellungen. Das Routing ist die Funktion, die für das Auffinden eines Weges durch ein noch so verzweigtes Netzwerk zuständig ist und letztlich die Kernfunktion der Network Layer. Es muss in einem Netz aber auch immer die Möglichkeit geben, Verkehrsflüsse zu kontrollieren und nötigenfalls einzuschränken, um nicht zu dauerhaften Blockadesituationen zu kommen. Schließlich ist es wichtig, in welcher Weise das Switching eigentlich durchgeführt wird. Wir stellen diese Problemkreise hier kompakt zusammen und kommen in späteren Folgen zur näheren Betrachtung einzelner Verfahren.

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Wide Area Netze WANs: Struktur und Betriebsverfahren

Teil 9 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

In den vorangegangenen Kapiteln wurden LANs und die Übertragungstechnologie durchgängig behandelt. Die andere große Gruppe der Rechnernetze sind die Fernnetze. Technische Einzelheiten zu ihrer Funktionsweise stehen im Mittelpunkt der nächsten Teile.

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Moderne LANs

Dreistufiges Verkabelungskonzept ISO/IEC
Teil 8 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Die klassischen LAN-Konzepte wie Token Ring oder Ethernet haben sich über eine gewisse Zeit nicht gegeneinander deutlich durchsetzen können. So hatte lange Zeit fast jedes Unternehmen oder größere Organisation beide Systemtypen im Haus. Hohe Umzugsraten und Neuorganisationen ziehen bei klassischer Systemtechnik untragbar hohe Kosten für Neuverkabelungen nach sich. So ist man nach einiger Zeit dazu übergegangen, Neuinstallationen vornehmlich mit strukturierter Verkabelung vorzunehmen. Und zu dieser passt das Konzept der Switches oder Switching Hubs.

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Monomode-Fasern und Strahlungsquellen in der 100-G-Technik

Teil 8 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

Im Gegensatz zu den Gradientenfasern sind Monomodefasern oder Single Mode Fibers den Stufenprofilfasern zuzuordnen. Allerdings ist hier der Kerndurchmesser so gering, dass quasi keine Modendispersion auftritt. Die numerische Apertur beträgt hierbei circa 0,1. Die Beschreibung des Lichttransportes mit Hilfe der geometrischen Optik ist somit eine grobe Vereinfachung des Ausbreitungsvorgangs. Als Strahlungsquellen kommen nur Laser in integrierten Bauformen in Frage.

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Multimode-Fasern in der 100-G-Technik

Teil 7 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

Lichtwellenleiter lassen sich anhand der Anzahl der geführten Wellen sowie der Art des Brechungsverlaufs unterscheiden. Da die Modendispersion für einkanalige Lichtwellenleiterübertragungssysteme der dominierende Effekt ist, führen grundsätzliche geometrische Konstruktionsmerkmale entlang dieses Effekts zu einer Differenzierung der Fasertypen.

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Die Grundidee der Cloud

Im Mittelpunkt der Cloud steht die Idee, IT-Services in den verschiedensten Formen nicht mehr lokal sondern im Internet zu erbringen. Aufgrund der zunehmenden Kapazität des Internet hat dieses mittlerweile die Fähigkeit, sehr weitgehende Dienste an jeden Ort mit einer ausreichenden Zugangskapazität zu bringen. Dies hat es einigen Anbietern ermöglicht, weltweit verteilte Riesen-Rechenzentren aufzubauen und darüber entsprechende Dienste anzubieten. Entstanden ist diese Idee bei Amazon und Google. Beide Unternehmen betreiben weltweit verteilte Rechenzentren einer erheblichen Kapazität (momentan geht man von ca. 20 Großrechenzentren bei Amazon und von 35 bei Google aus). Diese Kapazität ist darauf ausgelegt, die natürlichen Spitzen der Nutzer von Amazon und Google-Diensten abdecken zu können. Damit entstehen für den größten Teil der Zeit enorme Kapazitätsreserven. Also lag die Idee nahe, diese Kapazitätsreserven zu vermarkten. Die Cloud, so wie wir sie heute verstehen, war geboren.

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Virtualisierung
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Dispersionseffekte in Lichtwellenleitern

Teil 6 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

Neben den allgemeinen Dämpfungseffekten haben wird die Qualität der Nachrichtenübertragung auf Lichtwellenleitern durch Dispersionseffekte beeinflusst.
Dispersion bedeutet, dass das in den Wellenleiter im Rahmen des Akzeptanzwinkels eingebrachte Licht beim Durchlauf durch den Wellenleiter nicht “zusammenbleibt”, sondern sich proportional zur Dauer des Durchlaufs, also zur zurückgelegten Wegstrecke, verstreut. Der Lichtwellenleiter zerlegt das Licht sozusagen beim Durchlauf. Technische Maßnahmen gegen diese Effekte sind Bauartmodifikationen und elektronische Dispersionskompensation.

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Standards für lokale Netze

Teil 7 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Die Standardisierung Lokaler Netze wurde ab Mitte der 80er Jahre von der Gruppe 802 des IEEE vorgenommen. In diesem langen Entwicklungszeitraum wurden viele Teilstandards entwickelt, die zu Systemen geführt haben, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt. Für jede neue Entwicklung wurden auch neue Standards geschaffen, allerdings hat man auch viele Altlasten mitgeschleppt.

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Lokale Netze

Teil 6 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Lokale Netze sind die Keimzelle moderner Datenverarbeitung. Sie unterstützen die Arbeit des Einzelnen, des Teams und des gesamten Unternehmens. Sie heben die Grenzen der einzelnen Arbeitsplätze auf und helfen, Medienbrüche zu vermeiden. Letztlich bringen sie jedwede Verarbeitungsleistung aus dem RZ eines Unternehmens, aus anderen Unternehmensnetzen und aus dem Internet zu den Benutzern.

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Übertragungsmedien für 100 G

Teil 5 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

Die Leistung optischer Übertragungssysteme ist in den letzten 10 Jahren etwa um den Faktor 100 gestiegen. Dies ist harmonisch zu anderen Bereichen der Übertragung. Bei Ethernet kamen wir in diesem Zeitraum von Fast Ethernet mit 100 Mbit/s zu 10-GbE. Im Wireless-Bereich kamen wir von 1 Mbit/s mit den frühen 802.11-Standards zu Mehrfachen von 100 Mbit/s. bei 802.11n.Damit ist aber jetzt Schluss. Ethernet auf metallischen Kabeln schafft noch einen Faktor 4, bei Wireless kann man sich in den nächsten Jahren noch den Faktor 10 – 40 vorstellen. Einzig und alleine die optische Übertragungstechnik ist in der Lage, quasi ungebremst weiterzuwachsen. Während im RZ 100-GbE ankommt, arbeiten Provider schon längst mit DWDM-Systemen im Bereich von 1 – 10 TbE auf großen Entfernungen. Es gibt bereits erste Überlegungen zu Petabit-Netzen (1000 Terabit/s). Allerdings, nicht alle Fasern sind gleich und bei der Vorbereitung des Umstiegs auf 100 G gilt es, ein paar Dinge zu beachten.

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Stuxnet: Machtdemonstration und Armutszeugnis

Standpunkt Februar 2011

Der Wurm Stuxnet hat letztes Jahr Furore gemacht, da er höchstwahrscheinlich mit der Absicht, das iranische Atomprogramm zu sabotieren, entwickelt worden ist. Hierzu greift er zielgerichtet spezielle Anlagen des Herstellers Siemens an.

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Migration zu IPv6: Wie aufwendig ist der Wechsel wirklich? Blockieren die Provider die Migration?

Geleit Februar 2011
In vielen Artikeln zu IPv6 wird die Migration geradezu als unterhaltsamer und kurzfristiger Spaziergang dargestellt. Unsere aktuellen Tests, die auch der Vorbereitung auf unser großes ComConsult IPv6-Forum dienen, zeigen klar auf, dass dies nicht so sein wird. Der Übergang wird mehr Zeit erfordern und er wird mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen verbunden sein.

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Shortest Path Bridging vs. TRILL – Ein Vergleich

Zweitthema Februar 2011
Seit Monaten wird im Netzwerkmarkt über zwei neue, konkurrierende Technologie-Standards diskutiert: „Shortest Path Bridging“ und „TRILL“. Die Aussagen, die dabei über beide Technologien gemacht werden, sind äußerst vielfältig: Von „Ablösung des Spanning Trees“ über „optimiertes Netzwerkdesign für Rechenzentren“ und „enorme Durchsatzsteigerungen“ bis „Provider-Technik“ wird nahezu jedes Schlagwort bemüht, das heutzutage Aufmerksamkeit verspricht.

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Storage: Backup von SAP- Umgebungen mit virtuellen Tape Libraries

Schwerpunktthema Februar 2011

Das Volumen der Daten, die innerhalb eines Unternehmens anfallen, wächst exponentiell. Wachstumsraten von 50% pro Jahr sind hier keine Seltenheit, auch bei unternehmenskritischen Daten. Hier spielt SAP eine zunehmend wichtige Rolle.

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