Data Center Bridging DCB

DCBX-Szenario
Teil 29 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Möchte man über ein konvergiertes Ethernet Speicherdaten, die aus einem FC-Umfeld stammen, übertragen, ist als Besonderheit zu berücksichtigen, dass der FC-Speicherverkehr davon ausgehen kann, dass das Fibre Channel Netz niemals Pakete verwirft. Also muss man die Grundqualität des Ethernets anheben, um die gewünschte I/O-Konvergenz zu erreichen. Das geschieht im Rahmen der durch die IEEE-Arbeitsgruppen unter dem Namen DCB definierten zusätzlichen Funktionen.

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100 G Produktlage

Teil 18 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

In diesem Teil verdeutlichen wir den aktuellen Produktstand Mitte 2011 zunächst an ausgewählten Beispielen und werfen dann aber auch einen Blick auf Hersteller und deren Produkte, die auch für den Bereich der Corporate Networks „100-G-Ready“ sind.

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FCoE und ANSI FC-BB-5

FCoE Encapsulation
Teil 28 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

FCoE ist ein Standard, der von INCITS T11 im Rahmen des FC-BB-5-Standards entwickelt wurde. Die FCoE Protokollspezifikation bildet FC unmittelbar auf Ethernet ab und ist unabhängig von der eigentlichen Ethernet Forwardíng Funktion. Er erlaubt eine wesentliche Weiterentwicklung hinsichtlich der I/O-Konsolidierung, weil er alle Eigenschaften des FC bewahrt, für die gleiche (geringe) Latenz sorgt, die Vorzüge des FC in Sicherheit und Verkehrsmanagement stützt und somit alle Investitionen in Fibre Channel Systeme, Tools, Training und SANs bewahrt.

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I/O-Konsolidierung

27.2 Protokollstapel
Teil 27 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Corporate Networks stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Ein wesentlicher Bereich ist die in Rechenzentren stattfindende Virtualisierung, die zum einen de Fakto die gewohnte Abteilungsrechnerebene völlig verschwinden lässt und zum anderen dabei natürlich die gewohnten Datenströme massiv ändert. In der Virtualisierung liegen aber derart massive Chancen und Optimierungspotentiale, dass sie neben der schon seit längerem statt findenden Rezentralisierung in jedem Falle schon jetzt ein nicht umkehrbarer Trend ist. Wesentlicher Bestandteil dieser Entwicklungen ist die I/O-Konsolidierung.

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Grundsätzliche Konstruktionsalternativen und Transaktionsverarbeitung

Teil 4 von 15 aus der Serie "Virtualisierungstechniken"

Es gibt eine Reihe grundsätzlicher Konstruktionsalternativen für Virtualisierungssoftware. Sie haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Leistung. Betreiber haben normalerweise vor allem ein Interesse an einer schnellen Transaktionsverarbeitung. Wir werden zeigen, dass virtualisierte Systeme hier unabhängig von ihrer Grundkonstruktion einen massiven Vorteil gegenüber konventionellen Betriebssystemen haben.

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Fibre Channel

Fibre Channel: generelle Protokollstruktur
Teil 26 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Fibre Channel (FC) ist eine serielle Übertragungstechnologie für den High-Speed-Datentransfer. Fibre Channel ist ein offener Standard, definiert durch ANSI und OSI und unterstützt alle wichtigen höheren Protokolle wie IP, ATM, HIPPI (High Performance Parallel Interface), SCSI (Small Computer System Interface) und sogar IEEE 802.1/3 Ethernet. Er ist in vielen Unternehmen die Basis von Storage Area Networks.

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Vom Urvater “IBM VM” zu moderner Virtualisierungssoftware

Citrix Xen-Server
Teil 3 von 15 aus der Serie "Virtualisierungstechniken"

Wenn wir jetzt zur Virtualisierung übergehen, wird Ihnen Teil 2 beim Verständnis sehr helfen. Virtualisierung ist nicht wirklich neu und am Urvater aller Virtualisierungssysteme, dem IBM VM, lässt sich schon Einiges verdeutlichen. Danach folgt ein Überblick über drei moderne Systeme.

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Virtualisierung
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Prozesse in klassischen Betriebssystemumgebungen

Teil 2 von 15 aus der Serie "Virtualisierungstechniken"

Die Hersteller von Virtualisierungssoftware zeigen immer so kleine Bildchen mit kleinen virtuellen Maschinchen. Das ist mehr als ärgerlich, denn erstens ist es fundamentaler Unsinn und, als sei das noch nicht genug, verdeckt es problematische Stellen. Aus didaktischer Perspektive ist es viel günstiger, sich dem Thema über eine Prozesssicht zu nähern. Daran kann man alles erklären. Betriebssysteme haben sich über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Dadurch haben auch an und für sich gleiche oder ähnliche Dinge unterschiedliche Namen bekommen. Für diese Erklärung verwende ich eine abstrakte Nomenklatur. Sie werden verstehen, was ich meine, aber es kann in Ihrem konkreten Betriebssystem anders heißen.

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Einführung und Überblick

Teil 1 von 15 aus der Serie "Virtualisierungstechniken"

Seit Mitte 2007 ist die Virtualisierung in aller Munde. Eigentlich ist der Netzwerker es nicht so sehr gewohnt, sich mit Betriebssystem- und Anwendungskonzepten auseinanderzusetzen. Vielmehr war es ja das Bestreben der letzten Jahrzehnte, ein möglichst universelles Netz zu schaffen, mit dem man einerseits alles verbinden konnte, was man verbinden wollte und welches man durch entsprechende Konzepte skaliert hat, wenn es einmal eng wurde. Im Bereich eines RZ-Netzes kann die Virtualisierung aber weitreichende Konsequenzen haben, auf die man vorbereitet sein muss. Gleichzeitig wird bewusst, dass Virtualisierung und I/O-Konsolidierung eng miteinander verknüpft sind. Leider informieren die Hersteller von Virtualisierungssoftware nur sehr oberflächlich, weil sie viel Wissen über die inneren Mechanismen eines Betriebssystems voraussetzen. Dadurch fällt es dem Netzwerker schwer, einzuschätzen, was da eigentlich passiert. Genau diesem Mangel soll diese Serie abhelfen und das Verständnis für die Mechanismen der Virtualisierung soweit fördern, dass die Konsequenzen für RZ-Netze besser eingeschätzt werden können.

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Neuentwicklungen für L2-Strukturprotokolle

PLSB Bildung der Service-Layer
Teil 25 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Seit Jahren steht das Spanning Tree Verfahren zur Schleifenunterdrückung bei vermaschten Strukturen im Zentrum der Kritik, weil es zu langsam ist. Die normierten Verfahren RSTP und MSTP haben hier auch keine wirklichen Impulse bringen können. Andererseits wissen wir aus schmerzlicher Erfahrung, dass einzig und allein ein standardisiertes Verfahren zukunftssicher ist, alleine weil wir uns auf Herstellerverfahren nur solange verlassen können, wie der betreffende Hersteller existiert, was ja durchaus nicht immer sicher ist.

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Details zu ITU-T G.709

Prinzipielles Rahmenformat der OTU
Teil 17 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

Bei ITU-T wurde im Zusammenhang mit G.709 das Konzept des Optical Transport Networks OTN mit einer ganz neuen Schnittstellendefinition entwickelt, nämlich dem „Network Node Interface NNI for the Optical Transport Network OTN” in der Empfehlung G.709. Es handelt sich um das Pendant zum „NNI for the SDH“ nach ITU-T-G.707.

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Strukturelle Funktionen in Layer 2

Teil 24 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Alle modernen Corporate Netzworks arbeiten mit Ethernet-Switching. Dabei wird oft vergessen, dass ein Switch in seinem Herzen nichts anderes als eine Multiport-Brücke ist, und sei er auch noch so sehr mit Zusatzfunktionen aufgemotzt. Daher sind Learning und Schleifenunterdrückung essentielle Funktionen.

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Internetworking:
Motivation und Grundbegriffe

Gateway als Application Level Firewall
Teil 23 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Ein lokales Netz hat leider oftmals deutliche Grenzen in der geographischen Ausdehnung und/oder der Anzahl anzuschließender Endgeräte. In modernen Unternehmen und Organisationen gibt es aber üblicherweise viele begrenzte LANs und das nunmehr dem Benutzer/Besitzer überlassene Problem, diese geeignet zusammenzuschalten. Es gibt unterschiedliche Gründe für eine Zusammenschaltung lokaler Netze.

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ITU-T G.709: Integrationsstandard für Provider-Netze

Teil 16 von 19 aus der Serie "Ethernet Evolution"

Viele Diskussionen im Zusammenhang der Weiterentwicklung von Provider-Systemen waren in den letzten Jahren stark von der Diskussion bestimmt, ob man nicht die Kombination aus DWDM/SONET und MPLS z. B. durch Carrier Ethernet ablösen könne. Wenn überhaupt, wird diese Ablösung Jahre dauern. In der Zwischenzeit müssen wir uns darauf einrichten, dass eigentlich alle Systeme, die es gibt, miteinander koexistieren werden. Eine dabei oftmals vernachlässigte Fragestellung ist, wie eine Zusammenschaltung unterschiedlicher Systeme eigentlich sinnvoll benutzt und gesteuert werden kann. Dafür gibt es seit fast zehn Jahren einen Standard, nämlich G.709, der jetzt endlich ins allgemeine Bewusstsein rückt.

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Herausforderung Data Loss Prevention

Standpunkt April 2011

Die grundlegende Anforderung für ein System zur Data Loss Prevention (auch als Data Leakage Prevention bezeichnet, kurz: DLP) ist erschreckend einfach gestellt („es ist zu verhindern, dass entsprechend klassifizierte Daten einen wohl definierten Bereich verlassen“) jedoch nur ausgesprochen schwer umsetzbar.

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Mobility treibt die Cloud in die Unternehmen

Geleit April 2011

Technologie-Statements von ComConsult-Research

Der Einsatz mobiler Endgeräte explodiert. Speziell Tablet-Computer werden auch innerhalb von Unternehmen immer stärker eingesetzt. Dabei geht es nicht nur um die Ablösung oder Ergänzung von Laptops, sondern auch um neue Anwendungsbereiche.

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Cloud Storage: wer braucht das überhaupt?

Zweitthema April 2011
Die Kosten für Massenspeicher sind in den vergangenen zehn Jahren in fast allen Unternehmen kontinuierlich gestiegen, unter anderem weil die durchschnittlich 60 bis 70 Prozent jährliche Wachstumsrate des Speichervolumens in zu kurzen Abständen zum Investitionsbedarf führt.

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IPv6 – Wenn Dual Stack nicht weiter hilft

Schwerpunktthema April 2011

NAT bietet sich als logische Lösung für den Übergang zwischen reinen IPv4 Netzen und reinen IPv6 Netzen an. Allerdings ist diese Lösung nicht in allen Fällen trivial und die von IPv4 bekannten Mechanismen sind nicht 1:1 auf alle möglichen Übergänge zwischen Version 4 und 6 übertragbar. Hinzu kommt, dass es immer wieder Fälle gibt, in denen NAT versagt und andere Methoden zum Einsatz kommen müssen, um die Verbindung sicher zu stelle. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den neuesten Entwicklungen in der Standardisierung, die eine „sanfte“ Migration auch unter widrigsten Umständen ermöglichen sollen.
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