Leistungsmerkmale des Cloud-Dienstes: der Paradigmenwechsel

Cloud-Merkmale, die fest an den Begriff Cloud gebunden sind

Web-Services sind im Prinzip nicht neu. Der Unterschied zwischen einem „normalen“ Web-Service und einem Cloud-Dienst entsteht durch die Leistungsmerkmale des Cloud-Dienstes.

Ein Cloud-Dienst ist untrennbar mit einer Reihe von Merkmalen verbunden, die den Dienst eigentlich erst interessant machen. Diese Darstellung orientiert sich an der von der vom U.S. National Institute of Standards and Technology NIST entwickelten Terminologie:

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Virtualisierung
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Cloud-Service-Modelle

Die verschiedenen Ausprägungen der Cloud-Service-Modelle

Die aus der Cloud angebotenen Dienste sind sehr unterschiedlich. Tatsächlich kann man eher von einem inkonsistenten Warenkorb sprechen. Eine einheitliche Bewertung wird durch diese Unterschiede deutlich erschwert. Für viele Anwender wird es einzelne Cloud-Dienste mit einem hohen Grad an Attraktivität geben, während viele andere Dienste keinen Mehrwert darstellen. Wer zum Beispiel Smartphones mit Android oder iOS (iPhone) Kollaborations-fähig machen will, der wird an Diensten wie Auditorium, Box.net, Dropbox und Evernote kaum vorbei kommen. Auch IBM und Microsoft arbeiten intensiv daran, mobile Endgeräte über Cloud-Dienste in ihre bestehenden Kollaborations-Plattformen zu integrieren.

Cloud-Dienste umfassen in einer aufeinander aufbauenden Hierarchie:

  • Infrastructure as a Service IAAS,
  • Platform as a Service PAAS,
  • Software as a Service SAAS.

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Virtualisierung
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CE QoS und Provider Backbone Bridging

PBB Netz
Teil 15 von 15 aus der Serie "Alternativen der RZ-Fernkopplung"

Topologie und Adress-Scaling sind wichtige Problembereiche. Eine weitere wichtige Entwicklung innerhalb von IEEE 802.1ad PB ist die Möglichkeit, Pakete zum Wegwerfen qualifizieren zu können und sie zu markieren. Aber das alleine reicht noch nicht. Darum gibt es eine Reihe von Weiterentwicklungen.

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Netzwerke
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Carrier Ethernet Grundfunktionen und Strukturierungsaspekte

Spektralpartitionierung, Basis von OTNs
Teil 14 von 15 aus der Serie "Alternativen der RZ-Fernkopplung"

Während man in kleineren Netzen durchaus RSTP und MSTP benutzen kann, sind Carrier hinsichtlich dieser Verfahren in größeren Netzen skeptisch, weil sie eine zu lange Reaktionszeit für das Wiederaufsetzen nach Fehlern befürchten. Diese Befürchtung teilen wir, weil große Netze signifikant mehr Verbindungen und MAC-Adressen zu verwalten haben und damit die Fähigkeiten von RSTP und MSTP schnell ausreizen können. Carrier, und auch wir, möchten die Quellen von Service-Unterbrechungen soweit wie möglich minimieren. Der Standard PBB-TE stellt einen Ansatz hierfür dar.

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Netzwerke
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Packet Optical Network Platforms

Loop Prevention mit RSTP/MSTP
Teil 13 von 15 aus der Serie "Alternativen der RZ-Fernkopplung"

WDM in seinen unterschiedlichen Ausprägungen (CWDM, DWDM) ist die einzige Technologie, die das grundsätzliche Problem des rasanten Wachstums des Verkehrsaufkommens lösen kann und die Tatsache, dass der meiste Verkehr eben auf der Basis von Ethernet-Paketen an das Netz herangetragen wird, macht Ethernet zu einem weiteren Lösungsbaustein. Dazu muss Ethernet aber um die schaltkreisbasierenden Vorzüge des SONET erweitert werden, sonst kann SONET nicht abgelöst werden. Das ist Sinn und Zweck neuer Ethernet-Tunnel Protokolle wie PBT (Provider Backbone Transport), PBB-TE (Provider Backbone Bridging Traffic Engineering), MPLS-TP und anderen.

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Netzwerke
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Umbruch bei den Provider-Strukturen: von SONET und ATM zu Packet Optical

Teil 12 von 15 aus der Serie "Alternativen der RZ-Fernkopplung"

Carrier Ethernet wurde generell vom Metro Ethernet Forum MEF formuliert. MEF hat dadurch weitere IEEE-Standards angeregt, die aber wieder durch Interoperabilitätsprozeduren und Testverfahren ergänzt werden müssen. Auch diese kommen vom MEF. Die eigentlich für Standardisierungen im Bereich Provider-Netze zuständige ITU ist die Quelle für vielfältige standardisierte Lösungen auf dem Bereich der optischen Übertragung. ITU hält sich allerdings zurück, wenn es um die Entwicklung von Carrier Ethernet geht. Betrifft diese Entwicklung bereits durch ITU definierte Technologien und Verfahren, gibt es eine heftige Korrespondenz zwischen den Beteiligten. In diesem Zuge werden bestimmte Fragen und Entwicklungen aber auch an die Gremien IEEE 802.1 und 802.3 zurückverwiesen, weil es sich ja letztlich um Ethernet-Technologie handelt und es auch immer wieder Fragen hinsichtlich der Migration und Rückwärtskompatibilität gibt. So existieren ja bereits z. B. Verfahren zur Priorisierung und QoS-Stufendefinition bei 802.1. Es wäre nun Unsinn, für Carrier Ethernet völlig neue Verfahren in dieser Hinsicht zu entwickeln. Vielmehr ist es sinnvoll, die bestehenden Verfahren zu erweitern, wenn dies notwendig erscheint.

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Netzwerke, Server
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Carrier Ethernet

Teil 11 von 15 aus der Serie "Alternativen der RZ-Fernkopplung"

Carrier Ethernet ist für Kunden aus dem Umfeld der Corporate Networks ein zunächst ungewohntes Thema, weil es vordergründig um eine Provider-Technologie geht. Das “normale” Ethernet hat eine Reihe von Mängeln, die sich in der Praxis immer wieder schmerzlich bemerkbar machen. Dennoch betreiben Unternehmen erfolgreich große Netze. Es hat sich über die Zeit bewährt, nur relativ kleine Layer-2-Strukturen aufzubauen und diese dann mit Layer-3-Strukturen z. B. unter OSFP zusammenzufassen. Das heißt im Klartext: jedes Mal, wenn Ethernet versagen könnte, klebt OSPF ein “Pflaster” auf die Fehlstelle. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Bei den Providern muss man grundsätzlich zwischen großen nationalen und internationalen Anbietern und Metro Carriern differenzieren.

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Netzwerke
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Profiling oder das Ende der Privatheit

Standpunkt Juni 2011

Das Selbstbestimmungsrecht über die Weitergabe persönlicher Daten nach außen ist nicht nur ein Fundament des Datenschutzes sondern unseres sozialen Miteinanders. Es gibt eine Privatsphäre, die unter einem besonderen Schutz steht und für die eine Person selbst entscheidet, wer einen Einblick erhält.

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Neue Lösungen verändern den Storage-Markt

Geleit Juni 2011

Server- und Speicherkonsolidierung führen zu einem Bedarf nach einer neuen Kategorie von Speicher. War früher der Markt zweigeteilt in den Server-Speicher auf der einen Seite (DAS) und das SAN auf der anderen Seite, so ist diese Struktur nicht weiter aufrecht zu erhalten.

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Der UC-Client der Zukunft

Zweitthema Juni 2011

Seitdem ComConsult Research im vergangenen Jahr auf dem Voice- Video- und UC-Forum die Frage nach dem Client der Zukunft an die etablierten Hersteller in diesem Umfeld gestellt hat, konnten viele neue Entwicklungen am Markt beobachtet werden.

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Neue Produkte verändern die Storage-Welt

Schwerpunktthema Juni 2011

In der Storage-Welt tut sich etwas. Hersteller kündigen mit einem atemberaubenden Tempo neue Produkte an. Größere Hersteller übernehmen kleinere. Newcomer entdecken den Storage-Markt. Etablierte Anbieter wie EMC und NetApp müssen auf den stark expandierenden Low-Cost-Sektor reagieren. Sogenannte Prosumer-Produkte, also Speichersysteme, die ursprünglich aus dem Endverbrauchermarkt stammen, finden Einzug in das Marktsegment für Unternehmen.

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