Servicialisierung – Einführung

Servicialisierung 01-1
Teil 1 von 3 aus der Serie "Servicialisierung"

Servicialisierung ist der prägnante Leitbegriff für verlässliche, rationelle und rentable Service-Erbringung sowie gleichzeitig der markante Titel für das generische und durchgängige Leitkonzept, in dem die Methoden und Mittel für die Service-Erbringung zusammengefasst sind. Dieses Leitkonzept wurde ab 2001 entwickelt, weil sich in verschiedenen IT-Großprojekten immer wieder drängend die Fragen stellten,

  • was denn nun ein IT-Service sei(n soll),
  • wie ein IT-Service schlüssig und nachvollziehbar beschrieben werden kann,
  • wie ein IT-Service anforderungsgerecht erbracht werden kann.

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Servicialisierung
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VXLAN (Virtual eXtensible LAN) – VMwares neuster Draft

Overlay-Netze durch VXLAN

Auf der VMworld in Las Vegas hat Steve Herrod, Chief Technology Officer von VMware ein neues Infrastrukturprotokoll für virtualisierte Rechenzentren angekündigt: VXLAN steht für „Virtual eXtensible LAN“ und ist ein weiterer Ansatz, um die insbesondere von vMotion benötigten großen Layer-2-Netze zur Verfügung zu stellen.

Die Problematik ist hinlänglich bekannt:
Wird ein virtueller Server via vMotion verschoben, ändert sich zwar der Standort des Servers, aber eben nicht dessen IP-Adresse (zumindest nicht ohne weiteres und sicher nicht, wenn offene Verbindungen bestehen bleiben sollen). Um am neuen Standort weiterhin IP-Konnektivität zu gewährleisten, muss dort dasselbe Layer-2-Netz verfügbar sein wie zuvor am ehemaligen Standort. Um aber die volle Effektivität eines virtualisierten Rechenzentrums zu ermöglichen, ist es wünschenswert, dass vMotion auch über Rack- und letztlich sogar über RZ-Grenzen hinweg funktioniert. Dort befindet man sich aber bei vielen Betreibern in einem anderen Subnetz.

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Kongresse, Server, Virtualisierung
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Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Standpunkt September 2011

Haben sie schon einmal über die Beschaffung von Analysetechnik nachgedacht? Nein, es geht nicht um den Ersatz für Ihren portablen Protokollanalysator (Sniffer oder ähnliches), sondern um Geräte zur Hochleistungs-Paketaufzeichnung. Wenn Sie beispielsweise in der komplexen Welt Ihrer Rechenzentren Kommunikationsvorgänge analysieren und wirklich verstehen wollen, müssen Sie letztlich auf die Datenpakete schauen. Sie müssen die Daten mit den im RZ auftretenden Bitraten – im allgemeinen also mit 10 GBit/s oder Vielfachen davon – aufzeichnen und vor allem auch abspeichern können.

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Neue RZ-Infrastrukturen legen die Basis für virtualisierte TK-/UC-Lösungen

Geleit September 2011

Analysiert man die System- und Infrastruktur-Anforderungen moderner Web-Architekturen und von zukünftigen TK- und Unified Communications-Lösungen inklusive Sprache und Video, dann stellt man schnell fest, dass diese Anforderungen fast identisch sind. Betrachtet man dazu die Entwicklung auf der Herstellerseite, dann liegt die Prog-nose nahe, dass TK- und UC-Architekturen innerhalb der nächsten fünf Jahre komplett virtualisiert werden. Die Vorteile für die Installation und den Betrieb sind zu groß, um auf diesen Schritt verzichten zu können.

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Glasfaserstecker, sinnvolle und weniger sinvolle Auswahlkriterien

Zweitthema September 2011

Glasfaserstecker stehen im Vergleich zu Kupferstecker seit den Anfängen der Verkabelungsnormen bis heute eher außerhalb des Fokus. Standardisiert wurden zunächst der ST-Steckverbinder (mehr im Sinne eines Bestandsschutzes) bzw. der SC-Steckverbinder, beide mit kaum nennenswerten übertragungstechnischen Unterschieden.

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Anforderungen an RZ-Komponenten

Schwerpunktthema September 2011

vor dem Hintergrund einer problematischen Wirtschaftslage: die Goldenen sechs „S“

Nach den Ereignissen Anfang August 2011 müssen wir uns auf eine in breiter Front verschärfte Wirtschaftslage einstellen, die letztlich der Preis für ein Leben über die Verhältnisse auf Pump ist. Unternehmen werden Kosten senken müssen und dabei rücken natürlich die ohnehin ziemlich ungeliebten „DV-Kosten“ in den Fokus. Gleichzeitig stehen wir im RZ vor einem erheblichen Umbruch. Die Kernfrage ist also, welche Elemente neuerer Technologie-Entwicklungen dazu geeignet sind, dauerhaft Kosten zu senken. Daraus lassen sich dann Forderungen ableiten, die man an neu zu beschaffende Komponenten unbedingt stellen muss.

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