Apple iOS5: Risiko für Unternehmen?
20. Oktober 2011 von Dr. Jürgen Suppan
iOS5 wird bei den IT-Betreibern in den Unternehmens sicher sehr gespaltene Gefühle hinterlassen. Zum einen hat Apple die zentrale Administration der iPhones weiter verbessert und gestattet vor allem jetzt den Stückzahl-Einkauf und die Installation von Apps durch Unternehmen. Dies ist ein gewaltiger Schritt vorwärts. Gleichzeitig bündelt Apple iOS5 untrennbar mit iCloud und entzieht diesen Bereich der zentralen Steuerung durch die Unternehmen. Was ist zu tun?

Android 4: der Durchbruch?
20. Oktober 2011 von Dr. Jürgen Suppan

Weder bei Unternehmen noch im Tablet-Markt konnte Android bisher überzeugen. Android 3 war rein für Tablets entwickelt worden, die Version 2.3 war die letzte Smartphone-Version. Smartphone-Apps auf dem Tablet waren in der Regel nicht akzeptabel und die Verfügbarkeit von reinen Tablet-Apps ist so gering, dass die verkauften 4 Millionen Exemplare wohl überwiegend Testgeräte waren oder an Neugierige gegangen sind. Für den Einsatz im Unternehmen fehlen bisher die VPN-Verbindung eine einheitliche Mail-Client inkl. Exchange-Integration und vor allem essenzielle Sicherheitsfunktionen wie Remote-Wipe und die lokale Verschlüsselung mit PIN-Codes. Hat sich das nun mit Version 4, die am 19.10. vorgestellt wurde, verändert?
IPv6 – Know-how tut not!
20. Oktober 2011 von Dr.-Ing. Joachim Wetzlar
Moderne Netze funktionieren einfach! Switches, über Glasfasern und Twisted Pairs gekoppelt, mit oder ohne „Layer-3-Instanzen“, haben einen so hohen Grad der Verfügbarkeit erreicht, wie wir uns vor 10 Jahren noch nicht erträumt haben. Redundanzen sind eigentlich rausgeschmissenes Geld (o.k., dieses Thema wäre einen eigenen „Standpunkt“ wert). Sogar vergleichsweise neue Verfahren wie virtuelles Routing oder Network Access Control haben in der Praxis ihren Schrecken verloren. Somit ziehe ich meistens aus, um Fehler in Anwendungen zu finden: Überlastete Server, nicht funktionierende Path MTU Discovery oder auch Inkonsistenzen in der Namen-Auflösung sind typische Probleme in den Netzen meiner Kunden. Routing-Probleme, Spanning Tree Loops und Duplex Mismatch sind dagegen selten geworden. Heute ist Analyse-Know-how auf Layer 4 bis 7 gefragt.
“Bring Your Own Device”: Fremdgeräte im Netzwerk
20. Oktober 2011 von Dr. Simon Hoff
Unter dem Schlagwort “Bring Your Own Device” (BYOD) hat die Anforderung zur Nutzung privater bzw. fremder Endgeräte im Unternehmensnetz seit geraumer Zeit einen erheblichen Wirbel verursacht. Dabei ging es in zunächst um Externe (z.B. Consultants), denen die Erlaubnis erteilt werden soll, sich an das LAN oder WLAN einer Institution anzuschließen und einen strikt kontrollierten und eingeschränkten Zugang zu Infrastrukturressourcen zu erhalten, oder um Externe (z.B. Gäste), denen ein Internet-Zugang über LAN oder WLAN der Institution bereitgestellt werden soll.
Wireless World: Teil 1 – Einführung
19. Oktober 2011 von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Es war eigentlich schon bei den Handys abzusehen: Mobilität ist ein Megatrend. Es hat nicht allzu lange gedauert, bis der Trend nach Mobilität auch andere Endgerätetypen erreicht hat. Wireless LANs, einst Spielzeug für Verkabelungsmüde, haben einen grandiosen Einzug in die Welt der privaten und professionellen Datenverarbeitung gehalten. Heute wird kein Notebook mehr ohne WLAN-Schnittstelle ausgeliefert und mit dem iPad wurde eine neue Gerätegeneration geschaffen, die ihre wesentlichen Daten aus einer Cloud bezieht.
Webkonferenz kontra Videokonferenz: Wer gewinnt das Rennen?
19. Oktober 2011 von Dr. Jürgen Suppan

Vor einigen Jahren war die Welt noch in Ordnung. Web- und Videokonferenz-Lösungen hatten klar abgegrenzte Funktionalitäten. Nun drängt die Videokonferenz in den Massenmarkt und auf die Desktop- und Laptop-Computer. Parallel werden Webkonferenz-Lösungen um VoIP und HD-Video ergänzt. Gleichzeitig sind Webkonferenz-Produkte immer am Browser als Client-System orientiert, auch wenn einige Hersteller den Browser um Plugins oder sogar Applikationen ergänzen. Fuze Meeting hat jetzt das erste Produkt mit reiner Browser-Funktionalität inklusive HD-Funktionalität auf den Markt gebracht (unter Ausnutzung des in der Regel vorhandenen Flash-Plugins). Zum selben Zeitpunkt verschlafen die Anbieter von Videokonferenz-Lösungen wichtige Marktentwicklungen. Wird in letzter Konsequenz die Webkonferenz die Videokonferenz als Massentool verdrängen?
Besser präsentieren
18. Oktober 2011 von Dr. Jürgen Suppan
Video ‘Besser Präsentieren’ von Dr. Jürgen Suppan on Vimeo.
Die Fähigkeit, gut und überzeugend präsentieren zu können, ist ein wesentlicher Baustein des beruflichen Erfolgs. Aber auch für die Unternehmen selber ist es von entscheidender Bedeutung, Mitarbeiter mit guten Präsentations-Fähigkeiten zu haben. ComConsult-Study.tv hat eine neue Serie zu diesem Thema gestartet. Dieses Pilotvideo beschreibt, wobei es bei dieser Serie gehen wird. Bitte beachten Sie die nächsten Folgen unter www.comconsult-study.tv.
Android: Tauglich für Unternehmen?
18. Oktober 2011 von Dr. Jürgen Suppan
Kaum eine Diskussion ist zur Zeit so kontrovers wie die über die Nutzbarkeit von Android. Auf der einen Seite ist es die Basis für die Mehrzahl der inzwischen verkauften Smartphones, auf der anderen Seite gibt es massive Kritik. Wie sinnvoll und nutzbar ist dieses Betriebssystem wirklich?
iPhone 4S und iOS5: unterschätzt!
18. Oktober 2011 von Dr. Jürgen Suppan
Seid der Vorstellung des neuen iPhone 4S überwiegt in vielen Darstellungen die Enttäuschung. Offensichtlich hatten man mehr erwartet. Aber in welchen Bereichen eigentlich? Und wie gut sind iPhone 4S und iOS5 wirklich?
„Bring Your Own Device“: Fremdgeräte im Netz
aus "Der Netzwerk Insider" vom Oktober 2011
von Dr. Simon Hoff
Standpunkt Oktober 2011
Unter dem Schlagwort Bring Your Own Device (BYOD) hat die Anforderung zur Nutzung privater bzw. fremder Endgeräte im Unternehmensnetz seit geraumer Zeit einen erheblichen Wirbel verursacht. Dabei ging es in zunächst um Externe (z.B. Consultants), denen die Erlaubnis erteilt werden soll, sich an das LAN oder WLAN einer Institution anzuschließen und einen strikt kontrollierten und eingeschränkten Zugang zu Infrastrukturressourcen zu erhalten, oder um Externe (z.B. Gäste), denen ein Internet-Zugang über LAN oder WLAN der Institution bereitgestellt werden soll.
RZ-Netzwerke: 20% preiswerter, mehr Performance, höhere Verfügbarkeit
aus "Der Netzwerk Insider" vom Oktober 2011
von Dr. Jürgen Suppan
Geleit Oktober 2011
Betrachten wir die Entwicklung der letzten Monate im Bereich der Netzwerke im Rechenzentrum, dann ist es mehr als erstaunlich, dass nicht eine intensive Diskussion über Sinn und Unsinn der neuen Merkmale und Lösungen stattfindet.
UC vor dem Aus?
aus "Der Netzwerk Insider" vom Oktober 2011
von Dr. Jürgen Suppan
Zweitthema Oktober 2011
Unified Communications UC galt lange Zeit als unumstrittene Zukunft für alle bisherigen TK-Lösungen. Aktuelle Untersuchungen von ComConsult Research werfen Zweifel an dieser Entwicklung auf.
Kommunikation virtueller Maschinen: vom überlasteten Hypervisor zur Realzeitfähigkeit
aus "Der Netzwerk Insider" vom Oktober 2011
von Dr. Franz-Joachim Kauffels
Schwerpunktthema Oktober 2011
Moderne Übertragungstechnologien und Methoden und Verfahren zur Konvergenz sind wesentliche Bausteine auf dem Weg zu einer modernen RZ-Infrastruktur. Ein weiterer, für die Planung wesentlicher Aspekt ist die leistungsfähige Anbindung der VMs. Leider wird die Diskussion auch nach drei Jahren immer noch von einem zu „harmlosen“ Bild der Anforderungen durch die VMs geprägt.
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