Strukturierte Verkabelung für Technische Gebäudeanlagen


Vor über 20 Jahren wurde in der EN 50173 die „Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlage“ in ihrer ersten Version spezifiziert, trotz anfänglicher Skepsis und durchaus vieler Optimierungspunkte hat sie sich durchgesetzt, ein Gebäude mit Büroarbeitsplätzen ist ohne informationstechnische Verkabelung und damit ohne Anwendung der EN 50173 nicht mehr vorstellbar.

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Sinnvolle und nicht sinnvolle Abnahmemessungen mit Handheld-Scanner

Twisted-Pair-Strecken werden in der Regel nach der Installation messtechnisch überprüft und jede einzelne Strecke wird auf die Einhaltung der zuvor im Lastenheft geforderten Übertragungsqualität überprüft. Eine ausschließliches Verlassen auf die Qualität der einzelnen Materialien, selbst bei namhaften und vertrauenswürdigen Herstellern reicht nicht aus, denn diese Materialien werden von Handwerken „zusammengebaut“ und dabei können Fehler entstehen, die nur messtechnisch zu erfassen sind. Deshalb gehört zu jeder Twisted-Pair-Installation – ausgenommen sind klassische 2- oder 4-Draht-Strecken bei Telefonverkabelungen – immer die Einmessung mit Hilfe von sogenannten Handheld-Scannern.

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Data Center, Endgeräte
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Vertragsgestaltung bei App-Entwicklungs- und App-Nutzungsverträgen und Haftungsfallen bei Verträgen mit Google oder Apple

23.05.2017 in Bonn€ 1.090,-- netto


Die Entwicklung von Apps für Android und IOS ist ein juristisches Minenfeld. Die Situation wird durch neue Gesetze weiter verschärft. Damit haftet in Zukunft auch der Entwickler. Dieses Seminar analysiert die wichtigsten juristischen Rahmenbedingung und erläutert welchen Spielraum ein Entwickler hat, um sich erfolgreich zu schützen.

40 Gigabit-Ethernet und mehr: Auswahl zukunftssicherer Schnittstellen und der optimalen Verkabelung

  • Simplizität der alten und Komplexität der neuen physikalischen Schnittstellen
  • Schnittstellenvielfalt der Switch-Hersteller
  • Unbeachtete Abhängigkeiten zwischen Elektronik und Verkabelung
  • MPO war gestern, LC ist heute! Ist das so?
  • Unbekannte Modul-Inkompatibilität der verschiedenen Datenraten
  • Die universelle Verkabelung für alle Datenraten


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Kühltechniken im Rechenzentrum, Alternativen zur klassischen Raumkühlung


Die herkömmliche Methode zur Kühlung von Serverräumen ist die Raumkühlung. Dabei wird dem Serverraum von mehreren parallel arbeitenden Klimaanlagen Kaltluft zugeführt, zumeist über einen Doppelboden, und warme Abluft im Deckenbereich entzogen. Im Falle von Bestandsrechenzentren wird man in der Regel diese Technologie nach Möglichkeit weiterverwenden, jedoch kommt sie bei hohen Leistungsdichten in den Serverracks an ihre Grenzen. Auch ein Verzicht auf Doppelböden bzw. auf ausreichend hohe Doppelböden, wie sie sich durchaus bei Umbau von vorhandenen Räumlichkeiten wegen der fehlenden Raumhöhe ergeben kann, macht andere Kühlkonzepte notwendig.

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Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher


Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.
Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X…

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IT-Projektmanagement Kompaktseminar

08.05. - 10.05.2017 in Aachen € 1.890,-- netto


Seminar über Projektmanagement in der IT. Es wird speziell auf die Anforderungen und Herausforderungen von IT-Projekten eingegangen. Lernen Sie wie Sie Projekte sauber aufsetzen und überwachen und mit welchen Methoden und Hilfsmitteln Sie die Termineinhaltung sicherstellen können.

Messungen von Glasfaserstrecken im Rechenzentrum

Im Bereich der frame-basierenden Übertragung von Daten verwendet die überwiegende Anzahl von Zugangsverfahren, gerade im Bereich der Lokalen Netzwerke, eine Technologie, die auf 2 Fasern pro Link basiert. Jede der beiden Fasern wird für unterschiedliche Richtungen verwendet bzw. über ein und dieselbe Faser wird selten in beide Richtungen übertragen. Dies hat zur Folge, dass nicht jede optische Kenngröße im Schwerpunkt der Überprüfung eines Links notwendig ist. Es ist bei den relevanten, zu überprüfenden optischen Kennwerten zu unterscheiden zwischen einer „normalen“ Gebäudeverkabelung (also in Tertiär-, Sekundär- und Primärverkabelung) und dem Spezialfall der Verkabelung innerhalb des Computerraums:

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LAN
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Schrankkühlung vs. klassischer Raumkühlung

  • Klassische Raumkühlung: Prinzip, Grenzen, Einschränkungen
  • Selektive Schrankkühlung: Prinzip, Varianten, Konsequenzen
  • Herstellerübersicht zur Schrankkühlung mit deren Besonderheiten
  • Einfache Optimierungen unter Beibehaltung des Kühlungskonzeptes


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Insider RZ-Magazin 14/01

Inhalt:

  • Die Zukunft privater Netze: Anwendungsdruck, Switch-Virtualisierung und 100G erfordern Carrier-Class-Kern-Netze und neue Hardware-Konzepte
  • Cisco versus VMware: Wer erhält die Kontrolle über das RZ?
  • Vernetzte Hypervisor – Ein Einblick in virtuelle Switches im RZ-Umfeld
  • Die Einführung von Multipath-Push-On: Weitere Aspekte

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Data Center, LAN, White Papers
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Das ewige Dilemma: Architekten planen ungeeignete IT-Verteilerräume

Die richtige Planung eines Technikraumes in einem Neubau, der zur Unterbringung von passiven und insbesondere aktiven Komponenten der IT-Kommunikation genutzt werden kann und dauerhaft den Betrieb des Netzwerkes einfach gestaltet, beginnt in einer sehr frühen Phase, häufig bereits bevor die den Raum nutzende IT-Abteilung intensiv in die Planung der passiven IT-Infrastruktur involviert wird. Denn eine ganze entscheidende Prägung der Nutzungsqualität entsteht durch die Planung des Architekten, gerade bei der Festlegung der Lage und der Größe des Technikraumes. Viele Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten zeigen, dass teilweise absurde Vorstellungen der beim Architekten mit der Grundrissplanung beauftragten Planer zur Art der Nutzung der IT-Technikräume oder der notwendigen Ausbaubarkeit herrschen. Werden diesbezügliche Fehler durch die IT-Abteilung frühzeitig entdeckt, dann können gegebenenfalls Änderungen an der Grundrissplanung vorgenommen werden. Häufig erlebt der Autor, dass den IT-Abteilungen IT-Technikräume „vorgesetzt“ werden, die eine einfache Nutzbarkeit und vor allem ein fehlerfreies Arbeiten in den Räumen unmöglich macht. Die langfristige Konsequenz wird sein, dass z.B. ein schneller Austausch von defekten Komponenten oder eine Erweiterung durch neue Komponenten unmöglich wird.

Im nachfolgenden Artikel beschreibt der Autor die drei seiner Erfahrung nach schlimmsten „Sünden“, die bei der Planung eines IT-Technikraumes in Zusammenhang mit der seitens Architekten erbrachten Vorplanung gemacht werden.

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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Implementierung von IPv6 – Erkenntnisse und Erfahrungen

22.05.2017 in Bonn € 1.090,-- netto


IPv6 Projekte sind angelaufen. IPv6 existiert nicht mehr nur in Forschungsumgebungen, bei den Providern und in Testnetzen von Unternehmen. Immer mehr Firmen haben mit der Migration begonnen, von DAX 30 bis Mittelständler, von Finanzinstituten bis zur Fertigung. Nicht nur der Internet-Auftritt, der Provider-Anschluss und die Homeoffice VPNs werden migriert. Auch in den Unternehmen selbst hat die Migration begonnen. Profitieren Sie in dieser Sonderveranstaltung von den Erfahrungen, die bei laufenden Projekten gesammelt wurden.

Chancen und Tücken des Einsatzes von MPO und Alternativen bei 40GbE

  • Die Grundelemente
  • Das Polaritätsproblem bei MPO Systemen
  • Der Umgang mit High Density Rangierungen
  • Die sinnvolle Messung und Dokumentation von MPO Strecken
  • Die Rahmenbedingungen bei proprietären 40 GbE-Lösungen mit zwei Fasern


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Multimodebasierende Trunk-Technologien, technische Elemente und Herstellerlösungen


Es ist in nächster Zeit verstärkt mit Verkabelungsanalysen für Rechenzentren zu rechnen, die zum Ergebnis kommen, dass eine klassische Verkabelung mit Multimodefasern im Rechenzentrum nicht weiter sinnvoll ist, stattdessen wird eine Einführung von Trunk-Technologien in Erwägung gezogen. Doch woraus besteht genau die Trunk-Technologie, welche Grundelemente sind zu planen, worin liegen die wichtigsten technologischen Unterschiede, was bietet der Markt dazu an?
Der folgende Artikel geht genauer auf die verschiedenen Techniken ein, vergleicht einige der wichtigsten Hersteller und zeigt anhand eines konstruierten Planungsszenarios, wie sich die Kosten einer Trunk-Technologie von den Kosten der klassischen Verkabelung unterscheiden….Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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Trunk-Verkabelungen im Rechenzentrum, Fluch oder Segen?


Anforderungen, im Rechenzentrum Datenraten von 40 Gbit/s und mehr bereitzustellen zu können führen zwangsläufig zu der Pflicht des Verkabelungsplaners, sich zumindest im Bereich der Glasfaserübertragung mit scheinbar neuen Verkabelungslösungen wie z.B. Mehrfasertechniken auseinanderzusetzen. Für den Fall einer unmittelbar anstehenden Einführung von 40 Gbit/s über Multimodefaser gibt es keinen Weg daran vorbei. Wie ist es aber bei einer neuen RZ-Verkabelung, die zunächst nur für maximal 10 Gbit/s genutzt werden soll? Sollte man diese bereits für die nächsten Skalierungsschritte vorbereiten, kann man das oder muss man sich auf Neuverkabelungen für jede neue Datenrate einstellen?

Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit Glasfaserverkabelungstechniken, die diese Einführung vereinfachen sollen und den Vorteil haben, deutlich platzsparender in Punkto Kabelmenge wie auch 19“-Montagefläche zu sein… Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

Archiv, LAN
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Verkabelung am Arbeitsplatz: Alles wie gehabt?


Mit jeder in den letzten Jahren aufgetretenen technischen Innovation, insbesondere im Bereich der Arbeitsplatzverkabelung, erfolgte durch unterschiedlichste Interessengruppen eine Neudefinition der Nutzeranforderungen und sich daraus ableitender zwingender Orientierung hin zu besseren Kabel- und Steckerkomponenten. Selten entstand der Bedarf nach besseren Materialien beim Nutzer selbst, beispielsweise durch spürbare Einschränkungen der Nutzbarkeit von schlechten Verkabelungen. Prognostizierte man beispielsweise Anfang der 90er-Jahre einen kurzfristigen Bedarf nach „sehr hohen“ Datenraten am Arbeitsplatz (das waren „damals“ 100 Mbit/s), so entstand ein wirklicher Bedarf erst Mitte der 2000er, also 10-15 Jahre nach dem vorausgesagten Zeitraum der meisten Herstellerprognosen. Selbst heute, 20 Jahre später, kann festgestellt werden, dass in vielen Netzen erstaunlich viele Endgeräte noch mit 10 Mbit/s auskommen.

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Archiv, LAN
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TCP/IP-Netze erfolgreich betreiben

29.05. - 31.05.2017 in Aachen € 1.890,-- netto


IP ist die Grundlage jeglicher Rechnerkommunikation. Neben IPv4 gewinnt IPv6 zunehmend an Bedeutung. Für den erfolgreichen Betrieb von IP Netzen ist es unabdingbar beide Protokolle zu verstehen und zu beherrschen. Die Protokolle TCP und UDP bilden die Basis jeder Anwendungskommunikation. Der Kurs vermittelt praxisnah das notwendige Wissen und grundsätzliche Kenntnisse über Routingprotokolle DHCP und DNS.

Planung eines Rechenzentrums nach TIA-942, sinnvoll oder nicht?

Schwerpunktthema März 2012

Einer der Schwerpunkte im Bereich der Planung von Verkabelungsinfrastrukturen hat sich in den letzten Jahren zunehmend in den Bereich der Rechenzentrumsplanung verlagert. Zu keinem anderen Verkabelungsthema erscheinen mehr Publikationen, werden mehr Seminare angeboten und mehr konkrete Planungsunterstützungen angefragt wie hier.

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Glasfaserstecker, sinnvolle und weniger sinvolle Auswahlkriterien

Zweitthema September 2011

Glasfaserstecker stehen im Vergleich zu Kupferstecker seit den Anfängen der Verkabelungsnormen bis heute eher außerhalb des Fokus. Standardisiert wurden zunächst der ST-Steckverbinder (mehr im Sinne eines Bestandsschutzes) bzw. der SC-Steckverbinder, beide mit kaum nennenswerten übertragungstechnischen Unterschieden.

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Singlemode und Multimode in der Backbone-Verkabelung

Schwerpunktthema Juli 2011

Für den Aufbau einer Verkabelung zur Verbindung von Verteilern, allgemein als Backbone-Verkabelung bezeichnet, hat sich bereits in den 90er-Jahren die Glasfasertechnik als Hauptmedium etabliert. Die Überarbeitung der damit verbundenen Kabelstandards ist im Vergleich zur Kupfertertiärverkabelung eher behäbig vonstatten gegangen.

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Glasfaserstrecken richtig messen

Schwerpunktthema Janaur 2010
Zugegeben, die Durchführung einer Glasfasermessung ist nicht unbedingt ein Thema, welches völlig neu und damit unbekannt ist. Doch stellt sich im Rahmen von vielen Projekten und auch Fachseminaren immer wieder heraus, dass diese Verfahren falsch angewendet werden bzw. die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren nicht bewusst sind.

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