Ist Windows für Produktionsumgebungen geeignet?


So ein Unsinn, was soll diese Frage? Selbstverständlich ist es das. Windows findet sich fast überall und also auch in Systemen der industriellen Produktion, zur Prozessvisualisierung, zum Messen, Steuern und Regeln, usw. So rüstet z.B. ein bekannter Deutscher Hersteller von Hochfrequenzmesstechnik seine Produkte mit Windows aus, oft in einer „Embedded Version“. Interessanterweise setzt ausgerechnet ein amerikanischer Hersteller solcher Geräte auf LINUX, aber das nur am Rande. Mir geht es um etwas anderes.

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Ein Zertifikat für WLAN Clients?


Sie erinnern sich an meinen vergangenen Standpunkt? Darin berichtete ich über ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF), das sich im WLAN außergewöhnlich verhielt. Unter anderem stellte ich fest, dass der WLAN-Adapter des FTF andere Bitraten verwendete, als von den Access Points vorgegeben. Nun werden Sie sagen: Wofür gibt es die Wi-Fi Alliance? Die ist schließlich dafür da, die Interoperabilität von WLAN-Komponenten zu testen. Solange ich Access Points und Endgeräte einsetze, die von der Wi-Fi Alliance zertifiziert sind, sollte es doch keine Probleme geben, oder?

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Umfassende Absicherung von Voice over IP und Unified Communications

10.07. - 12.07.2017 in Düsseldorf € 1.890,-- netto


Dieses Seminar zeigt die Risiken beim Einsatz von Voice over IP und Unified Communications auf und gibt den Teilnehmern einen Überblick über die zu ergreifenden Sicherheitsmaßnahmen. Auf Grundlage von Best Practices aus dem Beratungsgeschäft sowie den marktrelevanten Standards, wie z.B. der „Technischen Leitlinie für organisationsinterne Telekommunikationssysteme mit erhöhtem Schutzbedarf“ (TLSTK II) des BSI, werden den Teilnehmern die Anforderungen an eine Sicherheitskonzeption für TK und UC vermittelt. Das Seminar richtet sich vorrangig an Sicherheitsverantwortliche, Planer, Architekten und Betreiber von TK- und UC-Systemen.

Was bringt der neue WLAN-Standard?


Kurz vor Weihnachten hat das IEEE den neuen WLAN-Standard IEEE 802.11-2016 veröffentlicht. Was? Schon wieder neue WLAN-Techniken? Gehören damit unsere WLAN-Komponenten, die teilweise noch aus dem letzten Jahrzehnt stammen, endgültig aufs Abstellgleis, sprich in den Elektroschrott? Keine Sorge: Der genannte Standard bringt eigentlich nichts Neues. Und dennoch gibt es neue Ideen und Entwicklungen im WLAN-Umfeld, die ich in diesem Artikel etwas beleuchten möchte.

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WLAN Clients senden weiter als man denkt!


Ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) im Testbetrieb bei einem meiner Kunden: Regelmäßig kommt es zu Störungen und das FTF bleibt unvermittelt stehen. Das Fahrzeug verfügt über allerhand Sensoren, um seinen Weg zu bestimmen. Es fährt also eigentlich autonom. Aber zur Einbindung in eine Fertigungsumgebung ist eine WLAN-Anbindung vonnöten. Und hierfür macht der Hersteller genaue Vorgaben: 95% aller Anfragen müssen spätestens nach 200 Millisekunden beantwortet werden. Und 99% aller Anfragen spätestens nach einer halben Sekunde. Aufregend, wenn man dieses FTF in ein vorhandenes WLAN integrieren möchte, in dem es hunderte Clients und zig Anwendungen gibt…

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Enterprise WLANs – ein Sammelbecken aus Zukunft und Altlasten

  • Erfahrungsbericht: Anforderungen und Fallstricke aus der Praxis
  • In welche Richtung entwickelt sich WLAN weiter?
  • Stand der Dinge bei 802.11ax und 11ay
  • Der Dual-Band AP – eigentlich ein Auslaufmodell!
  • Sind Gäste-WLANs noch zeitgemäß?
  • Wie sehen zukunftsträchtige WLAN-Konzepte aus?


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Universelle Mobilität – ist das gesund?


Sie haben es vermutlich gelesen: Microsoft hat seine neue Deutschland-Zentrale in München bezogen. Dort erlebt man nun, wie Microsoft sich die Arbeit der Zukunft vorstellt. Es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr. Mitarbeiter arbeiten im „Home-Office“ oder nutzen vor Ort einen der zahlreichen „Workspaces“. Da gibt es Think Workspaces, wo Ruhe zum konzentrierten Arbeiten herrscht. Oder Share & Discuss Workspaces für spontane Meetings. Es gibt Converse Workspaces, Accomplish Workspaces und so weiter. Microsoft nennt das „ideale Bedingungen für zeitgemäßes Arbeiten“.

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IT-Kommunikation im Umfeld von Fertigung und Automation

22.06. - 23.06.2017 in Bonn € 1.590,-- netto


Mit der aktuellen Technologie-Entwicklung stellt sich immer mehr die Frage, ob eine klare Trennung zwischen Büro und Fertigung in Zukunft noch erreichbar sein wird. Diese Sonderveranstaltung analysiert wie Fertigungsnetzwerke auf diese Herausforderungen reagieren können und wie mit geeigneten Technologien Sicherheit, Leistung und Flexibilität gewährleistet werden kann.

Universelle Mobilität – ist das gesund?


Sie haben es vermutlich gelesen: Microsoft hat seine neue Deutschland-Zentrale in München bezogen. Dort erlebt man nun, wie Microsoft sich die Arbeit der Zukunft vorstellt. Es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr. Mitarbeiter arbeiten im „Home-Office“ oder nutzen vor Ort einen der zahlreichen „Workspaces“. Da gibt es Think Workspaces, wo Ruhe zum konzentrierten Arbeiten herrscht. Oder Share & Discuss Workspaces für spontane Meetings. Es gibt Converse Workspaces, Accomplish Workspaces und so weiter. Microsoft nennt das „ideale Bedingungen für zeitgemäßes Arbeiten“.

Wahrscheinlich sieht Ihr Arbeitsplatz noch ganz gewöhnlich aus. Tastatur, Bildschirme, Maus und vielleicht ein Laptop in der Docking Station daneben. Aber Hand aufs Herz, ohne Funk geht auch dort fast nichts mehr. Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen und sich in einen Besprechungsraum begeben, erwarten Sie selbstverständlich die Möglichkeit, auf Ihre Daten zugreifen zu können – Präsentationen halten Sie vom Laptop oder vielleicht bereits von einem Tablett. Ob das praktischer ist, sei dahingestellt, leichter ist es allemal. Und selbstverständlich ist Ihr Smartphone immer dabei – und „always on“.
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Archiv, WLAN
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Funk – das Medium der Zukunft! Ist Ethernet tot?

  • Wo steht Wireless LAN heute, wo geht es hin?
  • Welchen Bedarf haben Anwendungen heute und in Zukunft?
  • Welche Auswirkungen hat das auf Sicherheit?
  • Welche Auswirkungen hat das auf die WLAN-Planung?
  • Wie investieren Unternehmen zukunftssicher in Funktechnik?
  • Weder WLAN noch Ethernet, ist Mobilfunk eine Alternative?


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Redundanz schützt vor Fehlern nicht


„Virtuelle Switches“ sind eine tolle Sache. Zwei LAN Switches werden zu einem Paar verbunden. Die Firmware fasst beide Switches zu einem neuen „virtuellen“ Switch zusammen. Das bedeutet, es gibt nur eine gemeinsame Benutzerschnittstelle, eine Routen-Tabelle, eine MAC-Adresstabelle, einen Spanning-Tree-Prozess, und so fort.

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Neue WLAN-Techniken in Enterprise WLANs?


„Die Zukunft wird Wireless“ – so lasen Sie im Geleit des Netzwerk Insiders vom Januar dieses Jahres. Ja, auch ich kann diesen Trend bestätigen, wenn ich die Umgebungen meiner Enterprise-Kunden beobachte. Und das, obwohl doch an anderer Stelle des Netzwerk Insiders behauptet wurde, WLAN leide unter der „Pest“ des „unsäglichen DCF-Steuerungsverfahrens“. Wie dem auch sei, es stehen (mal wieder) neue WLAN-Chips in den Startlöchern der Netzwerkausrüster, um uns mit noch höherer Bitrate beglücken zu können. Wird das den Unternehmen helfen, die bereits heute große WLANs betreiben und wesentliche Teile ihrer Produktion darauf abstützen?

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Vorsicht mit „Roaming Profiles“!


Microsoft Windows ist doch etwas tolles, wenn man es im Zusammenhang mit Windows Servern und dem Verzeichnisdienst „Active Directory“ (AD) einsetzt. Man kann sich mit seinem Benutzernamen und Kennwort an einem beliebigen Windows-PC anmelden, solange dieser Mitglied im AD des Unternehmens ist. Und besser noch: Überall blickt der Anwender auf seine gewohnte Benutzeroberfläche. Alle Icons auf dem Desktop und das Hintergrundbild erscheinen wie gewohnt. Das mühsam angepasste persönliche Startmenü enthält die gewohnten Einträge an gewohnter Stelle, Kennworte und Zertifikate wandern mit. Sogar Einstellungen in den Programmen sind überall dieselben, wie beispielsweise die „Symbolleiste für den Schnellzugriff“ in Microsoft Office.

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Sonderveranstaltung


Das PSTN stirbt: Die neue Kommunikation mit SIP/IP 22.06.2017 in Bonn


Die Deutsche Telekom hat angekündigt, bis 2018 das klassische PSTN-Netz, respektive analoge und ISDN-Anschlüsse abzuschalten. Dies betrifft alle Unternehmen, die weltweit kommunizieren wollen und müssen. Diese Sonderveranstaltung analysiert, wie der Wechsel von PSTN auf All-IP im Unternehmen verläuft. Sie zeigt auf, welche Funktionalität heute erreicht werden kann und mit welchem Aufwand für Anpassung und Fehlersuche zu rechnen ist.
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Manchmal sind es die einfachen Dinge…


Der Bagger hatte die Glasfaser durchtrennt. Und natürlich waren die Fasern beider Provider davon betroffen. Der Standort war also von der Welt abgetrennt, obwohl man bei der Planung auf höchste Verfügbarkeit geachtet hatte. Es gab zwei Provider-Übergabepunkte, zwei getrennte Trassen, eine im Norden, die andere im Süden des Standortes und zwei separate Hauseinführungen. Redundanz schützt eben grundsätzlich nicht vor Schaden. Soweit – so schlecht.

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Bitfehler, eine seltene Spezies


Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, in denen man Ethernet mit Koaxialkabeln („Yellow Cable“ bzw. „Cheapernet“) aufbaute? Oder haben Sie vielleicht einst ein Token-Ring-Netz betrieben? Dann wissen Sie, dass es in diesen Netzen häufig Fehler gab, die auf der Schicht 1 des OSI-Referenzmodells zu suchen waren. Kollisionen im Ethernet führen zu Bitfehlern und auch der Token Ring war nicht frei von Effekten der Schicht 1, wie z.B. das gefürchtete „Beaconing“. Heute findet man derlei Effekte noch im Wireless LAN; eine gute Kenntnis der Physik drahtloser Übertragung ist für den WLAN-Betrieb unabdingbar.

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Neue WLAN-Techniken und ihr Einfluss auf Enterprise WLANs

  • DCF: „Pest“ oder Segen für die Entwicklung des WLAN?
  • Die dritte Welle der WLAN Chips rollt auf uns zu! Wie profitieren Enterprise WLANs davon?
  • MU-MIMO ist angeblich DER Schlüssel zu höherer Performance. Was ist an dieser Behauptung dran?
  • Warum IEEE 802.11ac eigentlich KEIN „Gigabit WLAN“ ist und es auch nie werden wird!
  • Welche Anwendungen brauchen überhaupt WLAN mit mehr als 1 Gigabit/s?
  • Ausblick: Parallelität wird (mal wieder) die Kapazität erhöhen.


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Kabel ab?


Zugegeben, das hätte ich nicht so schnell erwartet: Im September hat der Hersteller Quantenna seine neue Produktreihe „QSR10“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um WLAN Chips, die IEEE 802.3ac „Wave 3“ unterstützen. Das ist also die dritte Welle der Einführung von Gigabit WLAN. Die erste Welle („Wave 1“) schaffte gerade einmal 1,3 Gbit/s, indem sie 80 MHz breite Kanäle und Multiple Input Multiple Output (MIMO) mit 3 Datenströmen unterstützte. Über diese Technik habe ich in den vergangenen Jahren mehrfach im Netzwerk Insider berichtet. Eine meiner Behauptungen war, dass MIMO der komplizierteste Teil daran sei. Es würde also noch eine ganze Weile dauern, bis WLAN die volle Leistung von knapp 7 Gbit/s erreichte…

Netzwerk Insider monatlich erhalten

Falls Ihnen als registrierter User diese Ausgabe des Netzwerk-Insiders nicht mehr vorliegt, senden wir Ihnen diese gerne auf Anfrage zu: Insider anfordern
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Sicherheit oder Verfügbarkeit?


Oder Verfügbarkeit? Ist das nicht ein Widerspruch? Eigentlich umfasst doch der Begriff der Sicherheit neben Vertraulichkeit und Integrität immer auch die Verfügbarkeit. Die Sicherheit beeinträchtigt eher der Komfort aus Anwendersicht. Dass sie auch die Verfügbarkeit beeinträchtigen kann, zeigen einige Beispiele, die unsere Kunden in der Vergangenheit erlebt haben…

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Crashkurs IT-Recht für Nichtjuristen

10.07.2017 in Düsseldorf € 1.500,-- netto


Basis-Kenntnisse im IT-Recht sind ein Muss für jeden Projektleiter oder Entscheider. Dieser Crash-Kurs bringt Sie in einem Tag auf den Stand des notwendigen Wissens: Vertragsrecht, Datenschutz, Lizenzrecht, Compliance, IT-Sicherheit und Haftung.

Eigenbetrieb oder besser Outsourcing?


Schon manches Mal habe ich bei Kunden sinngemäß den Satz gehört: „IT ist nicht unser Kerngeschäft, also lasst es uns an Spezialisten vergeben“. Das Outsourcing von IT-Dienstleistungen liegt nach wie vor im Trend. Irgendwie scheint sich in den Köpfen festgesetzt zu haben, dass, wenn man sich einen Spezialisten sucht, alles flexibler und gleichzeitig preiswerter zu werden verspricht. Und die eigenen IT-Spezialisten können mit „höherwertigen Aufgaben, wie etwa mit der Steuerung der IT-Dienstleister“ betraut werden, wie ich neulich in einer Fachpublikation las …

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High Performance Storage


Die Diskussion Fiber Channel versus Fibre Channel over Ethernet (FCoE) ist inzwischen ein alter Hut. Die FCoE-Euphorie vom Anfang dieses Jahrzehnts ist verflogen; ungeachtet dessen werden heute beide Techniken eingesetzt. Network Attached Storage (NAS) ist bei vielen unserer Kunden auf dem Vormarsch – auch in Bereichen, die aus Performance-Gründen traditionell mit Fibre Channel SAN betrieben wurden. Die Rede ist z.B. von Datenbanken oder Data Stores der Server-Virtualisierung. Auf der anderen Seite werden die Speicher immer schneller; Storage Tiering mit schnellen Solid State Disks (SSD) in der höchsten Speicherklasse wird zu einer Selbstverständlichkeit…

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Monitoring von Voice- und Video-Strömen!


Die Übertragung von Bildern und Sprache über LAN, WAN und WLAN ist inzwischen zum Standard geworden. Wohl kaum ein Unternehmen möchte wohl noch separate Netze für derlei Zwecke betreiben. Und dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – entstehen immer wieder Probleme bei der Bild- und Tonübertragung. Nein, ich möchte mich in diesem Standpunkt nicht (schon wieder) über Quality of Service auslassen. Stattdessen möchte ich Ihren Blick auf Überwachung und Bewertung der Übertragungs-Qualität lenken…

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WLAN: Wird 5 GHz zum neuen 2,4-GHz-Band?


WLAN gibt es bekanntlich für zwei unterschiedliche Frequenzbereiche. Da ist zum einen das ISM-Band (ISM = Industrial, Scientific, Medical) von 2,4 bis 2,5 GHz. Es ist quasi das traditionelle WLAN. Wohl alle heute verfügbaren Endgeräte unterstützen es und bei der Planung gilt es außer einer geschickten Kanalplanung kaum Hürden zu nehmen…

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