Schluss mit lustig: Eine umfassende und verbindliche Cyber-Sicherheitsstrategie muss her

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Auch wenn es sich am Ende nur als Kollateralschaden herausgestellt hat, der Angriff auf die Router der Telekom, der am 28. November ca. 900.000 Router zeitweise außer Kraft gesetzt hat [1], gibt mehr als zu denken, und es muss über Konsequenzen nachgedacht werden.

Bei diesem Angriff ist nach aktuellem Kenntnisstand folgendes passiert: Derzeit werden eine Vielzahl von Systemen im Internet (und nicht nur die betroffenen Router der Telekom) im Minutentakt auf Port 7547 angegriffen. Über diesen Port erfolgt normalerweise die Fernwartung von Routern für den Internetzugriff durch den jeweiligen Internet Service Provider über das standardisierte Protokoll TR-069.

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