Das Telefon der Zukunft wird den Wettbewerb entscheiden, oder: wie kann der UC-Supergau vermieden werden?

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Geleit Oktober 2010
Die Diskussion über die Bedeutung und Notwendigkeit von Hardware-Telefonen ist so alt wie die IP-Telefonie. Mit Unified Communications hat sie ihren Höhepunkt erreicht. Unified Communications umfasst so viele Funktionen, dass automatisch die Frage entsteht, mit welcher Art von Endgeräte-Technologie dieses Portfolio denn betrieben werden soll.

1. Die Traditionalisten = ich will mein Telefon
Typisch für den traditionellen Ansatz ist die Sichtweise, dass weiterhin jeder Arbeitsplatz ein Telefon braucht. Es mag einen großen Farb-LCD-Schirm haben, aber es muss auf jeden Fall die üblichen Tasten und auch Funktionstasten anbieten. So wie früher.

2. Die Modernisten = ich liebe Mäuse und Fenster
Der UC-durchdrungene Modernist sieht im traditionellen Telefon die Denkweise der Vergangenheit. Kommunikation Heute ist nicht mehr auf Sprachkommunikation reduzierbar. Der Modernist lebt in seinem PC, ohne Email, Facebook und viele parallele Fenster hat der Tag nicht richtig begonnen und das Headset wird nur zum Duschen ausgezogen.

3. Die Pragmatiker = lass uns Maus und Mobiltelefon kombinieren
Der pragmatische Ansatz akzeptiert die Notwendigkeit von Mäusen und Fenstern, will aber auf jeden Fall ein personengebundenes Gerät erhalten. Hier kommt das Mobiltelefon gerade recht, kann es doch die Brücke zwischen beiden Welten schlagen. Außerdem eröffnet das die Chance, das Unternehmen für ein schickes Mobiltelefon zahlen zu lassen…

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