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WAN-Verbindungen waren und sind teuer. Dies wird sich zumindest im internationalen Bereich in der nächsten Zeit nicht signifikant ändern, hier trifft man auf Länder, in denen deutlich höhere Kosten gegenüber der deutschen Situation entstehen. Der Einsatz von Kompressionstechnologien liegt dementsprechend nahe, bieten sie doch die Möglichkeit einer starken Reduzierung des Bandbreitenbedarfs. Trotzdem finden diese bisher kaum Verwendung, zumal mit den traditionellen Kompressionsverfahren häufig nur geringe Verbesserungen zu erreichen sind. Dies ist vor allem in der Arbeitsweise der Verfahren begründet, die im Wesentlichen darauf basiert innerhalb eines Pakets Strings zu finden, die sich wiederholen.
Nun rollen neue Kompressionstechnologien diesen Markt neu auf. Herausragend dabei das Produkt der Firma Peribit, das ein Verfahren aus der DNA-Analyse auf digitale Datenströme anwendet. Das Ergebnis entspricht einer Revolution der gesamten WAN-Kommunikation, werden doch für ausgewählte Verkehrssituationen Kompressionsraten von über 90% erreicht. Trotzdem stellt sich angesichts der Vielfalt der zu übertragenden Daten natürlich die Frage, ob solche Kompressionsraten die Regel sind oder die Ausnahme.
Die nachfolgende Produktstudie von ComConsult Research untersucht dies an Hand unterschiedlicher Datenströme. Dabei werden auch die Einflüsse verschiedener Datenraten und Applikationen berücksichtigt. Der Bericht zeigt, dass je nach Szenario der Einsatz dieses Produktes zu einem erheblichen Mehrwert führen kann.