| Im Einzelnen wird auf die folgenden Themenkomplexe eingegangen:
Die technischen Grundlagen des OCS: Was ist neu? Welche Serverrollen stellt der OCS zur Verfügung und welche Aufgaben sind diesen Rollen zugeordnet?
Clients und Clientanwendungen: Was leisten Software-Clients Office Communicator und Office Live Meeting von Microsoft? Welche Hardware-Lösungen (Desktop-Telefone) sind verfügbar? Wie steht es mit der Interoperabilität verfügbarer SIP-Endgeräte dritter Hersteller? Wie weit ist die Integration in die Office-Produkte gediehen?
Architektur beispielhafter Lösungen: Wie werden OCS-basierte Lösungen aufgebaut? Welche ergänzenden Infrastrukturmaßnahmen sind nötig? Welche Protokolle nutzt der OCS? Was leistet der neue Audio-Codec RTAudio? Wo liegen die Grenzen einer solchen Lösung?
Integrationsmöglichkeiten in bestehende TK-Infrastrukturen: Was leistet der Office Communicator als CTI-Client? Wie sieht die Anbindung an bestehende TK-Anlagen aus? Welche Migrationsmöglichkeiten bietet der OCS?
Dieser Report wendet sich an alle Anwender, die neue TK-Lösungen planen und gleichzeitig Microsoft-Produkte einsetzen. Insbesondere für Microsoft-Kunden wird das Verständnis Microsofts von Unified Communications nicht zu ignorieren sein. Früher oder später werden zumindest Teilbereiche zum Einsatz kommen, hierzu führt schon allein die Integration in die Office-Produkte und die Verflechtung mit der neuen Unified Messaging Ausrichtung von Exchange Server. Darüber hinaus werden alle wesentlichen TK-Hersteller Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten zum OCS zur Verfügung stellen. Damit wird nicht nur die Frage nach der Integrierbarkeit mit einer bestehenden TK-Lösungen zur Schlüsselfrage sondern früher oder später auch, wo der Nutzen einer solchen integrierten „Doppellösung“ liegt und warum nicht alles mit der Microsoft-Lösungen abdeckt wird.
Dieser Report gehört auf den Schreibtisch jedes Planers und Entscheiders, der sich mit den angesprochenen Fragen beschäftigt. |