Drum prüfe, wer sich ewig bindet

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Standpunkt September 2011

Haben sie schon einmal über die Beschaffung von Analysetechnik nachgedacht? Nein, es geht nicht um den Ersatz für Ihren portablen Protokollanalysator (Sniffer oder ähnliches), sondern um Geräte zur Hochleistungs-Paketaufzeichnung. Wenn Sie beispielsweise in der komplexen Welt Ihrer Rechenzentren Kommunikationsvorgänge analysieren und wirklich verstehen wollen, müssen Sie letztlich auf die Datenpakete schauen. Sie müssen die Daten mit den im RZ auftretenden Bitraten – im allgemeinen also mit 10 GBit/s oder Vielfachen davon – aufzeichnen und vor allem auch abspeichern können.

Dazu benötigen Sie Systeme mit entsprechenden Schnittstellen und viel Speicher. Eine Stunde Datenübertragung mit 10 GBit/s entspricht eben 4,5 TByte. Außerdem brauchen Sie eine Software, die Sie in die Lage versetzt, interessante Kommunikationsvorgänge und eventuelle Fehlerereignisse herausfiltern zu können. Und wenn Sie schon Datenpakete aufzeichnen, könnten Sie diese gleich noch auf sicherheitsrelevante Ereignisse überprüfen. Sie wären dann in der Lage, im Zweifel eine Post-Mortem-Analyse durchzuführen und beispielsweise die Wege herauszufinden, über die kritische Daten nach Außen gelangt sind (vgl. hierzu den „Standpunkt“ von Dr. Simon Hoff im Netzwerk Insider vom April 2011)…

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