Einstieg in IPv6 – (nicht nur) am Beispiel Adressplanung und „Direct Access“

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Schwerpunktthema Januar 2011

Verschiedene Beiträge im Netzwer Insider haben bereits darauf hingewiesen, dass es an der Zeit sei, sich mit IPv6 so bald wie möglich zu beschäftigen, um nicht plötzlich überrollt zu werden. Wieso auf einmal die Eile, mag der eine fragen. Sollen das erst mal die anderen Kollegen im IT-Bereich machen, ich habe dieses Jahr genug anderes zu tun, mag der andere denken.

So wird das im Falle von IPv6 nicht funktionieren: Diesmal ist (noch mehr als sonst) koordiniertes und abgestimmtes Planen und Einführen angesagt, und dies auf Basis eines rechtzeitig aufgebauten Detailwissens mindestens für grundsätzliche Entscheidungen. Die Alternative: Der Einstieg wird eine Stolper-Tour, erste Versuche werden deutlich mühsamer als nötig, erste Schnellschüsse gehen deutlich am angestrebten Ziel vorbei oder beinhalten Fehler, die nur mühsam zu korrigieren sind. Insbesondere geht bei IPv6 (fast) nichts ohne Einbindung der Betreiber von Netzinfrastruktur und Firewalls und zugehöriger Entscheidungen. Dies soll an zwei akuten Beispielen vorgeführt werden, der Adressplanung einerseits und der möglichen Einführung von Direct Access, einem Microsoft-Lösungsangebot, das völlig ohne IPv6 nicht nutzbar ist…

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