IPv6 und Sicherheit – wann, wie, und wo stehen wir?

Schwerpunktthema Mai 2012

IPv6 steht mindestens vor der Tür. Der Vorrat an Internet-tauglichen IPv4-Adressen geht nun tatsächlich langsam zur Neige, und es existieren konkrete Vorschläge, bis wann Internet-Service-Provider (ISPs) IPv6-Zugänge zum Internet anbieten sollen sowie Internet-Auftritte von öffentlichen Einrichtungen und Firmen (auch) unter IPv6 erreichbar sein sollten. Diese Ideen zum zeitlichen Verlauf haben ihren Ausgangspunkt bei einem Vorschlag der IETF (RFC 5211), der dann z.B. von der EU und im Rahmen des Aktionsplan des deutschen Rats für IPv6 (IPv6 Council) übernommen wurden.

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Wireless LAN mit Gigabit-Geschwindigkeit – Herausforderung für Hersteller und Betreiber

Zweitthema Mai 2012

Spätestens seit der Consumer Electronics Show (CES) im Januar dieses Jahres ist klar, dass es die Hersteller ernst meinen mit Gigabit-WLAN.

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Wireless-Versorgungs-Strukturen: kommen die Hybriden?

Geleit Mai 2012

Die Messe für Mobilkommunikation in Barcelona und die letzten Quartalsergebnisse von Herstellern für Endgeräte, Chips und Infrastruktur sowie verschiedener Provider brachten nicht nur die Erkenntnis, dass die Backbone-Netze der Provider durch Fortschritte in der optischen Übertragungstechnik auch in Zukunft praktisch keine Limits zu befürchten haben, sondern auch eine erhebliche Verfestigung des 4G-Mobilfunk (LTE). Für ein Unternehmen ist die Frage der zukünftigen Gestaltung von Wireless-Versorgungs-Strukturen von elementarer Bedeutung. Neben dem klassischen WLAN und dem 4G Mobilfunk wird es noch eine weitere Alternative geben: hybride Access Points oder WLAN-Controller, die beide Welten beherrschen und zu neuen Planungsmöglichkeiten führen.

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Das Schweizer Taschenmesser für den Netzbetrieb?

Standpunkt Mai 2012

Kennen Sie schon das aktuelle Top-Produkt eines bekannten Schweizer Herstellers? Ganze 80 Funktionen hat dieses Universalmesser. Aber mal Hand aufs Herz. Haben Sie schon mal versucht, damit im Garten einen Ast abzusägen oder am Auto eine Schraube festzudrehen? Ich benutze dafür lieber einen vernünftigen Fuchsschwanz oder nehme mir den passenden Schraubendreher aus einem gut sortierten Werkzeugkasten.

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IPv6 Adresse: die Qual der Wahl

Schwerpunkthema April 2012

Jeder, der schon einmal eine Umstellung von IP-Adressen durchlebt hat, weiß um den damit verbundenen Horror. Jeder, der schon einmal eine Umstellung von IP-Adressen durchlebt hat, möchte das nie wieder. Darum ist die Frage nach der richtigen Präfix-Wahl bei IPv6 wohl auch die am meisten und emotionalsten geführte Diskussion in unseren Kursen.

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Die Post-PC-Ära und ihre Auswirkungen

Zweitthema April 2012

Aktuell wird in den Medien intensiv über das Ende der PC-Ära gesprochen. Die damit gemeinten Entwicklungen haben gravierende Folgen für die IT in Unternehmen. Der vorliegende Beitrag diskutiert diese Entwicklungen in verschiedenen Bereichen, insbesondere in Unified Communications, Netzen und der IT-Sicherheit.

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Corporate Networks 2012: Tendenzen und Herausforderungen

Geleit April 2012

Das Missverhältnis zwischen möglichem Wachstum und notwendiger Vorsicht beim Einsatz finanzieller Mittel ist DER dominante Planungsfaktor für DV und Netze. In einem noch nie dagewesenen Umfang sind Skalierbarkeit und Flexibilität gefragt.

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Wenn die Informationssicherheit überreagiert

Standpunkt April 2012

Es kommt durchaus vor, dass durch Veränderungen in der IT-Konfiguration bestehende IT-Sicherheitsrichtlinien verletzt werden. Bei genauerem Hinschauen zeigt sich dann nicht selten, dass eine Richtlinie zu scharf formuliert und letztendlich einfach ignoriert worden ist.

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Planung eines Rechenzentrums nach TIA-942, sinnvoll oder nicht?

Schwerpunktthema März 2012

Einer der Schwerpunkte im Bereich der Planung von Verkabelungsinfrastrukturen hat sich in den letzten Jahren zunehmend in den Bereich der Rechenzentrumsplanung verlagert. Zu keinem anderen Verkabelungsthema erscheinen mehr Publikationen, werden mehr Seminare angeboten und mehr konkrete Planungsunterstützungen angefragt wie hier.

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Alte Browser – Sondermüll des Internets

Zweitthema März 2012

Alte Fußballer geben noch ein Super-Poster für Unterwäsche ab, altem Essig aus Modena steht eine Karriere als Balsamico bevor. Alte Browser hingegen sind ein Desaster für das ganze Internet. Der Clou der alten Browser: Es sind ausgerechnet ihre Fehler und Sicherheitslücken, die sie am Leben erhalten.

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BYOD ist nur ein Baustein

Geleit März 2012

Bring your own device BYOD ist ohne Frage ein Megatrend und jedes Unternehmen muss sich zwangsweise dazu positionieren. Damit werden wir uns ausführlich auf dem ComConsult Netzwerk-Redesign Forum 2012 auseinander setzen. Aber BYOD ist nur ein Baustein und muss auch in einem weiteren Gesamtzusammenhang gesehen werden.

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Dank des Troubleshooters an die Verursacher von Fehlern

Standpunkt März 2012

In den 1980er und den Anfängen der 1990er Jahre verdankte der LAN-Troubleshooter seine meisten Aufträge den Verursachern von Fehlern in den untersten Schichten des Kommunikationsmodells. Beliebt war zum Beispiel der fehlende Abschlusswiderstand des busförmigen Koaxialkabels, ein Fehler der schnell zu finden war, weil über den Bus gar nichts mehr ging. Schon etwas tückischer war der dreifache niederohmige Abschluss (statt des erforderlichen zweifachen Abschlusses an den beiden Enden), der zum Beispiel dadurch zustande kam, dass vom sogenannten T-Stück ein Kabel zum nahen PC führte und dort wiederum mittels eines zweiten T-Stücks abgeschlossen wurde. In einem solchen Fall gab es eine erhöhte Fehlerrate auf dem Bus.

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Bring your own Device – Vorbote eines Umbruchs in der IT

Schwerpunktthema Februar 2012

Mit Bring Your Own Device (BYOD) erleben wir im Moment einen Trend, von dem immer deutlichere Signale ausgehen, dass hier ein Umbruch der gesamten IT seinen Anfang genommen hat. Mit BYOD drängen mit Macht privat genutzte bzw. fremde Endgeräte, insbesondere Smartphones und Tablets, die ursprünglich primär für den Consumer-Markt geschaffen wurden, in die IT. Dieser Artikel beschreibt die Techniken, die für eine sichere Unterstützung von BYOD notwendig sind, und analysiert die Möglichkeiten und Grenzen der verfügbaren Produkte.

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Funktionsreichtum kontra Vereinfachung

Zweitthema Februar 2012

Aus unserem Kundenkreis bekommen wir bezüglich der Konzipierung von Local Area Networks zwei widersprüchliche Arten von Signalen: einerseits die Nachfrage nach immer mehr LAN-Funktionen in verschiedenen Bereichen (Security, QoS, Energiemanagement, …) und andererseits die Botschaft, dass angesichts der zunehmenden Anforderungen an die LAN-Verfügbarkeit und vor dem Hintergrund knapper Personalressourcen ein robustes, möglichst einfach aufgebautes LAN gefragt sei.

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Bring Your Own Device

Geleit Februar 2012

Die Nutzung mobiler Endgeräte nimmt explosionsartig zu. Stärkere Prozessoren, mehr Speicher und eine gute Grafik gestatten die Nutzung auch komplexer Applikationen auf einem mobilen Endgerät, sei es ein Smartphone oder ein Tablet. Spätestens die letzten Verkaufszahlen von Apple zeigen, dass wir in sehr kurzer Zeit mit einer weiteren und schnellen Zunahme dieser Geräte in den Unternehmen rechnen müssen. Der weltweit diskutierte Mega-Trend ist dabei die Nutzung privater Geräte für Unternehmens-Anwendungen: Bring-Your-Own-Device BYOD. Was auf den ersten Blick wie eine geniale Möglichkeit wirkt, Interessen von Mitarbeitern und Unternehmen in einer typischen Win-Win-Situation gleichermaßen zu befriedigen, generiert bei näherer Betrachtung erhebliche betriebliche und auch wirtschaftliche Probleme.

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Sicherheitsrisiko Firewall

Standpunkt Februar 2012

Firewalls haben sich in Netzwerken als Sicherheitsinstrument ausgehend vom Perimeter in der gesamten internen IT-Infrastruktur ausgebreitet. Wir finden inzwischen Firewalls zur Kontrolle der Kommunikation an WAN-Verbindungen, Partnerfirmenanbindungen, im RZ, im Server-Bereich und im Campus LAN für den Aufbau von (nicht selten mehrstufigen) Sicherheitszonen. Firewalls werden auch direkt vor zu schützende Geräte gesetzt (Device-attached Firewall), wie es beispielsweise im Industriebereich für den Schutz kritischer Produktionsanlagen gang und gäbe ist.

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Verwundbarkeitsmanagement (Leitfaden anhand eines Projektbeispiels)

Schwerpunktthema Januar 2012
Jede IT-Infrastruktur ist heute vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Ständig werden neue Sicherheitslücken in Systemplattformen und/oder Anwendungen bekannt, für die die Hersteller in der Regel kurzfristig entsprechende „Security-Fixe“ zur Verfügung stellen.

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40 GBASE-T: jetzt kommt es doch!

Zweitthema Januar 2012

Bereits im Jahr 2008 gab es Diskussionen um die nächste Evolutionsstufe der kupferbasierten Übertragungssysteme. Danach wurde es aber so still um das Vorhaben, dass man auch angesichts der vielen Fortschritte hinsichtlich der preiswerten Übertragung über Glasfasern annehmen konnte, dass diese Entwicklung nicht mehr statt findet.

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Gigabit-Wireless: erste Produkte angekündigt, es geht los, aber wohin?

Geleit Januar 2012

IEEE 802.11n hat die lange erwartete solide Basis für Wireless LAN Lösungen gelegt. Es ging um einen riesigen Markt, so dass die Streitereien zwischen den Beteiligten den Standard um Jahre unnötig verzögert haben. Nun geht das ganze Spiel wieder los. Zwei verschiedene Wireless-Standards streiten um die Gunst des Kunden, beide sind grundverschieden, beide sind rückwärts-kompatibel.

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Erfahrung statt Technik!

Standpunkt Januar 2012

Welche Messgeräte benötigt man zur Fehlersuche in Netzen? Welche Tools empfehlen Sie für das Performance-Monitoring? Wie binde ich meinen Protokollanalysator in das Netzwerkmanagement ein? Diese oder ähnliche Fragen stellt man mir immer wieder im Rahmen meiner Fehlersuche-Einsätze oder auch anlässlich von Seminaren. Nun, dass ich Werkzeuge zur Protokollanalyse nützlich finde, wissen Sie spätestens seit der Lektüre meines „Standpunktes“ vom September 2011.

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