Mit 15.000 Abonnenten gehört „Der Netzwerk Insider“ zu den erfolgreichsten Publikationen des IT-Marktes. Der Netzwerk Insider analysiert monatlich in jeweils zwei Schwerpunkt-Beiträgen aktuelle Entwicklungen im IT-Infrastruktur-Markt. Hoch beliebt und häufig auch intensiv diskutiert sind das bewusst kontrovers ausgelegte Geleitwort und der Standpunktbeitrag. „Der Netzwerk Insider“ wird in Zusammenarbeit zwischen der ComConsult Research Ltd. und der ComConsult Research GmbH erstellt.

Aktuelle Themen im Juli 2017:

Schwerpunktthema: Netzwerke in der AWS-Cloud

Schaut man sich den gerade veröffentlichten Gartner Quadranten für IaaS-Cloud Services an, könnte einem der Gedanke kommen, dass Amazon Gartner gekauft hat. So einsam weit oben rechts findet man AWS im „Magic Quadrant“, dass man Microsoft, das es immerhin in denselben Quadranten geschafft hat, fast übersieht. Mit IaaS ist bei beiden aber schon lange keine reine Servermiete mehr gemeint. Vielmehr umfasst das Angebot von Amazon, Microsoft, Google und Konsorten die komplette Infrastruktur eines Rechenzentrums, ergänzt um weitere Mehrwertdienste und das an Standorten rund um den Globus. Jeder Standort ist dabei redundant ausgelegt. Zu dieser virtualisierten Rechenzentrumsstruktur gehört naturbedingt ein Netzwerk. Denn all die Dienste und Server, die in der Cloud betrieben werden, müssen natürlich miteinander kommunizieren. Will man die Cloud mit dem eigenen Netz verbinden oder betreibt man Cloud-Lösungen an mehreren Standorten bzw. nutzt Dienste, die nicht weltweit an jedem Standort verfügbar sind, so kommen weitere Aufgaben bei der Netzwerkgestaltung hinzu. Es ist also höchste Zeit, sich dieses Themas auch als Netzwerker anzunehmen.

Zweitthema: Ist BGP das bessere IGP?

In den letzten Jahren haben wir sehr oft über neue Layer 2 Verfahren gesprochen und geschrieben. Viele dieser neuen Möglichkeiten wie TRILL, SPB oder MC-LAG schienen ideal, um im Rechenzentrum die überkommenen Mechanismen des Spanning Tree oder der Link Aggregation abzulösen.

Geleit: iPad Pro: endlich tauglich für den Unternehmenseinsatz?

Apple positioniert das iPad seit Jahren als Laptop-Killer und als das ideale Gerät für mobile Anwendungen. Die typischen Kunden sehen das ganz unterschiedlich, das Spektrum reicht von untauglich bis hin zu perfekt. Woran kann das liegen? Und wie sieht die Zukunft aus? Apple hat gerade eine neue Version von IOS zusammen mit einer deutlich überarbeiteten Hardware angekündigt. Kommt damit der endgültige Durchbruch?

Standpunkt: Muss man Gebäude abschirmen?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor einigen Jahren eine technische Richtlinie mit dem Titel „Elektromagnetische Schirmung von Gebäuden“ (BSI TR-03209) veröffentlicht. Darin finden sich neben allerlei theoretischen Grundlagen zur Wellenausbreitung und deren Schirmung insbesondere auch umfangreiche Messreihen zur Dämpfung verschiedenster Baumaterialien (im Teil 2). Sie können sich vorstellen, dass ich die Lektüre sehr interessant fand.

Klassiker aus früheren Ausgaben

SDN in Unternehmensnetzen

SDN weckt immer noch so viele Emotionen wie kaum ein anderes Netzwerkthema in den letzten Jahrzenten. Je nach Sichtweise wird die Technologie zum Heilsbringer, zur Spinnerei technologiegläubiger Akademiker oder gar zum Jobvernichter hochstilisiert

Bei so großen Unterschieden in der Bewertung und Argumentation lohnt es sich in der Regel, mal kurz durchzuatmen, einen Schritt zurückzutreten und mit einem etwas größerem Abstand die Materie zu betrachten. Dies ist das Ziel dieses Artikels.

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Die Zukunft von VoIP und UC liegt in der Cloud

Seit geraumer Zeit beobachten wir bei ComConsult Research die Vorgänge am deutschen und am europäischen Markt. Das Fazit, das sich hieraus ergibt, wird dem ein oder anderen Leser nicht gefallen, aber es wird sich mittelfristig nicht mehr verhindern lassen: VoIP und UC Lösungen werden zukünftig aus der Cloud erbracht werden.

Natürlich fragen Sie sich jetzt, was denn an dieser Erkenntnis neu sein soll, da doch schon seit mehreren Jahren hierfür massiv geworben wird. Dafür muss man zunächst einmal einen Blick auf die aktuelle Situation der VoIP und UC Verbreitung und auf die Akzeptanz von Cloud Lösungen werfen und in einem dritten Schritt die aktuellen Neuerungen und Anforderungen auf Seiten der Kommunikation von Unternehmen und Kunden betrachten.

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DNSSEC und Zertifikate: Symbiose oder Widerspruch

Was haben die Domain Name System Security Extensions und IPv6 gemeinsam: sie sind „uralt“ und kommen nur langsam in Fahrt. Aber noch etwas anderes haben sie gemeinsam: für die Zukunft des Internets sind beide von enormer Bedeutung.

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Redesign von WAN- und Internet-Zugängen

Jahrelang wurden WAN- und Internet-Zugänge vieler Unternehmen weitgehend unabhängig voneinander geplant.

Das private Wide Area Network (WAN) dient per definitionem der Übertragung von Daten im Rahmen unternehmensinterner Applikationen. Unternehmen nutzen dagegen das Internet, um mit anderen Unternehmen, Kunden, Zulieferern und in einem Wort dem Rest der Welt zu kommunizieren. Auf den ersten Blick handelt es sich also um zwei verschiedene Einsatzgebiete. Die unabhängige Planung des WAN und der Internet-Zugänge schien daher einleuchtend. Jetzt ändert sich dies.

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Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher

Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.

Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X: Im laufenden Betrieb müssen Änderungen an den Rangierungen durchgeführt werden, da größere Umzüge von Abteilungen oder Projektteams anstehen. Oder es ist die Suche nach einem Fehler notwendig, die ein Nutzer eines Endgerätes – oder noch schlimmer – eines Servers meldet. Spätestens in diesem Moment wird sich herausstellen, ob der Verzicht auf eine Rangierdokumentation nicht bereut wird. Im vorliegenden Artikel wird dargestellt, worauf es bei einer Dokumentation der Rangierung ankommt und wie aktuelle Techniken durch automatische Erfassung von Rangierungen das Leben einfacher machen können.

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IPv6: Fundamente richtig legen

Die Welt der Netze steht vor der nächsten großen Umstellung. Das Internet Protocol der Version 6 (IPv6) wird kommen. Daran zweifelt niemand mehr ernsthaft. IPv6 wird an den Grenzen keines Unternehmens halt machen. Jedes Unternehmen muss sich auf IPv6 vorbereiten. Wenn die Fundamente richtig gelegt werden, wird die Umstellung auf IPv6 weitgehend schmerzfrei verlaufen. Anderenfalls drohen instabile Zustände und ein großer Migrationsaufwand.

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Multimedia-Kommunikation über WLAN – Wie lässt sich Qualität sicherstellen?


Das gute alte Tischtelefon hat offensichtlich ausgedient. An seine Stelle treten komplexe Kommunikationslösungen. Die Telefonie ist nur noch einer von vielen Diensten. Sie wird ergänzt durch verschiedenartigste Video-Anwendungen, Konferenzlösungen, Erreichbarkeits-Management, Messaging-Systeme und die Integration verschiedenster Anwendungen. Das alles lässt sich nur dann sinnvoll nutzen, wenn die Teilnehmer mobil sein können. Die Mobilität der Teilnehmer ist in der Tat der wesentliche Mehrwert moderner Kommunikationslösungen.

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Quality of Service, die Anwendung muss mitmachen – unbedingt!


Sie erinnern sich? Bereits vor 3 Jahren habe ich an dieser Stelle über das Thema QoS geschrieben. Damals mit dem klaren Ausblick, dass QoS der Vergangenheit angehöre. In der Welt der über das Internet vernetzten Endgeräte – eine Folge der allumfassenden Mobilität – ist QoS einfach nicht zu gebrauchen. Wer kann schon Übertragungsgüte im Internet, geschweige denn auf Funkverbindungen, sicherstellen? Hier sind die Anwendungen in der Pflicht, dem User auch ohne QoS ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Die zahlreichen „Apps“ unserer Mobile Devices machen es vor, ganz selbstverständlich.

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Zonenarchitekturen: Notwendige Ordnungspolitik in Rechenzentrums- und Campus-Netzen

Zonenarchitekturen dienen der sicherheitsorientierten Segmentierung von Netzen in Rechenzentrum (RZ) und Campus. Dabei kommen Techniken der logischen Netztrennung, der Kontrolle der Verkehrsflüsse an Netzübergängen sowie ggf. auch der Netzzugangskontrolle (Network Access Control, NAC) an Netzzugangspunkten zum Einsatz.
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SIP-Trunking – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Der Stein des Anstoßes

Im vergangenen Frühjahr konnte man in der „Wirtschafts Woche“ einen interessanten Artikel zur Zukunft der Deutschen Telekom entdecken. Unter anderem wurde hier erläutert, wann die Telekom den idealen Zeitpunkt für gekommen hält, um das alte Analog- bzw. ISDN-Netz abzuschalten.
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UCC gehört ins Internet!

Unified Communications (& Collaboration!) gehört ins Internet – diese These dürfte so manchem Sicherheitsbeauftragten den wohlverdienten Schlaf rauben. Doch deswegen ist sie nicht weniger wahr. Nur in und mit dem Internet kann UCC seinen Mehrwert voll entfalten. Um diese These zu überprüfen, müssen wir uns zunächst dem Wesen und dem Versprechen von UCC zuwenden.

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Routing im, vom und zum RZ

In den letzten Jahren wurde sehr häufig und sehr intensiv darüber diskutiert, wie eine skalierbare Layer-2-Netzstruktur für Rechenzentren aussehen soll. Diese Diskussion war angesichts der Herausforderungen, die durch die Servervirtualisierung verursacht werden, notwendig und wichtig.

Der Autor kann sich jedoch des Eindrucks nicht erwehren, dass wegen der Diskussion über Layer 2 ein anderer wichtiger Aspekt beim Design von RZ-Netzen in Vergessenheit geraten ist, nämlich das Routing im, vom und zum RZ. Oft kommt es dazu, dass sich Planer genau dazu wenig Gedanken gemacht haben, bis der Tag X kommt, an dem das Netz implementiert werden muss. Häufig werden dann die Layer-3-Strukturen im und um das RZ irgendwie – vielleicht wie es gerade passt – aufgebaut. Das kann aber nicht im Sinne einer vorausschauenden Planung sein.

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IPv6-Adresse: die Qual der Wahl

Jeder, der schon einmal eine Umstellung von IP-Adressen durchlebt hat, weiß um den damit verbundenen Horror. Jeder, der schon einmal eine Umstellung von IP-Adressen durchlebt hat, möchte das nie wieder. Darum ist die Frage nach der richtigen Präfix-Wahl bei IPv6 wohl auch die am meisten und emotionalsten geführte Diskussion in unseren Kursen.

„Nicht noch ein Artikel zum Thema IPv6-Adressen“ mag sich so mancher jetzt denken. Doch während die meisten Artikel dieses Thema eher technisch angehen, stellt dieser die Fragen nach den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Präfixe. Seien sie nun Unique, Local oder Global. Da die Varianten vielfach eher emotional diskutiert werden, tut es Not, ein wenig Objektivität in die bevorstehenden Entscheidungen zu bringen. Und so mag am Ende des Artikels für so manchen ein überraschendes Ergebnis stehen.

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Storage: Exponentielles Datenwachstum – was taugt Deduplizierung zur Reduktion der Datenmenge?

Die Datenmengen heutiger Unternehmen wachsen exorbitant. Steigerungsraten von durchschnittlich über 60% pro Jahr sind schon lange keine Seltenheit mehr. Dies zieht unweigerlich eine entsprechende Wachstumsrate für die Datensicherungsmengen nach sich. Gefordert sind daher Technologien, die den vorzuhaltenden Datenbestand einerseits und die Datensicherungsmengen andererseits reduzieren helfen.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Techniken zur Reduktion von Datenmengen mit dem Schwerpunkt auf „Deduplizierung“, um die Chancen und Grenzen dieser Technologie aufzuzeigen.

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Shortest Path Bridging vs. TRILL – Ein Vergleich

Seit Monaten wird im Netzwerkmarkt über zwei neue, konkurrierende Technologie-Standards diskutiert: „Shortest Path Bridging“ und „TRILL“. Die Aussagen, die dabei über beide Technologien gemacht werden, sind äußerst vielfältig: Von „Ablösung des Spanning Trees“ über „optimiertes Netzwerkdesign für Rechenzentren“ und „enorme Durchsatzsteigerungen“ bis „Provider-Technik“ wird nahezu jedes Schlagwort bemüht, das heutzutage Aufmerksamkeit verspricht.

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Probleme lösen, bevor sie entstehen

Eine Antwort auf IT-Budgetkürzungen
In Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise, in denen Entlassungen und Budgetkürzungen an der Tagesordnung sind, stehen die IT-Abteilungen vor einer schwierigen Aufgabe: Sie müssen den ständig steigenden Datensicherungs- und -managementbedarf mit der Realität gewordenen Rückstellung von Investitionen unter einen Hut bringen.

Angesichts des Sparkurses der vergangenen Jahre sehen sich die IT-Manager, Storage-Administratoren sowie Backup- und Recovery-Teams gezwungen, einen gründlichen Blick auf ihre Prioritäten zu werfen und neue, kreative Möglichkeiten zu suchen, um die laufenden Kosten zu senken.

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Die Service-Spezifikation – das A & O der Service-Erbringung

Zum Thema IT Service Management wird ITIL (IT Infrastructure Library) regelmäßig als das maßgebliche Prozess-Framework angeführt.

Dabei fehlen in ITIL wesentliche Elemente für die Erbringung von geschäftsrelevanten ICT-basierten Business Support Services (ICTBSS), vor allem

  • die konsequente Ausrichtung auf die Service-Konsumenten,
  • eine einheitliche Methode für die Service-Spezifizierung mitsamt einer Vorlage für Service-Spezifikationen,
  • ein vollständiges Service-Erbringungsmodell mit allen beteiligten Hauptrollen,
  • eine ausgearbeitete Vorlage für den Service-Erbringungsprozess.
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Diese Elemente werden durch den Ansatz der Servicialisierung ergänzt, der auf verlässliche, rationelle und rentable Service-Erbringung sowie auf die Service-Konsumenten ausgerichtet ist, d.h. auf die Mitarbeiter in den Fachabteilungen. Sie rufen bei Bedarf ICT-basierte Business Support Services (ICTBSS) ab, um ihre aktuell anstehende geschäftliche Aktivität auszuführen und auf diese Weise zur Wertschöpfung ihrer Fachabteilung beizutragen. Ein Mitarbeiter ruft z.B. über das R/3-basierte Buchhaltungssystem die Erbringung eines Fakturierungs-Service ab, um die Rechnung für einen erledigten Auftrag erstellen und versenden zu lassen. In diesem Zusammenhang agiert er aus der Sicht des ICT Service Providers als Service-Konsument.

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Neue Technologien bereiten den Weg für Video für die Masse im Unternehmen vor

Unternehmen erwarten immer bessere IP-Videoqualität sowohl über ihr firmeninternes Netz als auch über das Internet zu immer günstigeren Preisen an immer mehr Endgeräte. Technologien und Standards der nächsten Generation wie AVC, High Profile und SVC sind vor diesem Hintergrund von zentraler Bedeutung. Im folgenden Artikel erfahren Sie, was hinter diesen Technologien steckt und welche Bedeutung Sie ihnen schenken sollten.

Im Folgenden wird im ersten Abschnitt ein Abriss über die Entwicklung der Videokommunikation gegeben. Im zweiten Abschnitt wird der Scalable Video Codec (SVC) mit dem heute meist üblichen Advanced Video Codec verglichen. Außerdem werden die Vor- und Nachteile der neuen Technologie herausgestellt. Der dritte Abschnitt beschreibt exemplarisch Produkte und Lösungen, die heute verfügbar sind. Der vierte Abschnitt gibt einen Ausblick auf die Zukunft des SVC für die Videokommunikation. Im letzten Abschnitt können Sie eine kurze Zusammenfassung lesen.

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Vorbereitung auf IPv6 – Erfolgsfaktoren und (erste) Praxiseinblicke

Gestern noch“ wurde IPv6 gerne im Rahmen der Systemhärtung gezielt deaktiviert. Mittlerweile hört und liest man z.B. von Überlegungen, ob man nicht mit einem ohnehin anstehenden Wechsel auf Windows 7 „Nägel mit Köpfen“ machen und auch gleich auf IPv6 übergehen soll. Geht das so einfach, gar nebenbei?

Warnende Geleitworte, überblicksartige Artikel zu IPv6, zur Theorie der damit einhergehenden Neuerungen und zu grundsätzlichen Erwägungen, warum man wechseln sollte, hat es schon zahlreiche gegeben. Warum dann also „noch ’nen IPv6-Beitrag“? Es ist der Versuch, aus Diskussionen mit ComConsult-Kunden (z.B. auf Sonderveranstaltungen), sowie aus eigener Praxis aus dem ComConsult-Testlabor (siehe z.B. Windows 7), den eher ab-strakten Einführungen erste Eindrücke aus dem praktischen Umgang mit IPv6 hinzuzufügen. Welche Fragen treiben erfahrenes, aber zu IPv6 noch unkundiges IT-Personal um? Worüber diskutiert man nach erster Berührung mit dem Thema, was für „Überraschungen“ erwarten einen?

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Das Netzwerk wird zum Systembus: hin zur Matrix der kürzesten Wege!

Letzte Woche ging das ComConsult Netzwerk-Redesign Forum 2010 zu Ende. Die starke Veränderung der Anforderungen an Netzwerke und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Eignung von Komponenten stand im Mittelpunkt des Forums. Viele neue Switching-Standards sind momentan in Bearbeitung. Auf dem Forum gab es klare Bekenntnisse der anwesenden Hersteller in Richtung dieser Standards und ihrer Umsetzung in 2010 und 2011. Dabei wurde auch deutlich, dass einige dieser Standards Hardware-abhängig sind, also in bestehenden Netzwerk-Komponenten nicht nachgerüstet werden können. Auch beim Neukauf ist momentan Vorsicht geboten, da je nach Hersteller die nächste Generation von Komponenten, die alle diese Standards erfüllt, erst stufenweise in den nächsten 12 bis 18 Monaten auf den Markt kommen wird. Einige wenige existierende Produkte erfüllen alle Anforderungen bereits jetzt.

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