IP Version 6 – das Internet der nächsten Generation

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Zweitthema Juli 2010

In Teil 3 dieses Artikels lesen Sie:

  • was die Migration für Server, Endgeräte und Router bedeutet
  • welche Alternativen für Standort-Designs möglich sind
  • welche Kernfunktionen und Tools unterstützt werden sollten
  • wo es mögliche Probleme mit IPv6 gibt
  • wie sich der IPv6 Markt darstellt
  • welches abschließende Fazit zu ziehen ist

Adressplan
Vor Beginn der IPv6 Migration sollte ein IPv6 Adressplan erarbeitet werden, der dem Corporate WAN, den einzelnen Standorten und innerhalb der Standorte den Netzwerk-Komponenten, Servern und Hosts entsprechend abgestimmte Adressbereiche zuweist. Empfehlenswert ist der Einsatz global routbarer Adressen, die sich bei den entsprechenden Network Information Centers (RIPE für Europa) beantragen lassen. Nutzt ein Unternehmen bereits offizielle IPv4 Adressen und sind diese flächendeckend ausreichend vorhanden, so können die IPv6 Adressen mittels IPv4 Mapping erzeugt werden. Da diese Voraussetzung in den meisten Fällen nicht gegeben ist, ist eher von neu beantragten IPv6 Adressbereichen auszugehen.

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