Kommunikation virtueller Maschinen: vom überlasteten Hypervisor zur Realzeitfähigkeit

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Schwerpunktthema Oktober 2011

Moderne Übertragungstechnologien und Methoden und Verfahren zur Konvergenz sind wesentliche Bausteine auf dem Weg zu einer modernen RZ-Infrastruktur. Ein weiterer, für die Planung wesentlicher Aspekt ist die leistungsfähige Anbindung der VMs. Leider wird die Diskussion auch nach drei Jahren immer noch von einem zu „harmlosen“ Bild der Anforderungen durch die VMs geprägt.

Obwohl schon seit Anfang 2010 Server, I/O-Hardware und Virtualisierungssoftware lieferbar sind, die einer individuellen VM durchaus 10 oder 20 Gbps I/O-Leistung geben können, ist die überwiegende Anzahl der RZ-Planer immer noch der Ansicht, dass eine VM etwas „kleines, relativ harmloses“ mit einer I/O-Leistung zwischen 1 und 3 Gbps ist, weshalb man ja auf der sicheren Seite ist, wenn man einem Server, der 10 – 16 VMs beherbergt, einen 10 GbE-Anschluss gibt. Mit der neuen vSphere 5 kann die Leistung auf 1 Mio. IOPS gesteigert werden, das sind ca. 630.000 mehr als bei der Vorgängerversion. Wesentliche Technologien dabei sind SR-IOV und Direct Path…

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