Unified Communications: Cisco versus Microsoft


Wer hat die bessere Unified Communications-Lösung?


Veröffentlicht: Juni 2012 -

Kosten: € 398,-- netto zzgl. Versandkosten
Update erscheint in der KW 27 2012

Autorin:
Dipl.-Inform. Petra Borowka-Gatzweiler

Kurzbeschreibung
Dieser Report analysiert die bestehenden UC-Lösungen von Cisco und Microsoft auf dem Stand der neuesten Releases und stellt die spannende Frage, wer die bessere Lösung hat. Auch die erkennbaren Weiterentwicklungen werden dabei berücksichtigt. Der Report bewertet nicht nur die rein technische Funktionalität, sondern gibt auch Einschätzungen zum strategischen und wirtschaftlichen Einsatz und zur Zukunftssicherheit der Produkte ab. Eine derartige Gegenüberstellung der UC-Lösungen dieser beiden Hersteller ist im Markt einzigartig, sie bietet eine detaillierte und kontroverse Gegenüberstellung.  »mehr Details...»

Zum Inhalt
Gelingt Microsoft mit seinem Einstieg in den Kommunikations-Markt die gleiche Erfolgsgeschichte wie seinerzeit Cisco? Schon mit der Veröffentlichung des Office Communications Servers hat Microsoft für Unruhe in diesem Markt gesorgt – ähnlich wie ihn der Einstieg von Cisco eine Dekade zuvor verursacht hat. Mittlerweile bietet Microsoft eine TK- und UC-Lösung an, die das Potential mit sich bringt, klassische TK-Anlagen abzulösen und im Markt einen sehr hohen Aufmerksamkeitswert hat. Konnte Microsoft seit dem Launch von Lync 2010 ihre Marktposition verbessern?

Der Eintritt beider Unternehmen in den Kommunikations-Markt zeigt einige Gemeinsamkeiten: In beiden Fällen hat ein auf seinem angestammten Gebiet marktbeherrschendes Unternehmen den Schritt in ein für es völlig neues Umfeld gewagt und dort mit der Unbekümmertheit eines Neulings und ohne Altlasten eine neue Sicht und neue Ideen in eine scheinbar ausgereifte Produktwelt eingebracht. Dabei könnten die beiden Kontrahenten kaum unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite Cisco als Repräsentant der Datennetz-Welt und auf der anderen Seite Microsoft als der Software-Hersteller schlechthin.

Tatsächlich sind die Produktansätze beider Unternehmen zu Kommunikation und Kollaboration genauso unterschiedlich wie ihre Ausgangslage. Cisco hat mit dem CUCM eine moderne Voice- und Video-Architektur entwickelt und sich dann lange Zeit mit der Erweiterung auf umfassende Voice- und Video-Funktionalitäten aufgehalten. So ist der Erfolg von Cisco zwar unübersehbar, aber mittlerweile so groß, dass einige Berater, Analysten und Hersteller (so auch Microsoft) Cisco zu den „klassischen“ TK-Anbietern zählen.

Microsoft hat sich dagegen mit dem Thema "vollständiges Portfolio" gar nicht lange aufgehalten und mit Erfolg darauf gesetzt, dass die Mitbewerber Interesse daran haben werden, sich ihrerseits mit Microsoft-Produkten zu integrieren. Das gleiche gilt für das Thema Hardware: Microsoft hat von Anfang an Tischtelefone mit PC-Hardware, Tastaturen und Mäusen verglichen: Es werden sich schon genügend Hersteller finden, die so etwas bauen – vorausgesetzt der Markt ist groß genug. Microsoft trumpft mit ihrer Desktop-Dominanz, der Integration in die Office-Produktsuiten Outlook, Exchange, Sharepoint und Office sowie ihrer Erfahrung mit Server-Betriebssystemen. Cisco setzt dem eine durchgehende Produkt- und Protokollunterstützung im Netzwerk entgegen und trumpft mit einer äußerst umfassenden Portfoliolösung.

Hier setzt der aktuelle und kontroverse Report von ComConsult Research an. Er analysiert die bestehenden UC-Lösungen von Cisco und Microsoft auf dem Stand der neuesten Releases und stellt die spannende Frage, wer die bessere Lösung hat. Auch die erkennbaren Weiterentwicklungen werden dabei berücksichtigt. Der Report bewertet nicht nur die rein technische Funktionalität, sondern gibt auch Einschätzungen zum strategischen und wirtschaftlichen Einsatz und zur Zukunftssicherheit der Produkte ab.

Ausgehend von der Erklärung der technischen Rahmenbedingungen einer UC-Lösung sowie der Systemarchitekturen von Cisco und Microsoft werden die Produkte und Konzepte der beiden Hersteller auf der Basis eines ausführlichen Kriterienkatalogs miteinander verglichen.

Der Vergleich umfasst unter anderem die Bereiche:

• Architektur und Fehlertoleranz
• typische Einsatzszenarien
• Endgeräte
• Kontakte / Verzeichnisdienst, Presence
• Kommunikationsfunktionen: IM, Voice, Video, Konferenz, E-Mail-Integration
• Integration mobiler Benutzer
• Management und Administration
• Schnittstellen, Partner, Zertifizierung

Eine derartige Gegenüberstellung der UC-Lösungen dieser beiden Hersteller ist im Markt einzigartig, sie bietet eine detaillierte und kontroverse Gegenüberstellung. Diese Studie von ComConsult Research ist ein elementares Hilfsmittel für jede Evaluierung des UC-Marktes, sie darf auf keinem Schreibtisch in diesem Bereich fehlen. Der Kriterien-Katalog ist zudem so aufgebaut, dass er auch auf andere Hersteller übertragen werden kann.

Zusatzinformationen
Damit Sie die Studien auch Kollegen zugänglich machen oder sie auch auf einem System (Notebook oder Server) speichern können, gibt es die Druck-, Kopier- und Web-Server-Lizenz.

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