Teil 1:  Personalabbau und Cloud Computing sparen Kosten

In den Köpfen von Entscheidungsträgern halten sich entweder bedingt durch die Erweichung durch Werbemaßnahmen, ein völliges Unverständnis der Technik oder schlicht eine Kombination von beidem hartnäckig Vorurteile und Irrtümer, die nicht nur den Entscheidern auf der Betreiber-Ebene Steine in den Weg legen, sondern auch Funktionalität und Wirtschaftlichkeit einer Lösung dauerhaft behindern können. In loser Folge stellen wir die schlimmsten zusammen.

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Teil 2:  Skalierbarkeit ist Nebensache

Eigentlich sprechen wir ja ziemlich häufig über „Skalierbarkeit“ oder über das „Skalierungsproblem“. Die Umsetzung der dabei gewonnenen Erkenntnisse ist in der Praxis jedoch sehr unterschiedlich, besonders wenn man auf Speichersysteme blickt.

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Teil 3:  DAS ist billiger als SAN

Über die Notwendigkeit von SANs in virtuellen Umgebungen, die verschiedenen Technologien (iSCSI, FCoE, FC, IB) und die Konvergenzproblematik haben wir alle in den letzten Jahren viel geschrieben. Ca. 33 qm Ausführungen dazu kommen alleine von diesem Autor. Dennoch hält sich das Gerücht, dass ein SAN teuer sei und man besser die Platten direkt an die Server hängen sollte, hartnäckig.

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Teil 4:  ScaleUp ist eine sinnvolle Strategie

Langsam kommen wir von den Speichern zu den Netzen. Hier gibt es ein verbindendes Argumentationsglied, nämlich die Strukturdiskussion. Niemand käme heute noch ernsthaft auf den Gedanken, zwei riesige Plattenstapel als die Speicherstrategie eines Unternehmens zu definieren. Aber genau das sollen Unternehmen nach Ansicht der überwiegenden Mehrzahl der Hersteller bei ihrem RZ-Netz machen: sie erklären immer noch zwei (oder 4 bis 8) maximal fette Core-Switches zum Kern eines Netzes.

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Teil 5:  Standardisierung ist halb so wichtig

Die konventionelle vielstufige Strukturierung eines RZ-Netzes ist ein Auslaufmodell. Eine nahe liegende Möglichkeit ist die Schaffung so genannte Fat Trees oder die Nutzung eines Virtual Chassis. Beide Konzepte haben aber den schwerwiegenden Nachteil, dass sie auf teuren fetten Core-Switches beruhen. Genau das ist es aber, was uns die viele Hersteller heute immer noch als „neue“ Strategie verkaufen möchten.

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Teil 6:  In einem Switch ist viel „drin“

Einem Netzwerk-Hersteller mit einer schwächlichen Quartalsbilanz ist in diesen Tagen in seiner Not nichts anderes eingefallen, als einen 24-Port 1-Gigabit Ethernet Switch als besonders preiswerten Switch ab 998,- US$ anzubieten. Das ist schon ein extremer Standpunkt, denn auf entsprechenden Portalen findet man solche kleinen Switches auch schon für unter 100,- Euro. Vielleicht ist ja in dem Switch dieses Herstellers viel drin, wir wissen es nicht. Generell werden Switches in Zukunft immer mehr Luft enthalten, die man nicht zu teuer bezahlen sollte.

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