Teil 21:  Link Aggregierung und VLANs

Teil 21 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

In Corporate Networks gibt es manchmal aus praktischen Gründen bestimmte Verfahren, die eng der Übertragungstechnik verbunden sind und noch zum Layer 2 gehören. Die Link Aggregierung fasst Ethernet-Verbindungen einer bestimmter Datenrate zu einer sinnvollen Gruppe zusammen. Das ist immer dann praktisch, wenn man mit der bestehenden Datenrate (also z.B. 1 GbE) nicht mehr auskommt, den Sprung auf die nächsthöhere Datenrate (z.B. 10 GbE) aber noch nicht vornehmen möchte. Virtuelle Netze sind ein allgemeines Strukturierungskonzept. Hier sehen wir uns die VLANs nach IEEE 802.1Q an.

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Teil 22:  Quality of Service im LAN

Switch-Modell ohne Priorisierung
Teil 22 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Im Zuge erhöhter Anforderungen an Lokale Netze hat der Begriff »Quality of Service«, kurz QoS, in der Diskussion breiten Raum eingenommen. Es geht hierbei schlicht um die Frage, ob man von dem bislang vorherrschenden Gleichheitsprinzip in LANs abweichen und Pakete bestimmter Anwendungsströme bevorzugt behandeln soll. Eigentlich ist Priorisierung im LAN völliger Unfug, wie man durch die Warteschlangentheorie nachweisen kann.

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Teil 23:  Internetworking:
Motivation und Grundbegriffe

Gateway als Application Level Firewall
Teil 23 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Ein lokales Netz hat leider oftmals deutliche Grenzen in der geographischen Ausdehnung und/oder der Anzahl anzuschließender Endgeräte. In modernen Unternehmen und Organisationen gibt es aber üblicherweise viele begrenzte LANs und das nunmehr dem Benutzer/Besitzer überlassene Problem, diese geeignet zusammenzuschalten. Es gibt unterschiedliche Gründe für eine Zusammenschaltung lokaler Netze.

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Teil 24:  Strukturelle Funktionen in Layer 2

Teil 24 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Alle modernen Corporate Netzworks arbeiten mit Ethernet-Switching. Dabei wird oft vergessen, dass ein Switch in seinem Herzen nichts anderes als eine Multiport-Brücke ist, und sei er auch noch so sehr mit Zusatzfunktionen aufgemotzt. Daher sind Learning und Schleifenunterdrückung essentielle Funktionen.

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Teil 25:  Neuentwicklungen für L2-Strukturprotokolle

PLSB Bildung der Service-Layer
Teil 25 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Seit Jahren steht das Spanning Tree Verfahren zur Schleifenunterdrückung bei vermaschten Strukturen im Zentrum der Kritik, weil es zu langsam ist. Die normierten Verfahren RSTP und MSTP haben hier auch keine wirklichen Impulse bringen können. Andererseits wissen wir aus schmerzlicher Erfahrung, dass einzig und allein ein standardisiertes Verfahren zukunftssicher ist, alleine weil wir uns auf Herstellerverfahren nur solange verlassen können, wie der betreffende Hersteller existiert, was ja durchaus nicht immer sicher ist.

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Teil 26:  Fibre Channel

Fibre Channel: generelle Protokollstruktur
Teil 26 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Fibre Channel (FC) ist eine serielle Übertragungstechnologie für den High-Speed-Datentransfer. Fibre Channel ist ein offener Standard, definiert durch ANSI und OSI und unterstützt alle wichtigen höheren Protokolle wie IP, ATM, HIPPI (High Performance Parallel Interface), SCSI (Small Computer System Interface) und sogar IEEE 802.1/3 Ethernet. Er ist in vielen Unternehmen die Basis von Storage Area Networks.

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Teil 27:  I/O-Konsolidierung

27.2 Protokollstapel
Teil 27 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Corporate Networks stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Ein wesentlicher Bereich ist die in Rechenzentren stattfindende Virtualisierung, die zum einen de Fakto die gewohnte Abteilungsrechnerebene völlig verschwinden lässt und zum anderen dabei natürlich die gewohnten Datenströme massiv ändert. In der Virtualisierung liegen aber derart massive Chancen und Optimierungspotentiale, dass sie neben der schon seit längerem statt findenden Rezentralisierung in jedem Falle schon jetzt ein nicht umkehrbarer Trend ist. Wesentlicher Bestandteil dieser Entwicklungen ist die I/O-Konsolidierung.

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Teil 28:  FCoE und ANSI FC-BB-5

FCoE Encapsulation
Teil 28 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

FCoE ist ein Standard, der von INCITS T11 im Rahmen des FC-BB-5-Standards entwickelt wurde. Die FCoE Protokollspezifikation bildet FC unmittelbar auf Ethernet ab und ist unabhängig von der eigentlichen Ethernet Forwardíng Funktion. Er erlaubt eine wesentliche Weiterentwicklung hinsichtlich der I/O-Konsolidierung, weil er alle Eigenschaften des FC bewahrt, für die gleiche (geringe) Latenz sorgt, die Vorzüge des FC in Sicherheit und Verkehrsmanagement stützt und somit alle Investitionen in Fibre Channel Systeme, Tools, Training und SANs bewahrt.

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Teil 29:  Data Center Bridging DCB

DCBX-Szenario
Teil 29 von 29 aus der Serie "Professionelle Datenkommunikation"

Möchte man über ein konvergiertes Ethernet Speicherdaten, die aus einem FC-Umfeld stammen, übertragen, ist als Besonderheit zu berücksichtigen, dass der FC-Speicherverkehr davon ausgehen kann, dass das Fibre Channel Netz niemals Pakete verwirft. Also muss man die Grundqualität des Ethernets anheben, um die gewünschte I/O-Konvergenz zu erreichen. Das geschieht im Rahmen der durch die IEEE-Arbeitsgruppen unter dem Namen DCB definierten zusätzlichen Funktionen.

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