Teil 1:  Servicialisierung – Einführung

Servicialisierung 01-1
Teil 1 von 3 aus der Serie "Servicialisierung"

Servicialisierung ist der prägnante Leitbegriff für verlässliche, rationelle und rentable Service-Erbringung sowie gleichzeitig der markante Titel für das generische und durchgängige Leitkonzept, in dem die Methoden und Mittel für die Service-Erbringung zusammengefasst sind. Dieses Leitkonzept wurde ab 2001 entwickelt, weil sich in verschiedenen IT-Großprojekten immer wieder drängend die Fragen stellten,

  • was denn nun ein IT-Service sei(n soll),
  • wie ein IT-Service schlüssig und nachvollziehbar beschrieben werden kann,
  • wie ein IT-Service anforderungsgerecht erbracht werden kann.

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Teil 2:  Service-Identifizierung – 3 Service-Identifikatoren

Basistypen von Service-Objekten
Teil 2 von 3 aus der Serie "Servicialisierung"

Auf der Basis des geklärten und eindeutig definierten Service-Begriffs beginnt die Methodik der Servicialisierung unabdingbarerweise mit der Phase der Service-Identifizierung. Erst wenn der gewünschte oder benötigte Service identifiziert ist, kann die Erbringung von Services dieses Typs in weiteren Schritten systematisch und rationell vorbereitet werden. Die Identifikationselemente für einen Service leiten sich unmittelbar aus der Definition des Service-Begriffs ab, die einfach gefasst werden kann in der Formel „Service = Nutzeffekt am Service-Objekt“.
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Teil 3:  Service-Spezifizierung – 12 Service-Attribute

12 Standard-Service-Attribute
Teil 3 von 3 aus der Serie "Servicialisierung"

Im Rahmen der Service-Identifizierung wird an Hand der konstitutiven Service-Identifikatoren der unabdingbare und primäre Nutzeffekt beschrieben, der auf jeden Fall bewerkstelligt und explizit dem abrufenden Service-Konsumenten erbracht werden muss. Die Beispiele von allgemein gängigen Service-Typen und ihren Service-Identifikatoren in Bild 1 veranschaulichen das.

Die Beschreibung dieses identifizierenden primären Nutzeffekts ist gleichzeitig der erste Eintrag für das Attribut 1 ‚Service-Konsumentennutzen‘ in der eindeutigen Service-Spezifikation auf der Basis der 12 Standard-Service-Attribute, die in der nächsten Phase ausgearbeitet und abgestimmt wird. Auf diese Weise werden die logische Verbindung zwischen Service-Identifizierung und Service-Spezifizierung strukturell etabliert sowie die durchgängige Berücksichtigung aller Anforderungen der Service-Konsumenten gewährleistet.

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