Singlemode und Multimode in der Backbone-Verkabelung

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Schwerpunktthema Juli 2011

Für den Aufbau einer Verkabelung zur Verbindung von Verteilern, allgemein als Backbone-Verkabelung bezeichnet, hat sich bereits in den 90er-Jahren die Glasfasertechnik als Hauptmedium etabliert. Die Überarbeitung der damit verbundenen Kabelstandards ist im Vergleich zur Kupfertertiärverkabelung eher behäbig vonstatten gegangen.

Der Grund dafür ist, dass die Anforderungen der im Backbone-Bereich benötigten Datenraten an die Verkabelung „bescheiden“ waren und ein permanentes Nacharbeiten nicht notwendig wurde; das galt bis zur Einführung von Gigabit-Ethernet. Mit der Einführung von Gigabit-Ethernet insbesondere der Einführung von noch höheren Datenraten änderten sich die Anforderungen sprungartig, so dass sowohl die Nutzbarkeit der vorhandenen Verkabelung als auch die Anforderungen an eine neue Backbone-Verkabelung teilweise völlig neu analysiert werden muss. Häufig werden bei dieser Analyse die physikalischen Anforderungen der Ethernet-Zugangsverfahren zu wenig betrachtet und man wird trotz einer Erfüllung der Kabelnormen bei der Verkabelungsnutzung mit erheblichen Beeinträchtigung konfrontiert…

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