Virtuelle Netze – Zurück zum Soft-Switch?

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Schwerpunktthema August 2012

Die Servervirtualisierung hat sich mittlerweile in vielen Rechenzentren als eine erprobte Technologie etabliert, mit deren Hilfe mehrere virtuelle Maschinen sich die Systemressourcen eines einzelnen physischen Hosts teilen. Werden bestimmte Ressourcen (z.B. CPU-Leistung) von einer virtuellen Maschine zu einem gewissen Zeitpunkt nicht benötigt, können diese Ressourcen von anderen Maschinen genutzt werden, ohne dass es zu Engpässen kommt.

Die Tatsache, dass mehrere virtuelle Systeme auf einem physischen Host betrieben werden, implizierte eine Ausweitung des Netzwerks in den Host hinein, und damit ein erstes Umdenken im Netzdesign. Da die Anzahl virtueller Maschinen auf einem Host die Anzahl der verfügbaren physischen Schnittstellen mit Leichtigkeit übersteigt, teilen sich im Allgemeinen mehrere VMs einige wenige Host-Schnittstellen zur Kommunikation mit der Außenwelt. Innerhalb des Hosts werden die virtuellen Schnittstellen (vNICs) mehrerer VMs sowohl miteinander als auch mit dem Uplink-Port verschaltet; der Hypervisor implementiert eine virtuelle Ethernet Bridge in Software…Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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