WLAN ganz ohne Kabel?

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Mesh WLAN sind eine feine Sache. Man stellt einfach ein paar Access Points auf und schließt sie an das Stromnetz an. Die Access Points stellen dann untereinander Funk-Verbindungen her. Der Anwender assoziiert sich wie gewohnt mit irgendeinem Access Point, der dann die Daten per Funk an die anderen weiterreicht. Irgendwo am Ende dieses vermaschten Funknetzes („Mesh“) befindet sich dann ein spezieller „Root Access Point“ (RAP), der über Ethernet mit einem LAN verbunden ist. So ganz ohne Kabel geht es also doch nicht, aber immerhin fast.

Daten innerhalb des Mesh werden von Access Point zu Access Point gesendet. Der optimale Weg in diesem Netz wird über ein Routing-Protokoll ermittelt, ähnlich wie in IP Netzen, vielleicht sogar besser vergleichbar dem Shortest Path Bridging (SPB), das wie WLAN eigentlich eine Layer-2-Technik ist…Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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