Dank des Troubleshooters an die Verursacher von Fehlern

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Standpunkt März 2012

In den 1980er und den Anfängen der 1990er Jahre verdankte der LAN-Troubleshooter seine meisten Aufträge den Verursachern von Fehlern in den untersten Schichten des Kommunikationsmodells. Beliebt war zum Beispiel der fehlende Abschlusswiderstand des busförmigen Koaxialkabels, ein Fehler der schnell zu finden war, weil über den Bus gar nichts mehr ging. Schon etwas tückischer war der dreifache niederohmige Abschluss (statt des erforderlichen zweifachen Abschlusses an den beiden Enden), der zum Beispiel dadurch zustande kam, dass vom sogenannten T-Stück ein Kabel zum nahen PC führte und dort wiederum mittels eines zweiten T-Stücks abgeschlossen wurde. In einem solchen Fall gab es eine erhöhte Fehlerrate auf dem Bus.



Später, im Zeitalter von Twisted Pairs, machte es Spaß, einen holprigen Token-Ring wieder flott zu machen, indem man das Nahnebensprechen an den ungewohnten kleinen Steckern (RJ45 genannt) beseitigte. Immer war der Ausdruck der Erlösung im Gesicht der Kunden eine viel wertvollere Entlohnung als das Honorar… Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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