Planung der IT-Verkabelung in BIM, erste Erfahrungen


Alle Leser des Insiders, die mit der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen in Neubauten zu tun haben werden sich über kurz oder lang mit einer neuen „Planungsmethodik“ namens BIM auseinandersetzen müssen, insbesondere bei komplexen, großen Neubauten. Der Anteil an BIM-Planung liegt zwar nach allgemein veröffentlichten Zahlen heute in Deutschland bei unter 1%, aber das Land Nordrhein-Westfalen wird beispielsweise ab 2020 dieses BIM als Planungsmethode für staatliche Gebäude verpflichtend festlegen. Aus Sicht des Autors erfordert diese neue Planungsmethodik ein völliges Umdenken und betrifft nicht nur die klassischen „großen“ Gewerke wie z.B. Architektur, Raumplanung, Möblierung, Lüftung, Stromversorgung o.ä., sondern auch die Planung der IT-Infrastruktur, insbesondere die passive Infrastruktur.

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Planung der Datenverkabelung mit BIM

  • BIM, was ist das? Warum braucht man das und wer braucht es?
  • Konsequenzen für die Planung: Alles wird anders!
  • Praxiserfahrungen
  • Schwieriges und Nachdenkliches


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SIP-Trunk: Design, Produkte, Sicherheit

02.09.19 in Bonn

Web_SIPTrunkDieses Seminar zum Thema PSTN-Migration hin zu All-IP bietet top-aktuelle Informationen und Analysen mit ausgewählten Experten. Eine ausgewogene Mischung aus Analysen und Hintergrundwissen in Kombination mit Produktbewertungen und Diskussionen liefert das ideale Umfeld für alle Planer, Betreiber und Verantwortliche solcher Lösungen.

IT-Verkabelung, PoE und Beleuchtung, wie passt das zusammen?


Vernetzung „all over the World“ oder besser gesagt „all over the building“ ist das Motto, welches unter anderem auch in Zusammenhang mit der Kommunikationsverkabelung eines Gebäudes, insbesondere eines Neubaus von großer Bedeutung sein wird. Der Ruf danach, zusätzlich zu den typischen Büroräumen und Flächen weitere Netzwerk-Anschüsse – möglicherweise in hoher Anzahl – bereitzustellen wird immer lauter.

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PoE auf dem Weg zur flächendeckenden Gleichstromversorgung im Gebäude der Zukunft

  • PoE überall: kommt die flächendeckende universelle Gleichstromversorgung?
  • Aufgaben für die Planung:
    • Leitungslängen
    • Eignung von Kabeln und Steckern
    • Kabelführungssysteme
    • Verteilerräume
  • Empfehlungen zu einer zukunftssicheren und wirtschaftlichen Umsetzung
    • Planungshoheit
    • Abgrenzungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Gewerken
    • Zusammenhang mit der Planung der universellen Verkabelung


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Gewerke-übergreifende Verkabelungs-Planung für neue Gebäude

  • Wie sieht die Universal-Verkabelung in neuen Gebäuden aus?
    • Wo ist die Schnittstelle zu den Gewerken?
    • Was sollte Gewerke-übergreifend sein?
  • Wie unterscheidet sich die EN 50173-6 von den bisherigen Normen?
    • Wo liegen mögliche Vorteile, auf die man nicht verzichten sollte?
  • Anwendungsneutrale Verkabelung und Gebäude-Leittechnik: was muss beachtet werden?
  • Welche grundsätzlichen technischen und organisatorischen Entscheidungen müssen getroffen werden?


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Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele

Die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen. Jedoch kommt es trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationenhäufig zu gravierenden Fehlentscheidungen und unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung. Deshalb lohnt sich eine genaue Betrachtung und Erläuterung der zur Wahl stehenden Materialien, welche in Zusammenhang mit der Auswahl eines Kabels eine Rolle spielen. Der Artikel „Lichtwellenleiterkabel:Planung, Auswahl, Besonderheitenund Produktbeispiele“ von Harmut Kell aus dem ComConsult Netzwerk Insider verdeutlicht die grundlegenden Materialunterschiede, vermittelt auf Basis von Erfahrungen einige Tipps, zeigt typische Fehler bei der Auswahl und listet eine kleine Auswahl an marktverfügbaren Kabeltypen.

Der Netzwerk Insider gehört mit seinen mittlerweile über 15.000 eingetragenen Lesern zu einem der führenden deutschen Technologie-Magazine. Er vertritt die Sichtweise von Technologie-Anwendern und bewertet Produkte und Technologien im Sinne der wirtschaftlichen und erfolgreichen Umsetzbarkeit in der täglichen Praxis. Durch seine strenge wirtschaftliche Unabhängigkeit (keine Hersteller-Anzeigen) kann er es sich leisten, Schwachstellen und Nachteile offen anzusprechen. Der Netzwerk-Insider ist bekannt für seine kritische, herstellerneutrale und fundierte Technologie-Bewertung.
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Was wir Ihnen noch bieten

Die ComConsult Research GmbH ist mit der ComConsult Akademie einer der führenden deutschen Anbieter für herstellerneutrale Netzwerk Seminare. Unter Federführung des anerkannten Kommunikationsspezialisten Dr. Jürgen Suppan sind Aktualität und praktische Umsetzbarkeit der Information stets gewährleistet.


Seminare

Die ComConsult Akademie bietet Ihnen Seminare mit dem Wissen erfahrener Praktiker, auf höchstem Niveau mit vielen Tipps und Tricks, die in keinem Lehrbuch stehen. Dazu umfangreiches Lehrmaterial und viele Anregungen für die Nachbearbeitung zu Hause. Die ComConsult-Berater und herausragenden Spezialisten vergleichen Technologien und Produkte herstellerneutral und geben umsetzbare Empfehlungen. Aus diesem Grund sind unsere Seminare inzwischen im deutschsprachigen Raum anerkannt und werden von den Unternehmen als Qualifikationsnachweis angesehen.


Kongresse

Die ComConsult Kongresse richten sich sowohl an den Einsteiger als auch an den Experten und bieten pro Themenbereich jedes Jahr die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und der Weiterbildung. ComConsult Kongresse sind zentrale Treffpunkte für ausgewählte, hochaktuelle Netzwerk-Technologien und Aufgabenstellungen um das Netzwerk herum. Sie sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Veranstaltungsprogramms. In der Regel wird jeder Kongress von einer repräsentativen Ausstellung begleitet, in der die darzubietende Technik Vorrang vor dem Marketing hat. Wegen der hohen Dynamik der jeweiligen Themen stellen wir für Sie das Programm brandaktuell erst wenige Wochen vor Veranstaltungsbeginn zusammen.


Videos

ComConsult-Study.tv ist mit seiner Gründung im Jahr 2009 das jüngste Unternehmen der ComConsult Research. ComConsult-Study.tv bietet mit seinem breit gefächerten Angebot an Video-Trainingsmodulen die ideale Ergänzung zum bestehenden Portfolio der ComConsult Akademie mit ihren bewährten Präsenz-Veranstaltungen und den Produkt- und Technologie-Analysen aus dem Testlabor der ComConsult Research GmbH.
In rund 250 Videobeiträgen werden IT-Techniken anschaulich vorgestellt, Trends analysiert und Prognosen zur Marktentwicklung gegeben. Neben klassischen IT-Techniken wie UC, Rechenzentrum und Sicherheit werden auch Themen behandelt, die über das reine Fachwissen hinausgehen. So gibt es Schulungen zur Präsentationstechnik, Fotografie für PR und Marketing und Empfehlungen für einen erfolgreichen Webauftritt. Monatlich kommen weitere, aktuelle Videos hinzu. Mit dem Abo bleiben Sie immer auf dem aktuellen Stand.


Technologie-Reports

Mit den Technologie-Reports hat ComConsult Research eine wichtige Ergänzung zu unseren Präsenzseminaren geschaffen. Die Reports bieten Ihnen eingehende Analysen aktueller Technologien und technologischer Entwicklungen. Diese Form ermöglicht dabei sowohl die präzise und detaillierte Beschreibung von Grundlagen, Protokollen und Standards als auch eine intensive Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen der beschriebenen Techniken und Produkte anhand praxisnaher Beispiele.


ComConsult Research Informationsservice

Unser Informationsservice informiert Sie regelmäßig per E-Mail und per Post über aktuelle Entwicklungen in der IT-Branche und über unsere Veranstaltungen und Neuerscheinungen. Der Service umfasst unser monatliches Magazin „Der Netzwerk Insider“, sowie regelmäßigen E-Mails über unser aktuelles Produktangebot. Darüber hinaus senden wir Ihnen im Bedarfsfall unsere Technologie-Standpunkte und Technologie-Warnungen zu aktuellen Entwicklungen zu. Die Teilnahme am ComConsult Research Informationsservice CRI erfordert eine Anmeldung.

Allgemein
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Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele


Zugegeben, die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen, aber trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationen gibt es weiterhin viele Fehlentscheidungen, unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung.

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TCP/IP-Netze erfolgreich betreiben

08.07.-10.07.19 in Bonn

Web_tcp Dieses Seminar ist unerlässlich zum Verständnis von TCP/IP und damit ein Muss für alle Planer und Betreiber von Netzen. Alle Datennetze basieren weltweit auf der Protokollfamilie TCP/IP. Das Seminar geht detailliert auf den Kern dieser Protokolle, das Internet Protocol (IP) in den Versionen 4 und 6 (IPv4 und IPv6) ein. Weitere Schwerpunkte des Seminars sind die Transportprotokolle, besonders das Transmission Control Protocol (TCP), Basis der meisten Anwendungen, aber auch User Datagram Protocol (UDP), vor allem für Voice und Video genutzt. Die Funktion von Domain Name System (DNS) und Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) als wichtige Netzdienste wird erläutert.

Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele

Zugegeben, die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen, aber trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationen gibt es weiterhin viele Fehlentscheidungen, unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung.

Deshalb lohnt sich auch 2017 noch eine genaue Betrachtung und Erläuterung der zur Wahl stehenden Materialien, welche in Zusammenhang mit der Auswahl eines Kabels eine Rolle spielen. Der nachfolgende Artikel verdeutlicht die grundlegenden Materialunterschiede, vermittelt auf Basis von Erfahrungen einige Tipps, zeigt typische Fehler bei der Auswahl und listet eine kleine Auswahl an marktverfügbaren Kabeltypen.

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Data Center, LAN
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Strukturierte Verkabelung für Technische Gebäudeanlagen

Vor über 20 Jahren wurde in der EN 50173 die „Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlage“ in ihrer ersten Version spezifiziert, trotz anfänglicher Skepsis und durchaus vieler Optimierungspunkte hat sie sich durchgesetzt, ein Gebäude mit Büroarbeitsplätzen ist ohne informationstechnische Verkabelung und damit ohne Anwendung der EN 50173 nicht mehr vorstellbar.
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Data Center, Endgeräte, IT-Management, LAN, WAN, WLAN
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Strukturierte Verkabelung für Technische Gebäudeanlagen


Vor über 20 Jahren wurde in der EN 50173 die „Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlage“ in ihrer ersten Version spezifiziert, trotz anfänglicher Skepsis und durchaus vieler Optimierungspunkte hat sie sich durchgesetzt, ein Gebäude mit Büroarbeitsplätzen ist ohne informationstechnische Verkabelung und damit ohne Anwendung der EN 50173 nicht mehr vorstellbar.

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Datenschutz bei Unified Communications/Collaborations und All-IP/SIP Trunking nach DSGVO, TKG-Änderungen und neuem BDSG

09.09.-10.09.19 in Bonn

Web_rechtvoip Durch die Einführung von Voice over IP ergeben sich zahlreiche neue Funktionen einer Telefonanlage und eine wesentlich bessere Zusammenarbeit von TK- mit CRM- und anderen IT-Systemen. Gleichzeitig lassen sich auf diese Weise erhebliche Kostensenkungen durch gemeinsame Nutzung der IT-Infrastruktur mit der TK erzielen. Dabei entstehen jedoch zahlreiche Gefahren in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit der Mitarbeiter. Bei Überwachungsfunktionen sollten Geschäftsführung und Mitarbeiter bzw. Betriebs- oder Personalrat offen Vor- und Nachteile bestimmter Funktionen diskutieren und abstimmen.

Sinnvolle und nicht sinnvolle Abnahmemessungen mit Handheld-Scanner

Twisted-Pair-Strecken werden in der Regel nach der Installation messtechnisch überprüft und jede einzelne Strecke wird auf die Einhaltung der zuvor im Lastenheft geforderten Übertragungsqualität überprüft. Eine ausschließliches Verlassen auf die Qualität der einzelnen Materialien, selbst bei namhaften und vertrauenswürdigen Herstellern reicht nicht aus, denn diese Materialien werden von Handwerken „zusammengebaut“ und dabei können Fehler entstehen, die nur messtechnisch zu erfassen sind. Deshalb gehört zu jeder Twisted-Pair-Installation – ausgenommen sind klassische 2- oder 4-Draht-Strecken bei Telefonverkabelungen – immer die Einmessung mit Hilfe von sogenannten Handheld-Scannern.

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Data Center, Endgeräte
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40 Gigabit-Ethernet und mehr: Auswahl zukunftssicherer Schnittstellen und der optimalen Verkabelung

  • Simplizität der alten und Komplexität der neuen physikalischen Schnittstellen
  • Schnittstellenvielfalt der Switch-Hersteller
  • Unbeachtete Abhängigkeiten zwischen Elektronik und Verkabelung
  • MPO war gestern, LC ist heute! Ist das so?
  • Unbekannte Modul-Inkompatibilität der verschiedenen Datenraten
  • Die universelle Verkabelung für alle Datenraten


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Kühltechniken im Rechenzentrum, Alternativen zur klassischen Raumkühlung


Die herkömmliche Methode zur Kühlung von Serverräumen ist die Raumkühlung. Dabei wird dem Serverraum von mehreren parallel arbeitenden Klimaanlagen Kaltluft zugeführt, zumeist über einen Doppelboden, und warme Abluft im Deckenbereich entzogen. Im Falle von Bestandsrechenzentren wird man in der Regel diese Technologie nach Möglichkeit weiterverwenden, jedoch kommt sie bei hohen Leistungsdichten in den Serverracks an ihre Grenzen. Auch ein Verzicht auf Doppelböden bzw. auf ausreichend hohe Doppelböden, wie sie sich durchaus bei Umbau von vorhandenen Räumlichkeiten wegen der fehlenden Raumhöhe ergeben kann, macht andere Kühlkonzepte notwendig.

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Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher

Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.

Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X: Im laufenden Betrieb müssen Änderungen an den Rangierungen durchgeführt werden, da größere Umzüge von Abteilungen oder Projektteams anstehen. Oder es ist die Suche nach einem Fehler notwendig, die ein Nutzer eines Endgerätes – oder noch schlimmer – eines Servers meldet. Spätestens in diesem Moment wird sich herausstellen, ob der Verzicht auf eine Rangierdokumentation nicht bereut wird. Im vorliegenden Artikel wird dargestellt, worauf es bei einer Dokumentation der Rangierung ankommt und wie aktuelle Techniken durch automatische Erfassung von Rangierungen das Leben einfacher machen können.

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Archiv, Klassiker
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Lokale Netze für Einsteiger

02.09.-06.09.19 in Aachen

Web_ilan Dieses Seminar vermittelt kompakt und intensiv innerhalb von 5 Tagen die Grundprinzipien des Aufbaus und der Arbeitsweise Lokaler Netzwerke. Der Intensiv-Kurs vermittelt die notwendigen theoretischen Hintergrundkenntnisse, vermittelt den praktischen Aufbau, den Betrieb eines LANs und vertieft die Kenntnisse durch umfangreiche, gruppenbasierende Übungsbeispiele. Ausgehend von einer Darstellung von Themen der Verkabelung und Übertragungsprotokolle wird die Arbeitsweise von Switch-Systemen, drahtloser Technik, den darauf aufsetzenden Verfahren und der Anbindung von PCs und Servern systematisch erklärt.

Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher


Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.
Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X…

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Messungen von Glasfaserstrecken im Rechenzentrum

Im Bereich der frame-basierenden Übertragung von Daten verwendet die überwiegende Anzahl von Zugangsverfahren, gerade im Bereich der Lokalen Netzwerke, eine Technologie, die auf 2 Fasern pro Link basiert. Jede der beiden Fasern wird für unterschiedliche Richtungen verwendet bzw. über ein und dieselbe Faser wird selten in beide Richtungen übertragen. Dies hat zur Folge, dass nicht jede optische Kenngröße im Schwerpunkt der Überprüfung eines Links notwendig ist. Es ist bei den relevanten, zu überprüfenden optischen Kennwerten zu unterscheiden zwischen einer „normalen“ Gebäudeverkabelung (also in Tertiär-, Sekundär- und Primärverkabelung) und dem Spezialfall der Verkabelung innerhalb des Computerraums:

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LAN
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Schrankkühlung vs. klassischer Raumkühlung

  • Klassische Raumkühlung: Prinzip, Grenzen, Einschränkungen
  • Selektive Schrankkühlung: Prinzip, Varianten, Konsequenzen
  • Herstellerübersicht zur Schrankkühlung mit deren Besonderheiten
  • Einfache Optimierungen unter Beibehaltung des Kühlungskonzeptes


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IT-Infrastrukturen für das Gebäude der Zukunft

23.09.-24.09.19 in Bonn

Web_it-neubau Das Gebäude der Zukunft erfordert IT-Infrastrukturen, die Gewerk-übergreifend sind, die sowohl in der Datenverarbeitung als auch in der Klimatisierung, Zugangssicherung oder allgemeiner gesprochen der Gebäude-Automatisierung eingesetzt werden können. Diese Veranstaltung wendet sich an Planer aller Gewerke und bietet den idealen Blick über den Tellerrand, um zu einer erfolgreichen und wirtschaftlichen Gewerke-übergreifenden Planung zu kommen und einen langfristig flexiblen Betrieb eines neuen Gebäudes zu erreichen.

Das ewige Dilemma: Architekten planen ungeeignete IT-Verteilerräume

Die richtige Planung eines Technikraumes in einem Neubau, der zur Unterbringung von passiven und insbesondere aktiven Komponenten der IT-Kommunikation genutzt werden kann und dauerhaft den Betrieb des Netzwerkes einfach gestaltet, beginnt in einer sehr frühen Phase, häufig bereits bevor die den Raum nutzende IT-Abteilung intensiv in die Planung der passiven IT-Infrastruktur involviert wird. Denn eine ganze entscheidende Prägung der Nutzungsqualität entsteht durch die Planung des Architekten, gerade bei der Festlegung der Lage und der Größe des Technikraumes. Viele Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten zeigen, dass teilweise absurde Vorstellungen der beim Architekten mit der Grundrissplanung beauftragten Planer zur Art der Nutzung der IT-Technikräume oder der notwendigen Ausbaubarkeit herrschen. Werden diesbezügliche Fehler durch die IT-Abteilung frühzeitig entdeckt, dann können gegebenenfalls Änderungen an der Grundrissplanung vorgenommen werden. Häufig erlebt der Autor, dass den IT-Abteilungen IT-Technikräume „vorgesetzt“ werden, die eine einfache Nutzbarkeit und vor allem ein fehlerfreies Arbeiten in den Räumen unmöglich macht. Die langfristige Konsequenz wird sein, dass z.B. ein schneller Austausch von defekten Komponenten oder eine Erweiterung durch neue Komponenten unmöglich wird.

Im nachfolgenden Artikel beschreibt der Autor die drei seiner Erfahrung nach schlimmsten „Sünden“, die bei der Planung eines IT-Technikraumes in Zusammenhang mit der seitens Architekten erbrachten Vorplanung gemacht werden.

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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Chancen und Tücken des Einsatzes von MPO und Alternativen bei 40GbE

  • Die Grundelemente
  • Das Polaritätsproblem bei MPO Systemen
  • Der Umgang mit High Density Rangierungen
  • Die sinnvolle Messung und Dokumentation von MPO Strecken
  • Die Rahmenbedingungen bei proprietären 40 GbE-Lösungen mit zwei Fasern


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Multimodebasierende Trunk-Technologien, technische Elemente und Herstellerlösungen


Es ist in nächster Zeit verstärkt mit Verkabelungsanalysen für Rechenzentren zu rechnen, die zum Ergebnis kommen, dass eine klassische Verkabelung mit Multimodefasern im Rechenzentrum nicht weiter sinnvoll ist, stattdessen wird eine Einführung von Trunk-Technologien in Erwägung gezogen. Doch woraus besteht genau die Trunk-Technologie, welche Grundelemente sind zu planen, worin liegen die wichtigsten technologischen Unterschiede, was bietet der Markt dazu an?
Der folgende Artikel geht genauer auf die verschiedenen Techniken ein, vergleicht einige der wichtigsten Hersteller und zeigt anhand eines konstruierten Planungsszenarios, wie sich die Kosten einer Trunk-Technologie von den Kosten der klassischen Verkabelung unterscheiden….Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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