IT-Verkabelung, PoE und Beleuchtung, wie passt das zusammen?


Vernetzung „all over the World“ oder besser gesagt „all over the building“ ist das Motto, welches unter anderem auch in Zusammenhang mit der Kommunikationsverkabelung eines Gebäudes, insbesondere eines Neubaus von großer Bedeutung sein wird. Der Ruf danach, zusätzlich zu den typischen Büroräumen und Flächen weitere Netzwerk-Anschüsse – möglicherweise in hoher Anzahl – bereitzustellen wird immer lauter.

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PoE auf dem Weg zur flächendeckenden Gleichstromversorgung im Gebäude der Zukunft

  • PoE überall: kommt die flächendeckende universelle Gleichstromversorgung?
  • Aufgaben für die Planung:
    • Leitungslängen
    • Eignung von Kabeln und Steckern
    • Kabelführungssysteme
    • Verteilerräume
  • Empfehlungen zu einer zukunftssicheren und wirtschaftlichen Umsetzung
    • Planungshoheit
    • Abgrenzungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Gewerken
    • Zusammenhang mit der Planung der universellen Verkabelung


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Umfassende Absicherung von Voice over IP und Unified Communications

10.07. - 12.07.2018 in Bonn

voipsichDieses Seminar zeigt die Risiken beim Einsatz von Voice over IP und Unified Communications auf und gibt den Teilnehmern einen Überblick über die zu ergreifenden Sicherheitsmaßnahmen. Auf Grundlage von Best Practices aus dem Beratungsgeschäft sowie den marktrelevanten Standards, wie z.B. der „Technischen Leitlinie für organisationsinterne Telekommunikationssysteme mit erhöhtem Schutzbedarf“ (TLSTK II) des BSI, werden den Teilnehmern die Anforderungen an eine Sicherheitskonzeption für TK und UC vermittelt. Das Seminar richtet sich vorrangig an Sicherheitsverantwortliche, Planer, Architekten und Betreiber von TK- und UC-Systemen.

Gewerke-übergreifende Verkabelungs-Planung für neue Gebäude

  • Wie sieht die Universal-Verkabelung in neuen Gebäuden aus?
    • Wo ist die Schnittstelle zu den Gewerken?
    • Was sollte Gewerke-übergreifend sein?
  • Wie unterscheidet sich die EN 50173-6 von den bisherigen Normen?
    • Wo liegen mögliche Vorteile, auf die man nicht verzichten sollte?
  • Anwendungsneutrale Verkabelung und Gebäude-Leittechnik: was muss beachtet werden?
  • Welche grundsätzlichen technischen und organisatorischen Entscheidungen müssen getroffen werden?


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Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele


Zugegeben, die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen, aber trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationen gibt es weiterhin viele Fehlentscheidungen, unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung.

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Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele

Zugegeben, die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen, aber trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationen gibt es weiterhin viele Fehlentscheidungen, unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung.

Deshalb lohnt sich auch 2017 noch eine genaue Betrachtung und Erläuterung der zur Wahl stehenden Materialien, welche in Zusammenhang mit der Auswahl eines Kabels eine Rolle spielen. Der nachfolgende Artikel verdeutlicht die grundlegenden Materialunterschiede, vermittelt auf Basis von Erfahrungen einige Tipps, zeigt typische Fehler bei der Auswahl und listet eine kleine Auswahl an marktverfügbaren Kabeltypen.

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Data Center, LAN
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Strukturierte Verkabelung für Technische Gebäudeanlagen

Vor über 20 Jahren wurde in der EN 50173 die „Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlage“ in ihrer ersten Version spezifiziert, trotz anfänglicher Skepsis und durchaus vieler Optimierungspunkte hat sie sich durchgesetzt, ein Gebäude mit Büroarbeitsplätzen ist ohne informationstechnische Verkabelung und damit ohne Anwendung der EN 50173 nicht mehr vorstellbar.
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Data Center, Endgeräte, IT-Management, LAN, WAN, WLAN
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Strukturierte Verkabelung für Technische Gebäudeanlagen


Vor über 20 Jahren wurde in der EN 50173 die „Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlage“ in ihrer ersten Version spezifiziert, trotz anfänglicher Skepsis und durchaus vieler Optimierungspunkte hat sie sich durchgesetzt, ein Gebäude mit Büroarbeitsplätzen ist ohne informationstechnische Verkabelung und damit ohne Anwendung der EN 50173 nicht mehr vorstellbar.

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IT-Infrastrukturen für das Gebäude der Zukunft

10.09. - 11.09.2018 in Bonn

Mail_itneubauDas Gebäude der Zukunft erfordert IT-Infrastrukturen, die Gewerk-übergreifend sind, die sowohl in der Datenverarbeitung als auch in der Klimatisierung, Zugangssicherung oder allgemeiner gesprochen der Gebäude-Automatisierung eingesetzt werden können. Diese Veranstaltung wendet sich an Planer aller Gewerke und bietet den idealen Blick über den Tellerrand, um zu einer erfolgreichen und wirtschaftlichen Gewerke-übergreifenden Planung zu kommen und einen langfristig flexiblen Betrieb eines neuen Gebäudes zu erreichen.

Sinnvolle und nicht sinnvolle Abnahmemessungen mit Handheld-Scanner

Twisted-Pair-Strecken werden in der Regel nach der Installation messtechnisch überprüft und jede einzelne Strecke wird auf die Einhaltung der zuvor im Lastenheft geforderten Übertragungsqualität überprüft. Eine ausschließliches Verlassen auf die Qualität der einzelnen Materialien, selbst bei namhaften und vertrauenswürdigen Herstellern reicht nicht aus, denn diese Materialien werden von Handwerken „zusammengebaut“ und dabei können Fehler entstehen, die nur messtechnisch zu erfassen sind. Deshalb gehört zu jeder Twisted-Pair-Installation – ausgenommen sind klassische 2- oder 4-Draht-Strecken bei Telefonverkabelungen – immer die Einmessung mit Hilfe von sogenannten Handheld-Scannern.

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Data Center, Endgeräte
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40 Gigabit-Ethernet und mehr: Auswahl zukunftssicherer Schnittstellen und der optimalen Verkabelung

  • Simplizität der alten und Komplexität der neuen physikalischen Schnittstellen
  • Schnittstellenvielfalt der Switch-Hersteller
  • Unbeachtete Abhängigkeiten zwischen Elektronik und Verkabelung
  • MPO war gestern, LC ist heute! Ist das so?
  • Unbekannte Modul-Inkompatibilität der verschiedenen Datenraten
  • Die universelle Verkabelung für alle Datenraten


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Kühltechniken im Rechenzentrum, Alternativen zur klassischen Raumkühlung


Die herkömmliche Methode zur Kühlung von Serverräumen ist die Raumkühlung. Dabei wird dem Serverraum von mehreren parallel arbeitenden Klimaanlagen Kaltluft zugeführt, zumeist über einen Doppelboden, und warme Abluft im Deckenbereich entzogen. Im Falle von Bestandsrechenzentren wird man in der Regel diese Technologie nach Möglichkeit weiterverwenden, jedoch kommt sie bei hohen Leistungsdichten in den Serverracks an ihre Grenzen. Auch ein Verzicht auf Doppelböden bzw. auf ausreichend hohe Doppelböden, wie sie sich durchaus bei Umbau von vorhandenen Räumlichkeiten wegen der fehlenden Raumhöhe ergeben kann, macht andere Kühlkonzepte notwendig.

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Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher

Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.

Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X: Im laufenden Betrieb müssen Änderungen an den Rangierungen durchgeführt werden, da größere Umzüge von Abteilungen oder Projektteams anstehen. Oder es ist die Suche nach einem Fehler notwendig, die ein Nutzer eines Endgerätes – oder noch schlimmer – eines Servers meldet. Spätestens in diesem Moment wird sich herausstellen, ob der Verzicht auf eine Rangierdokumentation nicht bereut wird. Im vorliegenden Artikel wird dargestellt, worauf es bei einer Dokumentation der Rangierung ankommt und wie aktuelle Techniken durch automatische Erfassung von Rangierungen das Leben einfacher machen können.

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Archiv, Klassiker
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Sonderveranstaltung: Das PSTN stirbt: Die neue Kommunikation mit SIP/IP

09.07.2018 in Bonn

uc-sonderDie Deutsche Telekom hat angekündigt, das klassische PSTN-Netz, respektive analoge und ISDN-Anschlüsse abzuschalten. Dies betrifft alle Unternehmen, die weltweit kommunizieren wollen und müssen. Diese Sonderveranstaltung analysiert, wie der Wechsel von PSTN auf All-IP im Unternehmen verläuft. Sie zeigt auf, welche Funktionalität heute erreicht werden kann und mit welchem Aufwand für Anpassung und Fehlersuche zu rechnen ist.

Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher


Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.
Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X…

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Messungen von Glasfaserstrecken im Rechenzentrum

Im Bereich der frame-basierenden Übertragung von Daten verwendet die überwiegende Anzahl von Zugangsverfahren, gerade im Bereich der Lokalen Netzwerke, eine Technologie, die auf 2 Fasern pro Link basiert. Jede der beiden Fasern wird für unterschiedliche Richtungen verwendet bzw. über ein und dieselbe Faser wird selten in beide Richtungen übertragen. Dies hat zur Folge, dass nicht jede optische Kenngröße im Schwerpunkt der Überprüfung eines Links notwendig ist. Es ist bei den relevanten, zu überprüfenden optischen Kennwerten zu unterscheiden zwischen einer „normalen“ Gebäudeverkabelung (also in Tertiär-, Sekundär- und Primärverkabelung) und dem Spezialfall der Verkabelung innerhalb des Computerraums:

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LAN
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Schrankkühlung vs. klassischer Raumkühlung

  • Klassische Raumkühlung: Prinzip, Grenzen, Einschränkungen
  • Selektive Schrankkühlung: Prinzip, Varianten, Konsequenzen
  • Herstellerübersicht zur Schrankkühlung mit deren Besonderheiten
  • Einfache Optimierungen unter Beibehaltung des Kühlungskonzeptes


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IT-Kommunikation im Umfeld von Fertigung und Automation

10.07. - 11.07.2018 in Bonn

FertigungMit der aktuellen Technologie-Entwicklung stellt sich immer mehr die Frage, ob eine klare Trennung zwischen Büro und Fertigung in Zukunft noch erreichbar sein wird. Diese Sonderveranstaltung analysiert wie Fertigungsnetzwerke auf diese Herausforderungen reagieren können und wie mit geeigneten Technologien Sicherheit, Leistung und Flexibilität gewährleistet werden kann.

Insider RZ-Magazin 14/01

Inhalt:

  • Die Zukunft privater Netze: Anwendungsdruck, Switch-Virtualisierung und 100G erfordern Carrier-Class-Kern-Netze und neue Hardware-Konzepte
  • Cisco versus VMware: Wer erhält die Kontrolle über das RZ?
  • Vernetzte Hypervisor – Ein Einblick in virtuelle Switches im RZ-Umfeld
  • Die Einführung von Multipath-Push-On: Weitere Aspekte

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Data Center, LAN, White Papers
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Das ewige Dilemma: Architekten planen ungeeignete IT-Verteilerräume

Die richtige Planung eines Technikraumes in einem Neubau, der zur Unterbringung von passiven und insbesondere aktiven Komponenten der IT-Kommunikation genutzt werden kann und dauerhaft den Betrieb des Netzwerkes einfach gestaltet, beginnt in einer sehr frühen Phase, häufig bereits bevor die den Raum nutzende IT-Abteilung intensiv in die Planung der passiven IT-Infrastruktur involviert wird. Denn eine ganze entscheidende Prägung der Nutzungsqualität entsteht durch die Planung des Architekten, gerade bei der Festlegung der Lage und der Größe des Technikraumes. Viele Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten zeigen, dass teilweise absurde Vorstellungen der beim Architekten mit der Grundrissplanung beauftragten Planer zur Art der Nutzung der IT-Technikräume oder der notwendigen Ausbaubarkeit herrschen. Werden diesbezügliche Fehler durch die IT-Abteilung frühzeitig entdeckt, dann können gegebenenfalls Änderungen an der Grundrissplanung vorgenommen werden. Häufig erlebt der Autor, dass den IT-Abteilungen IT-Technikräume „vorgesetzt“ werden, die eine einfache Nutzbarkeit und vor allem ein fehlerfreies Arbeiten in den Räumen unmöglich macht. Die langfristige Konsequenz wird sein, dass z.B. ein schneller Austausch von defekten Komponenten oder eine Erweiterung durch neue Komponenten unmöglich wird.

Im nachfolgenden Artikel beschreibt der Autor die drei seiner Erfahrung nach schlimmsten „Sünden“, die bei der Planung eines IT-Technikraumes in Zusammenhang mit der seitens Architekten erbrachten Vorplanung gemacht werden.

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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Chancen und Tücken des Einsatzes von MPO und Alternativen bei 40GbE

  • Die Grundelemente
  • Das Polaritätsproblem bei MPO Systemen
  • Der Umgang mit High Density Rangierungen
  • Die sinnvolle Messung und Dokumentation von MPO Strecken
  • Die Rahmenbedingungen bei proprietären 40 GbE-Lösungen mit zwei Fasern


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Sommerschule – Intensiv-Update auf den neuesten Stand der Netzwerktechnik

02.07. - 06.07.2018 in Aachen

sommerschuleDas technologische Umfeld von Netzwerken befindet sich in einem der intensivsten Änderungsprozesse der letzten 20 Jahre. Das betrifft das Rechenzentrum, neue IT-Architekturen, neue Client-Technologien bis hin zu Unified Communications. Hand in Hand mit dem Bedarf ändern sich Netzwerk-Technologien selber. Zukunftsorientiertes und wirtschaftlich optimales Design muss dieses Gesamtbild berücksichtigen. Die ComConsult Sommerschule 2018 analysiert und diskutiert diese Änderungen und ihre Auswirkungen speziell auf die Netzwerk-Infrastrukturen.
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Multimodebasierende Trunk-Technologien, technische Elemente und Herstellerlösungen


Es ist in nächster Zeit verstärkt mit Verkabelungsanalysen für Rechenzentren zu rechnen, die zum Ergebnis kommen, dass eine klassische Verkabelung mit Multimodefasern im Rechenzentrum nicht weiter sinnvoll ist, stattdessen wird eine Einführung von Trunk-Technologien in Erwägung gezogen. Doch woraus besteht genau die Trunk-Technologie, welche Grundelemente sind zu planen, worin liegen die wichtigsten technologischen Unterschiede, was bietet der Markt dazu an?
Der folgende Artikel geht genauer auf die verschiedenen Techniken ein, vergleicht einige der wichtigsten Hersteller und zeigt anhand eines konstruierten Planungsszenarios, wie sich die Kosten einer Trunk-Technologie von den Kosten der klassischen Verkabelung unterscheiden….Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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Trunk-Verkabelungen im Rechenzentrum, Fluch oder Segen?


Anforderungen, im Rechenzentrum Datenraten von 40 Gbit/s und mehr bereitzustellen zu können führen zwangsläufig zu der Pflicht des Verkabelungsplaners, sich zumindest im Bereich der Glasfaserübertragung mit scheinbar neuen Verkabelungslösungen wie z.B. Mehrfasertechniken auseinanderzusetzen. Für den Fall einer unmittelbar anstehenden Einführung von 40 Gbit/s über Multimodefaser gibt es keinen Weg daran vorbei. Wie ist es aber bei einer neuen RZ-Verkabelung, die zunächst nur für maximal 10 Gbit/s genutzt werden soll? Sollte man diese bereits für die nächsten Skalierungsschritte vorbereiten, kann man das oder muss man sich auf Neuverkabelungen für jede neue Datenrate einstellen?

Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit Glasfaserverkabelungstechniken, die diese Einführung vereinfachen sollen und den Vorteil haben, deutlich platzsparender in Punkto Kabelmenge wie auch 19“-Montagefläche zu sein… Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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Verkabelung am Arbeitsplatz: Alles wie gehabt?


Mit jeder in den letzten Jahren aufgetretenen technischen Innovation, insbesondere im Bereich der Arbeitsplatzverkabelung, erfolgte durch unterschiedlichste Interessengruppen eine Neudefinition der Nutzeranforderungen und sich daraus ableitender zwingender Orientierung hin zu besseren Kabel- und Steckerkomponenten. Selten entstand der Bedarf nach besseren Materialien beim Nutzer selbst, beispielsweise durch spürbare Einschränkungen der Nutzbarkeit von schlechten Verkabelungen. Prognostizierte man beispielsweise Anfang der 90er-Jahre einen kurzfristigen Bedarf nach „sehr hohen“ Datenraten am Arbeitsplatz (das waren „damals“ 100 Mbit/s), so entstand ein wirklicher Bedarf erst Mitte der 2000er, also 10-15 Jahre nach dem vorausgesagten Zeitraum der meisten Herstellerprognosen. Selbst heute, 20 Jahre später, kann festgestellt werden, dass in vielen Netzen erstaunlich viele Endgeräte noch mit 10 Mbit/s auskommen.

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Archiv, LAN
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