IT-Verkabelung, PoE und Beleuchtung, wie passt das zusammen?


Vernetzung „all over the World“ oder besser gesagt „all over the building“ ist das Motto, welches unter anderem auch in Zusammenhang mit der Kommunikationsverkabelung eines Gebäudes, insbesondere eines Neubaus von großer Bedeutung sein wird. Der Ruf danach, zusätzlich zu den typischen Büroräumen und Flächen weitere Netzwerk-Anschüsse – möglicherweise in hoher Anzahl – bereitzustellen wird immer lauter.

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PoE auf dem Weg zur flächendeckenden Gleichstromversorgung im Gebäude der Zukunft

  • PoE überall: kommt die flächendeckende universelle Gleichstromversorgung?
  • Aufgaben für die Planung:
    • Leitungslängen
    • Eignung von Kabeln und Steckern
    • Kabelführungssysteme
    • Verteilerräume
  • Empfehlungen zu einer zukunftssicheren und wirtschaftlichen Umsetzung
    • Planungshoheit
    • Abgrenzungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Gewerken
    • Zusammenhang mit der Planung der universellen Verkabelung


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SIP-Trunk: Design, Produkte, Sicherheit

18.03.19 in Bonn

Web_SIPTrunkDieses Seminar zum Thema PSTN-Migration hin zu All-IP bietet top-aktuelle Informationen und Analysen mit ausgewählten Experten. Eine ausgewogene Mischung aus Analysen und Hintergrundwissen in Kombination mit Produktbewertungen und Diskussionen liefert das ideale Umfeld für alle Planer, Betreiber und Verantwortliche solcher Lösungen.

Gewerke-übergreifende Verkabelungs-Planung für neue Gebäude

  • Wie sieht die Universal-Verkabelung in neuen Gebäuden aus?
    • Wo ist die Schnittstelle zu den Gewerken?
    • Was sollte Gewerke-übergreifend sein?
  • Wie unterscheidet sich die EN 50173-6 von den bisherigen Normen?
    • Wo liegen mögliche Vorteile, auf die man nicht verzichten sollte?
  • Anwendungsneutrale Verkabelung und Gebäude-Leittechnik: was muss beachtet werden?
  • Welche grundsätzlichen technischen und organisatorischen Entscheidungen müssen getroffen werden?


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Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele

Die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen. Jedoch kommt es trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationenhäufig zu gravierenden Fehlentscheidungen und unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung. Deshalb lohnt sich eine genaue Betrachtung und Erläuterung der zur Wahl stehenden Materialien, welche in Zusammenhang mit der Auswahl eines Kabels eine Rolle spielen. Der Artikel „Lichtwellenleiterkabel:Planung, Auswahl, Besonderheitenund Produktbeispiele“ von Harmut Kell aus dem ComConsult Netzwerk Insider verdeutlicht die grundlegenden Materialunterschiede, vermittelt auf Basis von Erfahrungen einige Tipps, zeigt typische Fehler bei der Auswahl und listet eine kleine Auswahl an marktverfügbaren Kabeltypen.

Der Netzwerk Insider gehört mit seinen mittlerweile über 15.000 eingetragenen Lesern zu einem der führenden deutschen Technologie-Magazine. Er vertritt die Sichtweise von Technologie-Anwendern und bewertet Produkte und Technologien im Sinne der wirtschaftlichen und erfolgreichen Umsetzbarkeit in der täglichen Praxis. Durch seine strenge wirtschaftliche Unabhängigkeit (keine Hersteller-Anzeigen) kann er es sich leisten, Schwachstellen und Nachteile offen anzusprechen. Der Netzwerk-Insider ist bekannt für seine kritische, herstellerneutrale und fundierte Technologie-Bewertung.
Der Netzwerk Insider ist Bestandteil des ComConsult Research Informationsservice.


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Was wir Ihnen noch bieten

Die ComConsult Research GmbH ist mit der ComConsult Akademie einer der führenden deutschen Anbieter für herstellerneutrale Netzwerk Seminare. Unter Federführung des anerkannten Kommunikationsspezialisten Dr. Jürgen Suppan sind Aktualität und praktische Umsetzbarkeit der Information stets gewährleistet.


Seminare

Die ComConsult Akademie bietet Ihnen Seminare mit dem Wissen erfahrener Praktiker, auf höchstem Niveau mit vielen Tipps und Tricks, die in keinem Lehrbuch stehen. Dazu umfangreiches Lehrmaterial und viele Anregungen für die Nachbearbeitung zu Hause. Die ComConsult-Berater und herausragenden Spezialisten vergleichen Technologien und Produkte herstellerneutral und geben umsetzbare Empfehlungen. Aus diesem Grund sind unsere Seminare inzwischen im deutschsprachigen Raum anerkannt und werden von den Unternehmen als Qualifikationsnachweis angesehen.


Kongresse

Die ComConsult Kongresse richten sich sowohl an den Einsteiger als auch an den Experten und bieten pro Themenbereich jedes Jahr die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und der Weiterbildung. ComConsult Kongresse sind zentrale Treffpunkte für ausgewählte, hochaktuelle Netzwerk-Technologien und Aufgabenstellungen um das Netzwerk herum. Sie sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Veranstaltungsprogramms. In der Regel wird jeder Kongress von einer repräsentativen Ausstellung begleitet, in der die darzubietende Technik Vorrang vor dem Marketing hat. Wegen der hohen Dynamik der jeweiligen Themen stellen wir für Sie das Programm brandaktuell erst wenige Wochen vor Veranstaltungsbeginn zusammen.


Videos

ComConsult-Study.tv ist mit seiner Gründung im Jahr 2009 das jüngste Unternehmen der ComConsult Research. ComConsult-Study.tv bietet mit seinem breit gefächerten Angebot an Video-Trainingsmodulen die ideale Ergänzung zum bestehenden Portfolio der ComConsult Akademie mit ihren bewährten Präsenz-Veranstaltungen und den Produkt- und Technologie-Analysen aus dem Testlabor der ComConsult Research GmbH.
In rund 250 Videobeiträgen werden IT-Techniken anschaulich vorgestellt, Trends analysiert und Prognosen zur Marktentwicklung gegeben. Neben klassischen IT-Techniken wie UC, Rechenzentrum und Sicherheit werden auch Themen behandelt, die über das reine Fachwissen hinausgehen. So gibt es Schulungen zur Präsentationstechnik, Fotografie für PR und Marketing und Empfehlungen für einen erfolgreichen Webauftritt. Monatlich kommen weitere, aktuelle Videos hinzu. Mit dem Abo bleiben Sie immer auf dem aktuellen Stand.


Technologie-Reports

Mit den Technologie-Reports hat ComConsult Research eine wichtige Ergänzung zu unseren Präsenzseminaren geschaffen. Die Reports bieten Ihnen eingehende Analysen aktueller Technologien und technologischer Entwicklungen. Diese Form ermöglicht dabei sowohl die präzise und detaillierte Beschreibung von Grundlagen, Protokollen und Standards als auch eine intensive Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen der beschriebenen Techniken und Produkte anhand praxisnaher Beispiele.


ComConsult Research Informationsservice

Unser Informationsservice informiert Sie regelmäßig per E-Mail und per Post über aktuelle Entwicklungen in der IT-Branche und über unsere Veranstaltungen und Neuerscheinungen. Der Service umfasst unser monatliches Magazin „Der Netzwerk Insider“, sowie regelmäßigen E-Mails über unser aktuelles Produktangebot. Darüber hinaus senden wir Ihnen im Bedarfsfall unsere Technologie-Standpunkte und Technologie-Warnungen zu aktuellen Entwicklungen zu. Die Teilnahme am ComConsult Research Informationsservice CRI erfordert eine Anmeldung.

Allgemein
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Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele


Zugegeben, die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen, aber trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationen gibt es weiterhin viele Fehlentscheidungen, unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung.

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Lichtwellenleiterkabel: Planung, Auswahl, Besonderheiten und Produktbeispiele

Zugegeben, die Auswahl eines Lichtwellenleiterkabels gehört mit Sicherheit nicht zu den neuesten Herausforderungen im Rahmen der Planung von anwendungsneutralen Kommunikationsverkabelungen, aber trotz der vielfältig im Internet bereitstehenden Informationen gibt es weiterhin viele Fehlentscheidungen, unverständlich hohe Preisschwankungen bei Preisanfragen, trotz vermeintlich klarer Spezifizierung.

Deshalb lohnt sich auch 2017 noch eine genaue Betrachtung und Erläuterung der zur Wahl stehenden Materialien, welche in Zusammenhang mit der Auswahl eines Kabels eine Rolle spielen. Der nachfolgende Artikel verdeutlicht die grundlegenden Materialunterschiede, vermittelt auf Basis von Erfahrungen einige Tipps, zeigt typische Fehler bei der Auswahl und listet eine kleine Auswahl an marktverfügbaren Kabeltypen.

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Data Center, LAN
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Rechenzentrumsdesign – Technologien neuester Stand

18.03.-20.03.19 in Bonn

Mail_RZViele, teils revolutionäre Neuerungen führen aktuell dazu, dass Aufbau und Bereitstellung von Rechenzentrumsressourcen unter völlig neuen Gesichtspunkten zu betrachten sind. Angetrieben durch eine mittlerweile flächendeckende Server-Virtualisierung gewinnt die Idee eines „Software Defined Data Center“ zunehmendes Gewicht. Dadurch verändern sich sowohl die Ansprüche der Kunden als auch die eingesetzten Technologien der Betreiber. Das Seminar liefert eine Einschätzung aktueller und neuer RZ-Technologien und bietet Ihnen auf der Basis jahrzehntelanger Erfahrung bewährte Best-Practice-Hinweise.

Strukturierte Verkabelung für Technische Gebäudeanlagen

Vor über 20 Jahren wurde in der EN 50173 die „Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlage“ in ihrer ersten Version spezifiziert, trotz anfänglicher Skepsis und durchaus vieler Optimierungspunkte hat sie sich durchgesetzt, ein Gebäude mit Büroarbeitsplätzen ist ohne informationstechnische Verkabelung und damit ohne Anwendung der EN 50173 nicht mehr vorstellbar.
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Data Center, Endgeräte, IT-Management, LAN, WAN, WLAN
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Strukturierte Verkabelung für Technische Gebäudeanlagen


Vor über 20 Jahren wurde in der EN 50173 die „Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlage“ in ihrer ersten Version spezifiziert, trotz anfänglicher Skepsis und durchaus vieler Optimierungspunkte hat sie sich durchgesetzt, ein Gebäude mit Büroarbeitsplätzen ist ohne informationstechnische Verkabelung und damit ohne Anwendung der EN 50173 nicht mehr vorstellbar.

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Sinnvolle und nicht sinnvolle Abnahmemessungen mit Handheld-Scanner

Twisted-Pair-Strecken werden in der Regel nach der Installation messtechnisch überprüft und jede einzelne Strecke wird auf die Einhaltung der zuvor im Lastenheft geforderten Übertragungsqualität überprüft. Eine ausschließliches Verlassen auf die Qualität der einzelnen Materialien, selbst bei namhaften und vertrauenswürdigen Herstellern reicht nicht aus, denn diese Materialien werden von Handwerken „zusammengebaut“ und dabei können Fehler entstehen, die nur messtechnisch zu erfassen sind. Deshalb gehört zu jeder Twisted-Pair-Installation – ausgenommen sind klassische 2- oder 4-Draht-Strecken bei Telefonverkabelungen – immer die Einmessung mit Hilfe von sogenannten Handheld-Scannern.

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Data Center, Endgeräte
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Einführung von SIEM-Systemen und Mitarbeiterüberwachung nach DSGVO

06.-07.05.19 in Düsseldorf

web_siem Das Seminar zeigt, wie sich die neuen Verpflichtungen der Datenschutzgrundverordnung wie z.B. Verschlüsselung und Pseudonymisierung oder höhere Anforderungen an Einwilligungen der Mitarbeiter auf bestehende und neue Systeme, die zur Mitarbeiterüberwachung geeignet sind -insbesondere Security Information & Event Management Systeme, Logdaten und Videoüberwachung – auswirken. Jede Maßnahme, die auch zur Mitarbeiterüberwachung genutzt werden könnte und jede Einführung neuer IT- oder TK-Systeme unterliegt der vollen Mitbestimmung des Betriebs- oder Personalrats nach dem Betriebsverfassungsgesetz bzw. den Personalvertretungsgesetzen.

40 Gigabit-Ethernet und mehr: Auswahl zukunftssicherer Schnittstellen und der optimalen Verkabelung

  • Simplizität der alten und Komplexität der neuen physikalischen Schnittstellen
  • Schnittstellenvielfalt der Switch-Hersteller
  • Unbeachtete Abhängigkeiten zwischen Elektronik und Verkabelung
  • MPO war gestern, LC ist heute! Ist das so?
  • Unbekannte Modul-Inkompatibilität der verschiedenen Datenraten
  • Die universelle Verkabelung für alle Datenraten


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Kühltechniken im Rechenzentrum, Alternativen zur klassischen Raumkühlung


Die herkömmliche Methode zur Kühlung von Serverräumen ist die Raumkühlung. Dabei wird dem Serverraum von mehreren parallel arbeitenden Klimaanlagen Kaltluft zugeführt, zumeist über einen Doppelboden, und warme Abluft im Deckenbereich entzogen. Im Falle von Bestandsrechenzentren wird man in der Regel diese Technologie nach Möglichkeit weiterverwenden, jedoch kommt sie bei hohen Leistungsdichten in den Serverracks an ihre Grenzen. Auch ein Verzicht auf Doppelböden bzw. auf ausreichend hohe Doppelböden, wie sie sich durchaus bei Umbau von vorhandenen Räumlichkeiten wegen der fehlenden Raumhöhe ergeben kann, macht andere Kühlkonzepte notwendig.

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Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher

Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.

Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X: Im laufenden Betrieb müssen Änderungen an den Rangierungen durchgeführt werden, da größere Umzüge von Abteilungen oder Projektteams anstehen. Oder es ist die Suche nach einem Fehler notwendig, die ein Nutzer eines Endgerätes – oder noch schlimmer – eines Servers meldet. Spätestens in diesem Moment wird sich herausstellen, ob der Verzicht auf eine Rangierdokumentation nicht bereut wird. Im vorliegenden Artikel wird dargestellt, worauf es bei einer Dokumentation der Rangierung ankommt und wie aktuelle Techniken durch automatische Erfassung von Rangierungen das Leben einfacher machen können.

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Archiv, Klassiker
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Schluss mit dem Rangierchaos: Das intelligente Rangierfeld macht alles einfacher


Wer kennt es nicht, die Verkabelung wurde fachgerecht installiert, alles perfekt dokumentiert und die Inbetriebnahme der einzelnen Teilstrecken stehen an.
Am Anfang ist noch alles sehr übersichtlich, ein Aufschalten der Strecken geht leicht von der Hand, Erfolgserlebnisse sind schnell zu bekommen. Da verzichtet man, insbesondere aufgrund des Zeitdrucks, der bei einer Inbetriebnahme herrscht, gerne auf die Dokumentation der Rangierungen, wohlwissend, dass man ohnehin niemals wieder Zeit dafür finden wird. Doch dann kommt der Tag X…

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Sonderveranstaltung: Künstliche Intelligenz – Möglichkeiten und Grenzen

20.03.2019 in Bonn

Web_kiEs gibt inzwischen kaum noch einen Bereich in der IT, der nicht auch auf Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zurückgreift und der Markt an KI-geprägten Produkten wächst rasant. Mit KI ändert sich dabei die IT massiv. Waren wir in der Vergangenheit daran gewöhnt, dass Algorithmen klare 0-1-Entscheidungen treffen, ist die KI davon geprägt, Ergebnisse in Verbindung mit einer geschätzten Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis auch korrekt ist, zu liefern. Außerdem kann bei KI ein Algorithmus sich selbstlernend verbessern, der Algorithmus programmiert sich quasi durch Interaktion mit der Umgebung selbst.

Messungen von Glasfaserstrecken im Rechenzentrum

Im Bereich der frame-basierenden Übertragung von Daten verwendet die überwiegende Anzahl von Zugangsverfahren, gerade im Bereich der Lokalen Netzwerke, eine Technologie, die auf 2 Fasern pro Link basiert. Jede der beiden Fasern wird für unterschiedliche Richtungen verwendet bzw. über ein und dieselbe Faser wird selten in beide Richtungen übertragen. Dies hat zur Folge, dass nicht jede optische Kenngröße im Schwerpunkt der Überprüfung eines Links notwendig ist. Es ist bei den relevanten, zu überprüfenden optischen Kennwerten zu unterscheiden zwischen einer „normalen“ Gebäudeverkabelung (also in Tertiär-, Sekundär- und Primärverkabelung) und dem Spezialfall der Verkabelung innerhalb des Computerraums:

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LAN
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Schrankkühlung vs. klassischer Raumkühlung

  • Klassische Raumkühlung: Prinzip, Grenzen, Einschränkungen
  • Selektive Schrankkühlung: Prinzip, Varianten, Konsequenzen
  • Herstellerübersicht zur Schrankkühlung mit deren Besonderheiten
  • Einfache Optimierungen unter Beibehaltung des Kühlungskonzeptes


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Das ewige Dilemma: Architekten planen ungeeignete IT-Verteilerräume

Die richtige Planung eines Technikraumes in einem Neubau, der zur Unterbringung von passiven und insbesondere aktiven Komponenten der IT-Kommunikation genutzt werden kann und dauerhaft den Betrieb des Netzwerkes einfach gestaltet, beginnt in einer sehr frühen Phase, häufig bereits bevor die den Raum nutzende IT-Abteilung intensiv in die Planung der passiven IT-Infrastruktur involviert wird. Denn eine ganze entscheidende Prägung der Nutzungsqualität entsteht durch die Planung des Architekten, gerade bei der Festlegung der Lage und der Größe des Technikraumes. Viele Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten zeigen, dass teilweise absurde Vorstellungen der beim Architekten mit der Grundrissplanung beauftragten Planer zur Art der Nutzung der IT-Technikräume oder der notwendigen Ausbaubarkeit herrschen. Werden diesbezügliche Fehler durch die IT-Abteilung frühzeitig entdeckt, dann können gegebenenfalls Änderungen an der Grundrissplanung vorgenommen werden. Häufig erlebt der Autor, dass den IT-Abteilungen IT-Technikräume „vorgesetzt“ werden, die eine einfache Nutzbarkeit und vor allem ein fehlerfreies Arbeiten in den Räumen unmöglich macht. Die langfristige Konsequenz wird sein, dass z.B. ein schneller Austausch von defekten Komponenten oder eine Erweiterung durch neue Komponenten unmöglich wird.

Im nachfolgenden Artikel beschreibt der Autor die drei seiner Erfahrung nach schlimmsten „Sünden“, die bei der Planung eines IT-Technikraumes in Zusammenhang mit der seitens Architekten erbrachten Vorplanung gemacht werden.

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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Chancen und Tücken des Einsatzes von MPO und Alternativen bei 40GbE

  • Die Grundelemente
  • Das Polaritätsproblem bei MPO Systemen
  • Der Umgang mit High Density Rangierungen
  • Die sinnvolle Messung und Dokumentation von MPO Strecken
  • Die Rahmenbedingungen bei proprietären 40 GbE-Lösungen mit zwei Fasern


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Multimodebasierende Trunk-Technologien, technische Elemente und Herstellerlösungen


Es ist in nächster Zeit verstärkt mit Verkabelungsanalysen für Rechenzentren zu rechnen, die zum Ergebnis kommen, dass eine klassische Verkabelung mit Multimodefasern im Rechenzentrum nicht weiter sinnvoll ist, stattdessen wird eine Einführung von Trunk-Technologien in Erwägung gezogen. Doch woraus besteht genau die Trunk-Technologie, welche Grundelemente sind zu planen, worin liegen die wichtigsten technologischen Unterschiede, was bietet der Markt dazu an?
Der folgende Artikel geht genauer auf die verschiedenen Techniken ein, vergleicht einige der wichtigsten Hersteller und zeigt anhand eines konstruierten Planungsszenarios, wie sich die Kosten einer Trunk-Technologie von den Kosten der klassischen Verkabelung unterscheiden….Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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Aufbau und Management von Internet-DMZ und internen Sicherheitszonen

13.03.-15.03.19 in Regensburg

Mail_Internet_DMZDie IT-Sicherheit für die Internet DMZ und internen Sicherheitszonen werden in diesem Seminar von Experten aus der Praxis vorgestellt und anschaulich erklärt. Verschiedene IT-Architekturen und Konzepte werden analysiert und auf ihre Praxistauglichkeit untersucht. Die Umsetzung anhand konkrete Projektbeispiele runden die Schulung ab.

Trunk-Verkabelungen im Rechenzentrum, Fluch oder Segen?


Anforderungen, im Rechenzentrum Datenraten von 40 Gbit/s und mehr bereitzustellen zu können führen zwangsläufig zu der Pflicht des Verkabelungsplaners, sich zumindest im Bereich der Glasfaserübertragung mit scheinbar neuen Verkabelungslösungen wie z.B. Mehrfasertechniken auseinanderzusetzen. Für den Fall einer unmittelbar anstehenden Einführung von 40 Gbit/s über Multimodefaser gibt es keinen Weg daran vorbei. Wie ist es aber bei einer neuen RZ-Verkabelung, die zunächst nur für maximal 10 Gbit/s genutzt werden soll? Sollte man diese bereits für die nächsten Skalierungsschritte vorbereiten, kann man das oder muss man sich auf Neuverkabelungen für jede neue Datenrate einstellen?

Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit Glasfaserverkabelungstechniken, die diese Einführung vereinfachen sollen und den Vorteil haben, deutlich platzsparender in Punkto Kabelmenge wie auch 19“-Montagefläche zu sein… Insider-Ausgabe jetzt anfordern >>

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Verkabelung am Arbeitsplatz: Alles wie gehabt?


Mit jeder in den letzten Jahren aufgetretenen technischen Innovation, insbesondere im Bereich der Arbeitsplatzverkabelung, erfolgte durch unterschiedlichste Interessengruppen eine Neudefinition der Nutzeranforderungen und sich daraus ableitender zwingender Orientierung hin zu besseren Kabel- und Steckerkomponenten. Selten entstand der Bedarf nach besseren Materialien beim Nutzer selbst, beispielsweise durch spürbare Einschränkungen der Nutzbarkeit von schlechten Verkabelungen. Prognostizierte man beispielsweise Anfang der 90er-Jahre einen kurzfristigen Bedarf nach „sehr hohen“ Datenraten am Arbeitsplatz (das waren „damals“ 100 Mbit/s), so entstand ein wirklicher Bedarf erst Mitte der 2000er, also 10-15 Jahre nach dem vorausgesagten Zeitraum der meisten Herstellerprognosen. Selbst heute, 20 Jahre später, kann festgestellt werden, dass in vielen Netzen erstaunlich viele Endgeräte noch mit 10 Mbit/s auskommen.

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