Nicht jede Anwendung ist für WLAN geeignet


Die Aussage „das Netzwerk hat Schuld“ ist ein bekannter Trick, der immer dann einen Zeitgewinn verspricht, wenn Anwender sich beklagen und auf Anhieb niemand eine Lösung parat hat. Und gerade bei WLAN ist der Nachweis schwierig, dass alles einwandfrei funktioniert. So einen Fall durfte ich neulich wieder einmal untersuchen.

Archiv
Kommentieren »

Offene Diskussion mit den Teilnehmern

  • IEEE 802.11ax: das Allheilmittel für alle Probleme?
  • Mieter verzichten auf eigene Netzwerke und WLANs, ist das realistisch?
  • Funknetze überlagern sich und stören sich, reicht ein Frequenz-Kataster?
  • Wer sollte in Zukunft die Planungs- und die Betriebshoheit haben?


Kommentieren »

Netzwerk-Forum_Kongressportal_Ankündigung

Effizienz statt Bitrate, das neue WLAN-Paradigma

  • Immer mehr WLAN-Endgeräte, aber begrenzte Bitrate: kann das gutgehen?
  • Naht die Rettung in Form des 60-GHz-WLAN?
  • Kann Mobilfunk das WLAN entlasten oder ist es umgekehrt?
  • BLE, Z-Wave, Sigfox, LoRa und andere Funktechniken für das IoT
  • Droht jetzt das Funk-Chaos? Was lässt sich dagegen tun?
  • Werden wir jetzt Funk-verstrahlt? Was lässt sich dagegen tun?


Kommentieren »

Manchmal sucht man sich „einen Wolf“


Meinen Seminarteilnehmern versuche ich immer wieder „einzubläuen“, dass Fehlersuche oft nur gelingt, wenn man sich von der „Fixen Idee“ befreit, wo denn der Fehler vermutlich zu finden sei. Ich muss also erst einmal alle Fakten wertfrei zusammentragen, bevor ich mich an die Analyse mache. Sicher, Erfahrung ist sehr hilfreich, etwa der Art: „Wenn Problem X auftritt, dann hat bestimmt mal wieder jemand an Y herumgespielt“. Aber die wirklich komplexen Probleme löst man so nicht. Leider nehme ich den Mund in dieser Hinsicht ziemlich voll und bin dennoch nicht davor gefeit, selbst in diese Falle zu tappen…

Archiv
Kommentieren »

WPA2 gehackt: Ist WLAN jetzt tot?


Sie haben es sicher bereits gelesen: „KRACK“ heißt die nun entdeckte Verwundbarkeit der WLAN-Verschlüsselung. Ein nettes Wortspiel, das für „Key Reinstallation AtaCK“ steht. Forscher der Katholischen Universität Leuven in Belgien haben es herausgefunden und veröffentlicht. Was steckt dahinter? Und wie ist die Gefahr zu bewerten?

Archiv
Kommentieren »

Wenn der Computer „nach Hause telefoniert“


Lokale Netze ohne ein Default Gateway? Ist das möglich oder gar sinnvoll? Die Antwort: Im Prinzip ja. So konnte ich vor vielen Jahren die Wirkungsweise eines „Wurms“ mittels Protokollanalyse studieren. In diesem Fall der so genannte W32.Blaster. Die Verbreitung ist simpel. Der Wurm versuchte sich auf das Port 135 beliebiger Systeme zu verbinden. Zu diesem Zweck hat er einfach IP-Adressen hochgezählt und mit jeder einen TCP-Verbindungsaufbau (SYN) versucht. Sollte eines Ihrer internen Systeme mit einem solchen Wurm befallen sein, so werden die meisten dieser Pakete in Richtung Internet gelenkt. Welcher Schaden dabei entstehen kann und was man dagegen tut, will ich nicht diskutieren. Ohne ein Default Gateway wäre diese Form der Verbreitung jedenfalls nicht möglich.

Archiv
Kommentieren »

Lokale Netze für Einsteiger

14.05. - 18.05.2018 in Aachen 2.490,-- € netto

ilan
Dieses Seminar vermittelt kompakt und intensiv innerhalb von 5 Tagen die Grundprinzipien des Aufbaus und der Arbeitsweise Lokaler Netzwerke. Der Intensiv-Kurs vermittelt die notwendigen theoretischen Hintergrundkenntnisse, vermittelt den praktischen Aufbau, den Betrieb eines LANs und vertieft die Kenntnisse durch umfangreiche, gruppenbasierende Übungsbeispiele. Ausgehend von einer Darstellung von Themen der Verkabelung und Übertragungsprotokolle wird die Arbeitsweise von Switch-Systemen, drahtloser Technik, den darauf aufsetzenden Verfahren und der Anbindung von PCs und Servern systematisch erklärt.

Cisco „Campus Fabric“ oder Software-defined Access


Ohne das Attribut “Software-defined” lassen sich derzeit offensichtlich keine neuen Produkte mehr an den Mann bringen. Nach den Software-defined Networks (SDN) haben wir an dieser Stelle das Software-defined Data Center (SDDC) diskutiert. Sie erinnern sich, es ging um den Einsatz so genannter Overlays und um die Frage, ob man diese besser auf dem Server bzw. Hypervisor oder in den Netzkomponenten realisiert. Nun also Software-defined Access (SDA).

Archiv
Kommentieren »

WLAN, Mobilfunk und andere Funktechniken – gegenseitige Ergänzung oder Störfaktor?

  • Die Grenzen des WLAN und neue Ideen zu deren Überwindung
  • WLAN Offload und Konsequenzen für Betreiber
  • Muss man Funkdienste gegeneinander abschirmen?
  • Freiheit von Störungen sicherstellen: Funkfrequenzkataster
  • Gesundheitsrisiko Funk? Muss man am Ende den Menschen abschirmen?


Kommentieren »

Muss man Gebäude abschirmen?


Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor einigen Jahren eine technische Richtlinie mit dem Titel „Elektromagnetische Schirmung von Gebäuden“ (BSI TR-03209) veröffentlicht. Darin finden sich neben allerlei theoretischen Grundlagen zur Wellenausbreitung und deren Schirmung insbesondere auch umfangreiche Messreihen zur Dämpfung verschiedenster Baumaterialien (im Teil 2). Sie können sich vorstellen, dass ich die Lektüre sehr interessant fand.

Archiv
Kommentieren »

Law Camp 2018: Intensiv Update auf den letzten Stand der juristischen Top-Themen für IT-Mitarbeiter

02.07. - 04.07.2018 in Aachen 1.890,-- € netto

lawcamp
Die Planung und der Betrieb von IT-Lösungen sind ohne rechtliche Kenntnisse kaum noch professionell möglich. Aber was muss man wirklich wissen und was nicht? Wir beantworten diese Frage mit unserem Intensiv-Law-Camp 2018. In drei kompakten Tagen bringen wir Sie auf den neuesten Stand bei den Themen, die wir für die IT-Planung und den IT-Betrieb für unverzichtbar halten

Ist Windows für Produktionsumgebungen geeignet?


So ein Unsinn, was soll diese Frage? Selbstverständlich ist es das. Windows findet sich fast überall und also auch in Systemen der industriellen Produktion, zur Prozessvisualisierung, zum Messen, Steuern und Regeln, usw. So rüstet z.B. ein bekannter Deutscher Hersteller von Hochfrequenzmesstechnik seine Produkte mit Windows aus, oft in einer „Embedded Version“. Interessanterweise setzt ausgerechnet ein amerikanischer Hersteller solcher Geräte auf LINUX, aber das nur am Rande. Mir geht es um etwas anderes.

Archiv
Kommentieren »

Ein Zertifikat für WLAN Clients?


Sie erinnern sich an meinen vergangenen Standpunkt? Darin berichtete ich über ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF), das sich im WLAN außergewöhnlich verhielt. Unter anderem stellte ich fest, dass der WLAN-Adapter des FTF andere Bitraten verwendete, als von den Access Points vorgegeben. Nun werden Sie sagen: Wofür gibt es die Wi-Fi Alliance? Die ist schließlich dafür da, die Interoperabilität von WLAN-Komponenten zu testen. Solange ich Access Points und Endgeräte einsetze, die von der Wi-Fi Alliance zertifiziert sind, sollte es doch keine Probleme geben, oder?

Archiv
Kommentieren »

Was bringt der neue WLAN-Standard?


Kurz vor Weihnachten hat das IEEE den neuen WLAN-Standard IEEE 802.11-2016 veröffentlicht. Was? Schon wieder neue WLAN-Techniken? Gehören damit unsere WLAN-Komponenten, die teilweise noch aus dem letzten Jahrzehnt stammen, endgültig aufs Abstellgleis, sprich in den Elektroschrott? Keine Sorge: Der genannte Standard bringt eigentlich nichts Neues. Und dennoch gibt es neue Ideen und Entwicklungen im WLAN-Umfeld, die ich in diesem Artikel etwas beleuchten möchte.

Archiv
Kommentieren »

IT-Infrastrukturen für das Gebäude der Zukunft

06.06. - 07.06.2018 in Köln 1.690,-- € netto

Mail_itneubau
Das Gebäude der Zukunft erfordert IT-Infrastrukturen, die Gewerk-übergreifend sind, die sowohl in der Datenverarbeitung als auch in der Klimatisierung, Zugangssicherung oder allgemeiner gesprochen der Gebäude-Automatisierung eingesetzt werden können. Diese Veranstaltung wendet sich an Planer aller Gewerke und bietet den idealen Blick über den Tellerrand, um zu einer erfolgreichen und wirtschaftlichen Gewerke-übergreifenden Planung zu kommen und einen langfristig flexiblen Betrieb eines neuen Gebäudes zu erreichen.

WLAN Clients senden weiter als man denkt!


Ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) im Testbetrieb bei einem meiner Kunden: Regelmäßig kommt es zu Störungen und das FTF bleibt unvermittelt stehen. Das Fahrzeug verfügt über allerhand Sensoren, um seinen Weg zu bestimmen. Es fährt also eigentlich autonom. Aber zur Einbindung in eine Fertigungsumgebung ist eine WLAN-Anbindung vonnöten. Und hierfür macht der Hersteller genaue Vorgaben: 95% aller Anfragen müssen spätestens nach 200 Millisekunden beantwortet werden. Und 99% aller Anfragen spätestens nach einer halben Sekunde. Aufregend, wenn man dieses FTF in ein vorhandenes WLAN integrieren möchte, in dem es hunderte Clients und zig Anwendungen gibt…

Archiv
Kommentieren »

Enterprise WLANs – ein Sammelbecken aus Zukunft und Altlasten

  • Erfahrungsbericht: Anforderungen und Fallstricke aus der Praxis
  • In welche Richtung entwickelt sich WLAN weiter?
  • Stand der Dinge bei 802.11ax und 11ay
  • Der Dual-Band AP – eigentlich ein Auslaufmodell!
  • Sind Gäste-WLANs noch zeitgemäß?
  • Wie sehen zukunftsträchtige WLAN-Konzepte aus?


Kommentieren »

Universelle Mobilität – ist das gesund?


Sie haben es vermutlich gelesen: Microsoft hat seine neue Deutschland-Zentrale in München bezogen. Dort erlebt man nun, wie Microsoft sich die Arbeit der Zukunft vorstellt. Es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr. Mitarbeiter arbeiten im „Home-Office“ oder nutzen vor Ort einen der zahlreichen „Workspaces“. Da gibt es Think Workspaces, wo Ruhe zum konzentrierten Arbeiten herrscht. Oder Share & Discuss Workspaces für spontane Meetings. Es gibt Converse Workspaces, Accomplish Workspaces und so weiter. Microsoft nennt das „ideale Bedingungen für zeitgemäßes Arbeiten“.

Archiv
Kommentieren »

Universelle Mobilität – ist das gesund?


Sie haben es vermutlich gelesen: Microsoft hat seine neue Deutschland-Zentrale in München bezogen. Dort erlebt man nun, wie Microsoft sich die Arbeit der Zukunft vorstellt. Es gibt keine festen Arbeitsplätze mehr. Mitarbeiter arbeiten im „Home-Office“ oder nutzen vor Ort einen der zahlreichen „Workspaces“. Da gibt es Think Workspaces, wo Ruhe zum konzentrierten Arbeiten herrscht. Oder Share & Discuss Workspaces für spontane Meetings. Es gibt Converse Workspaces, Accomplish Workspaces und so weiter. Microsoft nennt das „ideale Bedingungen für zeitgemäßes Arbeiten“.

Wahrscheinlich sieht Ihr Arbeitsplatz noch ganz gewöhnlich aus. Tastatur, Bildschirme, Maus und vielleicht ein Laptop in der Docking Station daneben. Aber Hand aufs Herz, ohne Funk geht auch dort fast nichts mehr. Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen und sich in einen Besprechungsraum begeben, erwarten Sie selbstverständlich die Möglichkeit, auf Ihre Daten zugreifen zu können – Präsentationen halten Sie vom Laptop oder vielleicht bereits von einem Tablett. Ob das praktischer ist, sei dahingestellt, leichter ist es allemal. Und selbstverständlich ist Ihr Smartphone immer dabei – und „always on“.
Weiterlesen »

Archiv, WLAN
Kommentieren »

Betriebsvereinbarungen und Mitarbeiterdatenschutz bei IT- und TK-Systemen

18.06. - 19.06.2018 in Hannover 1.590,-- € netto

betriebsdat
Jede Maßnahme, die auch zur Mitarbeiterüberwachung genutzt werden könnte, und jede Einführung neuer IT- oder TK-Systeme unterliegt der vollen Mitbestimmung des Betriebs- oder Personalrats nach dem Betriebsverfassungsgesetz bzw. den Personalvertretungsgesetzen. Neben den rechtlichen Grundlagen vermittelt das Seminar auch Strategien, wie konstruktiv mit der Arbeitnehmervertretung im Bereich Datenverarbeitung und Mitarbeiterüberwachung zusammengearbeitet werden kann.

Funk – das Medium der Zukunft! Ist Ethernet tot?

  • Wo steht Wireless LAN heute, wo geht es hin?
  • Welchen Bedarf haben Anwendungen heute und in Zukunft?
  • Welche Auswirkungen hat das auf Sicherheit?
  • Welche Auswirkungen hat das auf die WLAN-Planung?
  • Wie investieren Unternehmen zukunftssicher in Funktechnik?
  • Weder WLAN noch Ethernet, ist Mobilfunk eine Alternative?


Kommentieren »

Redundanz schützt vor Fehlern nicht


„Virtuelle Switches“ sind eine tolle Sache. Zwei LAN Switches werden zu einem Paar verbunden. Die Firmware fasst beide Switches zu einem neuen „virtuellen“ Switch zusammen. Das bedeutet, es gibt nur eine gemeinsame Benutzerschnittstelle, eine Routen-Tabelle, eine MAC-Adresstabelle, einen Spanning-Tree-Prozess, und so fort.

Archiv
Kommentieren »

Neue WLAN-Techniken in Enterprise WLANs?


„Die Zukunft wird Wireless“ – so lasen Sie im Geleit des Netzwerk Insiders vom Januar dieses Jahres. Ja, auch ich kann diesen Trend bestätigen, wenn ich die Umgebungen meiner Enterprise-Kunden beobachte. Und das, obwohl doch an anderer Stelle des Netzwerk Insiders behauptet wurde, WLAN leide unter der „Pest“ des „unsäglichen DCF-Steuerungsverfahrens“. Wie dem auch sei, es stehen (mal wieder) neue WLAN-Chips in den Startlöchern der Netzwerkausrüster, um uns mit noch höherer Bitrate beglücken zu können. Wird das den Unternehmen helfen, die bereits heute große WLANs betreiben und wesentliche Teile ihrer Produktion darauf abstützen?

Archiv
Kommentieren »

IP-Telefonie und Unified Communications erfolgreich planen und umsetzen

14.05. - 16.05.2018 in Köln 1.890,-- € netto

IP-Telefonie
Dieses Seminar vermittelt alle notwendigen Projektschritte zu einer erfolgreichen Umsetzung von VoIP Projekten. Diese erstrecken sich über die Einsatz- und Migrations-Szenarien, die einsetzbaren Basis-Technologien und Komponenten und die erweiterten TK-Anwendungen wie IVR, UM oder UC. Es werden Bewertungskriterien für eine TK-Lösung und eine Übersicht über den bestehenden TK-Markt mit allen etablierten Hersteller vorgestellt.

Vorsicht mit „Roaming Profiles“!


Microsoft Windows ist doch etwas tolles, wenn man es im Zusammenhang mit Windows Servern und dem Verzeichnisdienst „Active Directory“ (AD) einsetzt. Man kann sich mit seinem Benutzernamen und Kennwort an einem beliebigen Windows-PC anmelden, solange dieser Mitglied im AD des Unternehmens ist. Und besser noch: Überall blickt der Anwender auf seine gewohnte Benutzeroberfläche. Alle Icons auf dem Desktop und das Hintergrundbild erscheinen wie gewohnt. Das mühsam angepasste persönliche Startmenü enthält die gewohnten Einträge an gewohnter Stelle, Kennworte und Zertifikate wandern mit. Sogar Einstellungen in den Programmen sind überall dieselben, wie beispielsweise die „Symbolleiste für den Schnellzugriff“ in Microsoft Office.

Archiv
Kommentieren »