VDI aus der Cloud


Virtuelle Desktop-Umgebungen sind nun wirklich nichts Neues. Schon lange gibt es Terminal-Serverdienste für unterschiedliche Anforderungen: sei es die Remote-Administration des eigentlichen Servers oder das Streaming von einzelnen, zentral gehosteten Anwendungen.

Manch einer hält sie sogar in Zeiten von mobilen Apps und Webanwendungen wie Office 365 oder G-Suite für eine aussterbende Art. Andere wiederum sehen sie als wichtigen Baustein für eine vollständig „cloudifizierte“ IT mit dummen Clients der Marke Chrome OS und Co. „Cloud“ ist für diesen Artikel das Stichwort, denn in der Tat beobachten wir, dass immer mehr Anwendungen in die Cloud verlagert werden und es zudem Kunden gibt, die bei der Planung neuer Standorte, eigene Rechenzentren gar nicht mehr berücksichtigen. Das sind aber nur zwei Beispiele, warum es interessant sein kann, virtuelle Desktops nicht selbst zu hosten, sondern ihren Betrieb in die Cloud zu verlagern. Dabei gibt es nicht nur verschiedene Angebote der Cloud Provider, sondern auch Anforderungen wie ausreichend Bandbreite, die kundenseitig erfüllt werden müssen. Dieser Artikel zeigt exemplarisch auf, welche Stärken aber auch Schwächen eine VDI-Struktur in der Cloud mit sich bringt und welche Voraussetzungen vorhanden sein müssen.

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UCC und IPv6: Neues Protokoll, neue Probleme?

Auch UCC bleibt von IPv6 nicht verschont. Gerade Echtzeitkommunikation, bei der die Kanäle in beide Richtungen getrennt aufgebaut werden, profitiert von der neuen Erreichbarkeit von IPv6. Aber es gibt auch Tücken. Dieses Video richtet sich an Betreiber von Kommunikationsplattformen, die sich mit dem Thema IPv6 auseinandersetzen müssen.

UCC und IPv6: Neues Protokoll, neue Probleme?
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IP und IPv6, UC
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Netzwerk-Forum_Kongressportal_Ankündigung

Netzwerklösungen für skalierbare Container-Anwendungen

  • Was sind Container und wie grenzen sie sich von klassischer Virtualisierung ab?
  • Wie sieht eine typische containerisierte Anwendung aus und wie sieht die anwendungsinterne Kommunikation aus?
  • Welche Varianten der Netzanbindungen von Containern gibt es?
  • Wie skalieren Container-Anwendungen und welche Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur stellen sie?


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Inside Cloud Networking

  • Globales Cloud Design: Was, wenn eine Region nicht ausreicht?
    • Content Delivery vs. regional verteilte Cloud-Strukturen
    • Regionen übergreifender interner Netzwerk-Traffic: Varianten und Risiken
    • Netzwerk-Design mit IPv4 und IPv6
  • Absicherung der eigenen Cloud-Strukturen
    • Einbindung von IPS und Firewalls innerhalb der eigenen Cloud Umgebung
    • Microsegmentierung und Zwiebelschalen bei Cloud-Servern, -Diensten und Netzen realisieren
  • Anschluss von eigenem Rechenzentrum und Cloud-Providern
    • Welche Verfahren gibt es?
    • Wie kann man sie absichern?


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OSPF: Theorie und Praxis

Open Shortest Path First (OSPF) ist seit vielen Jahren der Platzhirsch unter den Routing Protokollen in Unternehmen und Behörden. Was zeichnet dieses Protokoll aus? Wie funktioniert es? Und wie sieht ein gutes OSPF-Design aus? Diese und mehr Fragen werden durch diese umfangreiche Videoreihe beantwortet. Sie richtet sich gleichermaßen an Betreiber wie Netzwerk-Designer.

OSPF: Theorie und Praxis
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Data Center, IP und IPv6, WAN, WLAN
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AWS-Networking

Netzwerke in der Cloud sind anders als im eigenen Rechenzentrum. Am Beispiel von Amazons Cloud-Dienst AWS werden die Elemente, aus denen ein Cloudnetzwerk besteht, vorgestellt. Ebenso werden die Anschlussmöglichkeiten der Cloud an das eigene Netzwerk behandelt.
Dieses Video richtet sich an alle, die mit der Planung von Cloud-Diensten und -Netzen betraut sind.

AWS-Networking
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Cloud Computing, Data Center, WAN
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UCC und IPv6: Neues Protokoll, neue Probleme?

  • Was ändert sich mit IPv6?
  • Welche Tücken gibt es bei Endgeräten und Software?
  • Wie verhindert man Blackholes, in denen UCC-Pakete verschwinden?
  • Wie migriert man unternehmensintern sanft von IPv4 nach IPv6?


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Lokale Netze für Einsteiger

14.05. - 18.05.2018 in Aachen 2.490,-- € netto

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Dieses Seminar vermittelt kompakt und intensiv innerhalb von 5 Tagen die Grundprinzipien des Aufbaus und der Arbeitsweise Lokaler Netzwerke. Der Intensiv-Kurs vermittelt die notwendigen theoretischen Hintergrundkenntnisse, vermittelt den praktischen Aufbau, den Betrieb eines LANs und vertieft die Kenntnisse durch umfangreiche, gruppenbasierende Übungsbeispiele. Ausgehend von einer Darstellung von Themen der Verkabelung und Übertragungsprotokolle wird die Arbeitsweise von Switch-Systemen, drahtloser Technik, den darauf aufsetzenden Verfahren und der Anbindung von PCs und Servern systematisch erklärt.

Azure kontra AWS: wer hat die bessere Cloud?

  • Wie unterscheiden sich die Netzkomponenten und Designansätze von Microsoft und Amazon?
  • Worauf ist bei der Auswahl der richtigen Cloud-Lösung zu achten?
  • Kann man die Preise beider Anbieter miteinander vergleichen?
  • Welche nativen Sicherheitsmechanismen bieten die Cloud-Provider?
  • Welche Verbindungsvarianten für Hybrid-Cloud-Lösungen existieren?


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Netzwerke in der AWS-Cloud


Schaut man sich den gerade veröffentlichten Gartner Quadranten für IaaS-Cloud Services an, könnte einem der Gedanke kommen, dass Amazon Gartner gekauft hat. So einsam weit oben rechts findet man AWS im „Magic Quadrant“, dass man Microsoft, das es immerhin in denselben Quadranten geschafft hat, fast übersieht. Mit IaaS ist bei beiden aber schon lange keine reine Servermiete mehr gemeint. Vielmehr umfasst das Angebot von Amazon, Microsoft, Google und Konsorten die komplette Infrastruktur eines Rechenzentrums, ergänzt um weitere Mehrwertdienste und das an Standorten rund um den Globus. Jeder Standort ist dabei redundant ausgelegt. Zu dieser virtualisierten Rechenzentrumsstruktur gehört naturbedingt ein Netzwerk. Denn all die Dienste und Server, die in der Cloud betrieben werden, müssen natürlich miteinander kommunizieren. Will man die Cloud mit dem eigenen Netz verbinden oder betreibt man Cloud-Lösungen an mehreren Standorten bzw. nutzt Dienste, die nicht weltweit an jedem Standort verfügbar sind, so kommen weitere Aufgaben bei der Netzwerkgestaltung hinzu. Es ist also höchste Zeit, sich dieses Themas auch als Netzwerker anzunehmen.

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Netzwerke in der AWS-Cloud

Schaut man sich den gerade veröffentlichten Gartner Quadranten für IaaS-Cloud Services an, könnte einem der Gedanke kommen, dass Amazon Gartner gekauft hat. So einsam weit oben rechts findet man AWS im „Magic Quadrant“, dass man Microsoft, das es immerhin in denselben Quadranten geschafft hat, fast übersieht. Mit IaaS ist bei beiden aber schon lange keine reine Servermiete mehr gemeint.

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Cloud Computing, Data Center, LAN
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Container-Networking


Kurz vor Weihnachten hat das IEEE den neuen WLAN-Standard IEEE 802.11-2016 veröffentlicht. Was? Schon wieder neue WLAN-Techniken? Gehören damit unsere WLAN-Komponenten, die teilweise noch aus dem letzten Jahrzehnt stammen, endgültig aufs Abstellgleis, sprich in den Elektroschrott? Keine Sorge: Der genannte Standard bringt eigentlich nichts Neues. Und dennoch gibt es neue Ideen und Entwicklungen im WLAN-Umfeld, die ich in diesem Artikel etwas beleuchten möchte.

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iOS im Unternehmen

14.05. - 15.05.2018 in Köln 1.590,-- € netto


Apple Geräte mit iOS sind im Unternehmensalltag längst nicht mehr wegzudenken. Sie dienen nicht nur der Kommunikation, sondern werden oft für die Bearbeitung von Dokumenten und für den Zugriff auf Unternehmensressourcen verwendet. Im Gegensatz zur klassischen Unternehmens-IT unterliegen diese Geräte einem jährlichen Rhythmus neuer OS-Versionen mit neuen Möglichkeiten – aber auch mit neuen Herausforderungen. Dieses Seminar vermittelt kompakt und intensiv die Eigenschaften von iOS 11 zum sicheren und effizienten Einsatz in Unternehmen.

Netzwerk-Gestaltung in und mit der Cloud

  • Wie werden Netzwerke in und mit der Cloud gestaltet?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Gibt es Funktions-Nachteile?
  • Projektbericht: was haben wir gelernt?


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DNSSEC

Das DNS ist angreifbar. Sowohl auf lokaler Ebene durch DNS-Spoofing als auch auf globaler Ebene durch Mechanismen wie Name-Chaining. DNSSEC soll hier Abhilfe schaffen. Nach langem Dornröschenschlaf nimmt die Verbreitung jetzt zunehmend an Fahrt auf. Wie das Protokoll funktioniert und woran es noch krankt erfahren Sie in diesem Video.

DNSSEC
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Data Center, IP und IPv6, IT-Sicherheit
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Wie Container das RZ verändern

  • Was sind Container und wie funktionieren sie?
  • Wie unterscheiden sich Container von klassischen Virtualisierungstechniken?
  • Netzwerkschnittstellen von Containern
  • Interaktion zwischen Containern und Microprozessen
  • Container und DevOps: ein Herz und eine Seele?


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Sommerschule – Intensiv-Update auf den neuesten Stand der Netzwerktechnik
02.07. - 06.07.2018 in Aachen

sommerschule
Das technologische Umfeld von Netzwerken befindet sich in einem der intensivsten Änderungsprozesse der letzten 20 Jahre. Das betrifft das Rechenzentrum, neue IT-Architekturen, neue Client-Technologien bis hin zu Unified Communications. Hand in Hand mit dem Bedarf ändern sich Netzwerk-Technologien selber. Zukunftsorientiertes und wirtschaftlich optimales Design muss dieses Gesamtbild berücksichtigen. Die ComConsult Sommerschule 2018 analysiert und diskutiert diese Änderungen und ihre Auswirkungen speziell auf die Netzwerk-Infrastrukturen.
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DNSSEC und Zertifikate: Symbiose oder Widerspruch

Was haben die Domain Name System Security Extensions und IPv6 gemeinsam: sie sind „uralt“ und kommen nur langsam in Fahrt. Aber noch etwas anderes haben sie gemeinsam: für die Zukunft des Internets sind beide von enormer Bedeutung.

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Archiv, Klassiker
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DNSSEC und Zertifikate: Symbiose oder Widerspruch


Was haben die Domain Name System Security Extensions und IPv6 gemeinsam: sie sind „uralt“ und kommen nur langsam in Fahrt. Aber noch etwas anderes haben sie gemeinsam: für die Zukunft des Internets sind beide von enormer Bedeutung.
Das Grundproblem der Zertifikate ist, dass jede CA jede Domain zertifizieren kann. Nimmt man nun hinzu, dass das DNS unter multiplen Schwachstellen leidet, ist es durch eine Kombination beider Verfahren möglich einen Man-in-the-Middle-Angriff zu generieren, indem man mittels gefaktem DNS-Eintrag auf eine Server mit falschem Zertifikat verweist.

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IPv6: Wenn man nicht hinsieht, ist es auch nicht da


Ja, es gibt Probleme, die kann man durch Aussitzen lösen. Bei IPv6 wird das jedoch genau so wenig funktionieren wie bei einem Wasserfleck an der Wand: je länger man ihn ignoriert, desto größer wird nur das Problem.

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Container – Fluten sie bald das RZ?

Container, insbesondere der Firma Docker, werden heute vielfach diskutiert und zunehmend eingesetzt. Die Wegwerfmentalität, die mit den Smartphone-Apps begonnen hat, ist somit im Rechenzentrum angekommen: schnell wird ein Dienst gestartet und ebenso schnell wieder beendet. Jedes Mal mit eigener IP. Das hat Konsequenzen für den Betrieb des RZ. Netzwerkbetreiber und -planer müssen sich mit der Technik auseinandersetzen.

Container – Fluten sie bald das RZ?
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Data Center, IP und IPv6
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Intensiv-Tag – IPv6 Migration: Projektvorbereitung und Umsetzung – Teil 3


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Verkabelungssysteme für Lokale Netze

04.06. - 05.06.2018 in Bonn 1.430,-- € netto

Verkabelung_freigestellt
Dieses Seminar erklärt praxisnah und herstellerneutral wie Sie hohe Qualität, Verfügbarkeit und lange Nutzbarkeit bei der Planung und im Betrieb einer Verkabelungs-Lösung erreichen. Die Bausteine einer Verkabelung werden vorgestellt und zu einem handhabbaren Gesamtsystem kombiniert. Lernen Sie wo sich gute von schlechten Lösungen unterscheiden. Neben der Erläuterung der aktuellen Normen wird die praktische Handhabung der Normungsvorgaben erklärt, wo macht eine Beachtung Sinn, wo nicht, wo ist es nicht ausreichend. Konkrete Durchführungen von Planungen in kleinen Übungsgruppen vertiefen die gewonnenen Erkenntnisse.

Intensiv-Tag – IPv6 Migration: Projektvorbereitung und Umsetzung – Teil 2


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