Auf Abruf Service! Verlässlich und spezifikationsgemäß!

Die Mitarbeiter der Fachabteilungen können nur dann geschäftliche Wertschöpfung realisieren, wenn ihnen jeder explizit abgerufene ICT-systembasierende Service verlässlich und spezifikationsgemäß sowie sicher und geschützt erbracht wird.

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Service-Katalogisierung – alle Service-Angebote

Teil 4 von 4 aus der Serie "Servicialisierung"

Jede Service-Spezifikation, die die adressierten Service-Konsumenten im Verantwortungsbereich eines Service-Kunden bestätigt und freigegeben haben, nimmt der rechenschaftspflichtige Service Provider in seinen Service-Katalog auf. Mit ihren anforderungsgerechten konkreten Attributwerten für die 3 erforderlichen Service Levels bildet sie jeweils einen eigenständigen Katalogeintrag, so dass der Service Provider mit und in dem Service-Katalog sein gesamtes aktuelles Service-Angebot präsentiert für alle Adressaten der Service-Erbringung. Für Verantwortliche beim Service Provider bildet er gleichzeitig den Ausgangspunkt für Service-Konzipierung und Service-Orchestrierung.
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Software as a Service – Cloud-Anwendungen im Unternehmen

08.04.2019 in Köln

mail_saasSoftware as a Service (SaaS) hat sich zum führenden Servicemodell aus der Public Cloud entwickelt. In weiten Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen, im lokalen Rechenzentrum betriebenen Anwendungen. Eine Vielzahl moderner und populärer Anwendungen ist bereits heute gar nicht mehr als lokal installierbare Software erhältlich.
Aber was bedeutet der Gang in die Cloud für ein Unternehmen?

Service-Spezifizierung – 12 Service-Attribute

Teil 3 von 4 aus der Serie "Servicialisierung"

Im Rahmen der Service-Identifizierung wird an Hand der konstitutiven Service-Identifikatoren der unabdingbare und primäre Nutzeffekt beschrieben, der auf jeden Fall bewerkstelligt und explizit dem abrufenden Service-Konsumenten erbracht werden muss. Die Beispiele von allgemein gängigen Service-Typen und ihren Service-Identifikatoren in Bild 1 veranschaulichen das.

Die Beschreibung dieses identifizierenden primären Nutzeffekts ist gleichzeitig der erste Eintrag für das Attribut 1 ‚Service-Konsumentennutzen‘ in der eindeutigen Service-Spezifikation auf der Basis der 12 Standard-Service-Attribute, die in der nächsten Phase ausgearbeitet und abgestimmt wird. Auf diese Weise werden die logische Verbindung zwischen Service-Identifizierung und Service-Spezifizierung strukturell etabliert sowie die durchgängige Berücksichtigung aller Anforderungen der Service-Konsumenten gewährleistet.
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Service-Identifizierung – 3 Service-Identifikatoren

Teil 2 von 4 aus der Serie "Servicialisierung"

Auf der Basis des geklärten und eindeutig definierten Service-Begriffs beginnt die Methodik der Servicialisierung unabdingbarerweise mit der Phase der Service-Identifizierung. Erst wenn der gewünschte oder benötigte Service identifiziert ist, kann die Erbringung von Services dieses Typs in weiteren Schritten systematisch und rationell vorbereitet werden. Die Identifikationselemente für einen Service leiten sich unmittelbar aus der Definition des Service-Begriffs ab, die einfach gefasst werden kann in der Formel „Service = Nutzeffekt am Service-Objekt“.
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Servicialisierung – Einführung

Teil 1 von 4 aus der Serie "Servicialisierung"

Servicialisierung ist der prägnante Leitbegriff für verlässliche, rationelle und rentable Service-Erbringung sowie gleichzeitig der markante Titel für das generische und durchgängige Leitkonzept, in dem die Methoden und Mittel für die Service-Erbringung zusammengefasst sind. Dieses Leitkonzept wurde ab 2001 entwickelt, weil sich in verschiedenen IT-Großprojekten immer wieder drängend die Fragen stellten,

  • was denn nun ein IT-Service sei(n soll),
  • wie ein IT-Service schlüssig und nachvollziehbar beschrieben werden kann,
  • wie ein IT-Service anforderungsgerecht erbracht werden kann.

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Die Service-Spezifikation – das A & O der Service-Erbringung

Zum Thema IT Service Management wird ITIL (IT Infrastructure Library) regelmäßig als das maßgebliche Prozess-Framework angeführt.

Dabei fehlen in ITIL wesentliche Elemente für die Erbringung von geschäftsrelevanten ICT-basierten Business Support Services (ICTBSS), vor allem

  • die konsequente Ausrichtung auf die Service-Konsumenten,
  • eine einheitliche Methode für die Service-Spezifizierung mitsamt einer Vorlage für Service-Spezifikationen,
  • ein vollständiges Service-Erbringungsmodell mit allen beteiligten Hauptrollen,
  • eine ausgearbeitete Vorlage für den Service-Erbringungsprozess.
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Diese Elemente werden durch den Ansatz der Servicialisierung ergänzt, der auf verlässliche, rationelle und rentable Service-Erbringung sowie auf die Service-Konsumenten ausgerichtet ist, d.h. auf die Mitarbeiter in den Fachabteilungen. Sie rufen bei Bedarf ICT-basierte Business Support Services (ICTBSS) ab, um ihre aktuell anstehende geschäftliche Aktivität auszuführen und auf diese Weise zur Wertschöpfung ihrer Fachabteilung beizutragen. Ein Mitarbeiter ruft z.B. über das R/3-basierte Buchhaltungssystem die Erbringung eines Fakturierungs-Service ab, um die Rechnung für einen erledigten Auftrag erstellen und versenden zu lassen. In diesem Zusammenhang agiert er aus der Sicht des ICT Service Providers als Service-Konsument.

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Die Service-Spezifikation – das A & O der Service-Erbringung

Zweitthema Dezember 2010
Zum Thema IT Service Management wird ITIL (IT Infrastructure Library) regelmäßig als das maßgebliche Prozess-Framework angeführt.
Dabei fehlen in ITIL wesentliche Elemente für die Erbringung von geschäftsrelevanten ICT-basierten Business Support Services (ICTBSS), vor allem
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