Fog und Edge Computing – Datenverarbeitung im IoT


Zwei Begriffe sind seit einigen Jahren in aller Munde: IoT und Cloud. Passen sie zusammen?
Ja und nein.
Das Internet of Things (IoT) erhöht die Anzahl der Endgeräte und das von ihnen generierte Datenvolumen. Man spricht von Big Data. Die Verarbeitung und Speicherung von Big Data kann nur in einer skalierbaren Struktur wie der Cloud erfolgen.

Andererseits ist IoT mit erhöhten Anforderungen an Netzübertragungsleistung, Verfügbarkeit und Echtzeitfähigkeit verbunden. Nicht immer ist die Cloud über eine leistungsfähige Netzverbindung mit kürzester Latenz erreichbar.

Wenn die Endgeräte weit weg von der Cloud sind, muss eben die Cloud zu den Endgeräten. Wenn sich die Wolke der Erde nähert, wird sie zum Nebel. Dann spricht man von Fog Computing. Und wenn die Endgeräte selbst zur Verarbeitung der Daten beitragen, nennt man das Edge Computing.

Dieser Beitrag befasst sich mit Fog und Edge Computing, Beispielen für ihren Einsatz und den Unterschieden zwischen Fog und Edge Computing.

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