IP Version 6 – das Internet der nächsten Generation

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Zweitthema April 2010

3. Autokonfiguration, DNS und DHCP

3.1 Autokonfiguration
Aktuell fließt immer noch ein erheblicher Aufwand in die statische oder automatische Konfiguration von IP-Endgeräten / IP Hosts (IP-Adresse, Maske, Default Gateway und weitere Optionen). Um diesen Betriebsaufwand für IPv6 zu reduzieren, wurden Mechanismen festgelegt, die eine Autokonfiguration der Endgeräte erlauben.

Die explizite Konfiguration von IP-Adressen und Router-Einträgen in Endgeräten sollen künftig entfallen – diesen Job regelt das IPv6-Protokoll dynamisch und selbstlernend: Bei der Autokonfiguration wird nach dem Booten von IP dynamisch eine Link-lokale Adresse festgelegt, die netzweit eindeutig, aber nicht fix im Endgerät konfiguriert ist. Darüber hinaus werden weitere für die Kommunikationsfähigkeit erforderliche Parameter wie „nächster Router“, MTU, Hop Limit etc. in Erfahrung gebracht. Die IPv6 Standardisierung bezeichnet Endgeräte / IP Hosts als „Station“. Dieser Artikel übernimmt im nachfolgenden Text diese Diktion…

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