Neue Netzwerk-Architekturen im Rechenzentrum: ScaleOut verdrängt die traditionellen ScaleUp-Strukturen

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Schwerpunktthema November 2010
In dem am 27.09.2010 veröffentlichten Insider-Online-Artikel hatten wir uns neben generellen Aussagen zur Latenz den konstruktiven Aspekten latenzarmer Komponenten bis hin zu Switches und Adapterkarten und der Frage der erweiterten Konvergenz gewidmet.

Diese schönen Komponenten nutzen jedoch alle nichts, wenn man sie nicht geeignet anordnet. Eine Ablösung von STP durch TRILL oder PLSB ist zwar nett, macht aber noch keine Architektur.

Die konventionelle vielstufige Strukturierung eines RZ-Netzes ist ein Auslaufmodell. Eine nahe liegende Möglichkeit ist die Schaffung so genannter Fat Trees oder die Nutzung eines Virtual Chassis. Beide Konzepte haben aber den schwerwiegenden Nachteil, dass sie auf teuren fetten Core-Switches beruhen.

Es stellt sich die Frage, ob man das nicht alles ganz anders machen könnte und den in anderen Bereichen der DV erfolgreichen Ansatz des ScaleOut auch auf Netze übertragen kann. HP (mit Voltaire) und IBM machen das schon für ihre High End Blade-Server.

Sehen Sie, wie das alles funktioniert und welche Konsequenzen es nach sich zieht…

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