Shortest Path Bridging

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Shortest Path Bridging (SPB) ist entwickelt worden, um den Anforderungen moderner Rechenzentren gerecht zu werden. Traditionelle Verfahren wie Spanning Tree oder Multiple-VLAN Spanning Tree sind dazu nicht geeignet ohne einen extrem hohen Betriebsaufwand zu generieren.
Generell geht es bei Shortest Path Bridging um den Aufbau von Multipath-Verbindungen zwischen Sender- und Empfänger-Netzwerken. Zwar gibt es neben SPB weitere Verfahren, die das erlauben, jedoch ist nur Shortest Path Bridging rückwärts-kompatibel. Gleichzeitig bringt es einen universellen Service-Gedanken in das Netzwerk-Design, den es so bisher nicht gab. Services werden am Netzwerk-Rand definiert und automatisch über das Netzwerk miteinander verbunden. Der Vorteil liegt in der Vermeidung jeglicher Konfiguration im Netzwerk-Kern bei gleichzeitiger Optimierung von Leistung und Verfügbarkeit. Die Nutzungsmöglichkeiten gehen weit über den reinen RZ-Einsatz hinaus. Selbst etablierte Lösungen wie Multicast-Netzwerke oder MPLS können mit diesem Ansatz weitaus eleganter und betriebsoptimaler gelöst werden. SPB ist als neues Verfahren so wichtig, dass seine detaillierte Kenntnis für jeden Netzwerk-Experten ein unverzichtbares Muss ist.

Shortest Path Bridging

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