Speicher im Non-Volatile RAM

In-Memory-Computing für Jedermann? Welche Bedeutung haben die revolutionären 3D XPoint und MRAM-Speicher? Welche Möglichkeiten bietet die RAMCloud?

Speicher im Non-Volatile RAM
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Data Center
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Speicher: Achillesverse von IPv6 – Sicherheit

Teil 3 von 3 aus der Serie "Speicher: Achillesverse von IPv6"

Ein 64er Präfix, wie es bei IPv6 pro Subnetz vorgesehen ist, bedeutet, dass es 264 Interface-Adressen gibt. Das sind etwas mehr als 18 * 1818, sprich 18 Trillionen Adressen. Jede davon ist 16 Byte lang, macht also 296 Trillionen Byte, wenn man sie alle abspeichern wollte. Das sind übrigens rund 295.147.905 Terrabyte. Da liegt doch die Überlegung nahe, IPv6 für alle möglichen Arten Memory Overflow von Angriffen zu nutzen.

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IP und IPv6, IT-Sicherheit
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SIP-Trunk: Design, Produkte, Sicherheit

02.09.19 in Bonn

Web_SIPTrunkDieses Seminar zum Thema PSTN-Migration hin zu All-IP bietet top-aktuelle Informationen und Analysen mit ausgewählten Experten. Eine ausgewogene Mischung aus Analysen und Hintergrundwissen in Kombination mit Produktbewertungen und Diskussionen liefert das ideale Umfeld für alle Planer, Betreiber und Verantwortliche solcher Lösungen.

Speicher: Achillesverse von IPv6 – Microsysteme

Teil 2 von 3 aus der Serie "Speicher: Achillesverse von IPv6"

Schon mal was von Contiki gehört? Bevor Sie jetzt zu Ihrem Diercke Schulatlas greifen oder bei Karl May nachlesen: eine Alternative zu Contiki ist das Tiny OS. Dieser Name sagt schon eher, worum es geht: Betriebssysteme für Kleinstgeräte, Sensoren und Aktoren. Also eben jenen Elementen, die in Zukunft einen Großteil des IoT ausmachen werden. Beide OS unterstützen seit geraumer Zeit auch IPv6, allerdings nicht in seiner „Reinform“. Dieser Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, die durch das Zusammenspiel von Microsystemen und IPv6 entstehen.

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IP und IPv6, LAN
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Speicher: Achillesverse von IPv6 – Infrastruktur

Teil 1 von 3 aus der Serie "Speicher: Achillesverse von IPv6"

Am Dienstag,12.08.14, 7:50h UTC wäre uns beinahe das Internet um die Ohren geflogen und zwar mit Version 4 seines Protokolls. Warum? Zu wenig Speicher! (Wer die ganze Geschichte lesen möchte, kann das Bei BGPMON tun: „What caused today’s Internet hiccup“) Die Kurzform: für einige Router großer Internetknoten gab es einige Minuten lang ca. 3.000 IPv4 Routen mehr, als sie speichern konnten. Man stelle sich mal vor, das wäre mit IPv6 passiert. Dann wären es nicht ein paar tausend sondern potentiell einige Milliarden Routen zu viel. Aber nicht nur im ganz Großen ist Speicher ein IP-Problem, bei Version 6 wird es auch in ganz Kleinem eines: bei Sensoren beispielsweise. Dieser erste Artikel beleuchtet einige Aspekte im Netzwerkumfeld rund um Speicher und IPv6 und wo die Probleme liegen (können).

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IP und IPv6, LAN
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Quality of Service QoS in LAN und WAN: wo, wie und wann

Das Thema QoS ist nach Jahren der Ruhe wieder auf der Tagesordnung. Gleichzeitig ist die Situation komplexer geworden und die Umsetzung von QoS deutlich aufwendiger und mit mehr Verfahren verknüpft als in der Vergangenheit:

  • wie kann das sein, sind die modernen 10 bis 100 Gigabit-Netzwerke nicht ein Garant für immer verfügbare Bandbreite und Qualität?
  • und welche Verfahren kommen wann und wo zum Einsatz?
  • lassen sich QoS-Verfahren weiterhin durch Bandbreite vermeiden?

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LAN
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Server streben Kontrolle über ihre Netzwerke an: „intelligente Dienste – dumme Netzwerke“, ist das die Zukunft?


Erinnern Sie sich an ATM und RSVP? Als Tiger abgesprungen, als Maus gelandet. Immer wieder hat es in den letzten 20 Jahren den Versuch gegeben eine anwendungsspezifische Ende-zu-Ende-Kontrolle in Netzwerken zu etablieren. So dass eine Applikation eben sicher sein konnte, dass ihr spezifischer Bedarf erfüllt wird. Alle diese Versuche sind an der Komplexität der Aufgabe und der Umsetzung für den Betreiber gescheitert.

Nun ist es wieder so weit. Aus der Server-Welt kommt der Wunsch, Netzwerke durch Applikationen zu kontrollieren und dabei so zu gestalten, dass der Bedarf der Applikationen erfüllt wird. Die Idee ist, dass Applikationen zusammen mit passenden virtuellen Maschinen und einem „Netzwerk-Container“ ausgeliefert werden, der es ihnen erlaubt, ihr eigenes Netzwerk als zusätzliches Layer auf der Basis eines bestehenden IP-Netzwerkes umzusetzen. Was bedeutet „eigenes“ Netzwerk?

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Archiv, LAN, Virtualisierung
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Kritik am Software Defined Data Center: Was ist das Ziel?

Von der RZ-Konsolidierung zum Software Defined Data Center (SDDC): Was ist das Ziel? Sind wir auf einem Irrweg?

Auf den Marketing-Folien sieht das alles gut aus, wir marschieren Schritt für Schritt von den optimierten Servern über den Speicher und die Applikationen zum automatisierten Rechenzentrum der Zukunft. Das Software Defined Data Center legt die Basis für eine völlig neue Architektur von Rechenzentrum: 30 bis 50% weniger Kosten, hohe Flexibilität, schnelle Reaktion und zufriedene Anwender sind eine Mischung, der man sich wohl kaum entziehen kann. Oder doch?

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Data Center, IT-Management, LAN
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Software-Defined Data Center – Virtualisierung in der Analyse

08.07.-09.07.19 in Bonn

Web_virt Virtualisierung ist die Basis für ein modernes Software-Defined Data Center (SDDC). Das Seminar analysiert aktuelle sowie etablierte Technologien und zeigt, wie SDDC und Virtualisierung den Betrieb von Servern, Speicher, Netz und IT-Sicherheit vereinfachen. Produkte und Lösungen führender Hersteller für Virtualisierung und SDDC werden diskutiert und anhand vieler Praxisbeispiele bewertet.

Moderne Speicherlösungen: Kampf den Widersprüchen

Am Anfang die gute Nachricht: Die Preise für Speicherlösungen befinden sich im Sinkflug. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen erhalten nun Zugang zu Speicherlösungen, die bisher nur Großunternehmen mit Invest-Summen im Bereich mehrerer Hunderttausend Euro vorbehalten waren. Die treibenden Faktoren sind vielschichtig: Weiterlesen »

Cloud Computing, Data Center
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Herausforderung moderner Storage-Architekturen: Scale-Up- vs. Scale-Out-Strategie

Das Volumen der in IT-Systemen zu verarbeitenden und zu speichernden Daten wächst seit Beginn der elektronischen Datenverarbeitung exponentiell. Mittlerweile hat die Datenmenge jedoch Dimensionen erreicht, die neue Technologien für eine wirtschaftliche Bereitstellung der erforderlichen Speicherkapazitäten und eine effiziente Verarbeitung der Daten erfordert. Hinzu kommt, dass nicht nur die heutigen, sondern insbesondere die zukünftigen Anforderungen an ein Speichersystem immer unklarer werden. Niemand kann wissen, was zur Bereitstellung unternehmenskritischer Daten für heute noch gänzlich unbekannte Applikationen in naher Zukunft entscheidend sein kann.

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Archiv, Data Center
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Neue Speicherlösungen verändern den Markt

Server- und Speicherkonsolidierung führen zu einem Bedarf nach einer neuen Kategorie von Speicher. War früher der Markt zweigeteilt in den Server-Speicher auf der einen Seite (DAS) und das SAN auf der anderen Seite, so ist diese Struktur nicht weiter aufrecht zu erhalten. Direct Attached Storage wird im Rahmen der Konsolidierung durch zentralen Speicher abgelöst, doch das traditionelles SAN kann die Rolle des neuen zentralen Speichers nicht übernehmen. Es ist zu teuer und zu komplex. Auch ist es traditionell auf große Datenbank-Applikationen ausgelegt. Die neue Welt ist eine wilde Mischung aus E-Mail- und Web-Servern kombiniert mit kleineren Datenbank-Anwendungen und angereichert um „normalen“ Dateispeicher. Gerade die Unvorhersehbarkeit des Lastprofils virtueller Server in Kombination mit der flexiblen Ortswahl und dem Wandern virtueller Maschinen generiert eine neue Klasse von Anforderungen.

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Data Center
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