Preiswerte I/O-Performance durch die Virtualisierung des DAS

Hochverfügbarer, skalierbarer, hochleitungsfähiger Direct Attached Storage? Liefern virtuelle SANs das Allheilmittel für immer weiter steigende Storage-Budgets und Performance-Ansprüche? 

Preiswerte I/O-Performance durch die Virtualisierung des DAS
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Data Center
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Klassische und moderne Netzwerkkonzepte

  • Was zeichnet klassische, dienstneutrale Netze aus?
  • Wo sind ihre Grenzen?
  • Was bringt die Virtualisierung?
  • Wie funktionieren Overlay-Netzwerke?

Klassische und moderne Netzwerkkonzepte
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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Sicherheitsmaßnahmen für VoIP und UCC

08.07.-10.07.19 in Bonn

Web_voipsich Dieses Seminar zeigt die Risiken und Abwehrmaßnahmen beim Einsatz von Voice over IP und Unified Communications auf und gibt den Teilnehmern einen Überblick über die zu implementierte Sicherheitsarchitektur. Auf Basis von Best Practice, Projekt- sowie Betriebserfahrungen und relevanten Vorgaben wie z.B. vom BSI werden den Teilnehmern die Anforderungen an eine Sicherheitskonzeption für TK und UC vermittelt. Der im Seminar vorgestellte Maßnahmenkatalog umfasst das ganze Spektrum der Absicherung von Protokollen, Endgeräten, Servern, Netzen und Netzübergängen.

Quality of Service QoS in LAN und WAN: wo, wie und wann

Das Thema QoS ist nach Jahren der Ruhe wieder auf der Tagesordnung. Gleichzeitig ist die Situation komplexer geworden und die Umsetzung von QoS deutlich aufwendiger und mit mehr Verfahren verknüpft als in der Vergangenheit:

  • wie kann das sein, sind die modernen 10 bis 100 Gigabit-Netzwerke nicht ein Garant für immer verfügbare Bandbreite und Qualität?
  • und welche Verfahren kommen wann und wo zum Einsatz?
  • lassen sich QoS-Verfahren weiterhin durch Bandbreite vermeiden?

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LAN
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Application-Aware, Controlled, Centric, Software-Defined … Networking

Offene SDN-Diskussion: aus einem US-Blog von Markus Nispel auf SDNcentral, hier ins Deutsche übersetzt

Es ist sehr interessant zu sehen, wie Ciscos „Insieme”-Announcement letzten Herbst die Diskussion über die verschiedenen Aspekte der Application-Awareness im Netz und des Software-Defined Networking erneut angestoßen hat.

Es geht um die Applikation, oder? Das war so und wird auch immer so bleiben. Um die beste „User-Experience” zu liefern, muss das Netzwerk auf die Applikationen zugeschnitten sein. Hört sich einfach an, doch wie erreicht man das? Ein valider Punkt des Cisco Application-Centric Infrastructure (ACI)-Announcements ist ganz klar, dass nicht alles virtuell werden wird. Man muss eine gemischte Infrastruktur, teils virtuell, teils physikalisch, unterstützen. Dies führt dazu, dass spezielle Anforderungen an die Architektur (wie spezielle Funktionen) in das physikalische Netzwerk gebracht oder dort behalten werden müssen, da nur hier Dienste für alle Applikationen, Nutzer und Geräte in einer flächendeckenden, hochperformanten und agilen Art und Weise erbracht werden können.
Aber dazu muss das Netzwerk wissen, welche Applikationen es gibt und was diese benötigen.

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LAN
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Die Rolle von Ethernet Fabrics in virtualisierten Umgebungen

Der aktuelle Gartner Report „Emergence of Ethernet Fabric Will Push Users to Rethink Their Data Center Physical Switch Networks“ (16. Okt. 2013) beginnt mit dem Satz, Netzwerk-Profis sollten sich (endlich) auf den Weg zu höherer Effizienz und Automatisierung in ihren RZ-Netzen machen, und kommt schließlich zu dem Schluss, dass Netzwerke in Rechenzentren mit Ethernet Fabrics besser als mit allen anderen Optionen vereinfacht und automatisiert werden können.

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LAN, Virtualisierung
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Server streben Kontrolle über ihre Netzwerke an: „intelligente Dienste – dumme Netzwerke“, ist das die Zukunft?


Erinnern Sie sich an ATM und RSVP? Als Tiger abgesprungen, als Maus gelandet. Immer wieder hat es in den letzten 20 Jahren den Versuch gegeben eine anwendungsspezifische Ende-zu-Ende-Kontrolle in Netzwerken zu etablieren. So dass eine Applikation eben sicher sein konnte, dass ihr spezifischer Bedarf erfüllt wird. Alle diese Versuche sind an der Komplexität der Aufgabe und der Umsetzung für den Betreiber gescheitert.

Nun ist es wieder so weit. Aus der Server-Welt kommt der Wunsch, Netzwerke durch Applikationen zu kontrollieren und dabei so zu gestalten, dass der Bedarf der Applikationen erfüllt wird. Die Idee ist, dass Applikationen zusammen mit passenden virtuellen Maschinen und einem „Netzwerk-Container“ ausgeliefert werden, der es ihnen erlaubt, ihr eigenes Netzwerk als zusätzliches Layer auf der Basis eines bestehenden IP-Netzwerkes umzusetzen. Was bedeutet „eigenes“ Netzwerk?

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Archiv, LAN, Virtualisierung
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IP-Wissen für TK-Mitarbeiter

09.09.-10.09.19 in Bonn

Web_ipwis Dieses Seminar vermittelt TK-Mitarbeitern ohne Vorkenntnisse im Bereich LAN und IP das erforderliche Wissen zur Planung und zum Betrieb von VoIP-Lösungen. Die Inhalte sind so gegliedert, dass Sie die Grundlagen schnell verstehen. Es werden die wichtigsten VoIP-spezifischen Aspekte vorgestellt und unter praxisrelevanten Gesichtspunkten beleuchtet. Die Themen erstrecken sich von IP und LAN-Grundlagen hin zu praxisrelevanten Themen wie QoS, Jitter und Bandbreiten-Fragen. Ziel ist es dem IP-Unkundigen die wichtigen Grundlagen der Netzwerktechnik kompakt und praxisnah zu vermitteln.

Insider UC-Magazin 13/03

Inhalt:

  • Ist WebRTC = 42? (*)
  • Videokonferenz-Standardardisierung – Quo vadis?
  • UCaaS gehört zum Carrier – UC aus Private und Public Cloud in der Diskussion
  • UC-Architektur: All-in-One oder Best-of-Breed?

zum Download »

Cloud Computing, UC, Web-Techniken, White Papers
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