Klassische und moderne Netzwerkkonzepte

  • Was zeichnet klassische, dienstneutrale Netze aus?
  • Wo sind ihre Grenzen?
  • Was bringt die Virtualisierung?
  • Wie funktionieren Overlay-Netzwerke?

Klassische und moderne Netzwerkkonzepte
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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Strukturwandel / Technologiewandel im RZ

Cloud Computing ist vermutliche der größte Entwicklungsschritt in der gesamten IT seit Einführung des PCs – und Cloud Computing hat auch das Potenzial zu einem tiefgreifenden Strukturwandel in unseren Rechenzentren. Trotzdem ist vielen Führungskräften und Entscheidungsträgern die Reichweite und die Geschwindigkeit, mit der diese Welle auf uns zu rollt, nicht klar.
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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Verkabelungssysteme für Lokale Netze

11.12. - 12.12.2017 in Bonn 1.430,-- € netto


Dieses Seminar erklärt praxisnah und herstellerneutral wie Sie hohe Qualität, Verfügbarkeit und lange Nutzbarkeit bei der Planung und im Betrieb einer Verkabelungs-Lösung erreichen. Die Bausteine einer Verkabelung werden vorgestellt und zu einem handhabbaren Gesamtsystem kombiniert. Lernen Sie wo sich gute von schlechten Lösungen unterscheiden.

Die Rolle von Ethernet Fabrics in virtualisierten Umgebungen

Der aktuelle Gartner Report „Emergence of Ethernet Fabric Will Push Users to Rethink Their Data Center Physical Switch Networks“ (16. Okt. 2013) beginnt mit dem Satz, Netzwerk-Profis sollten sich (endlich) auf den Weg zu höherer Effizienz und Automatisierung in ihren RZ-Netzen machen, und kommt schließlich zu dem Schluss, dass Netzwerke in Rechenzentren mit Ethernet Fabrics besser als mit allen anderen Optionen vereinfacht und automatisiert werden können.

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LAN, Virtualisierung
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Das ewige Dilemma: Architekten planen ungeeignete IT-Verteilerräume

Die richtige Planung eines Technikraumes in einem Neubau, der zur Unterbringung von passiven und insbesondere aktiven Komponenten der IT-Kommunikation genutzt werden kann und dauerhaft den Betrieb des Netzwerkes einfach gestaltet, beginnt in einer sehr frühen Phase, häufig bereits bevor die den Raum nutzende IT-Abteilung intensiv in die Planung der passiven IT-Infrastruktur involviert wird. Denn eine ganze entscheidende Prägung der Nutzungsqualität entsteht durch die Planung des Architekten, gerade bei der Festlegung der Lage und der Größe des Technikraumes. Viele Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten zeigen, dass teilweise absurde Vorstellungen der beim Architekten mit der Grundrissplanung beauftragten Planer zur Art der Nutzung der IT-Technikräume oder der notwendigen Ausbaubarkeit herrschen. Werden diesbezügliche Fehler durch die IT-Abteilung frühzeitig entdeckt, dann können gegebenenfalls Änderungen an der Grundrissplanung vorgenommen werden. Häufig erlebt der Autor, dass den IT-Abteilungen IT-Technikräume „vorgesetzt“ werden, die eine einfache Nutzbarkeit und vor allem ein fehlerfreies Arbeiten in den Räumen unmöglich macht. Die langfristige Konsequenz wird sein, dass z.B. ein schneller Austausch von defekten Komponenten oder eine Erweiterung durch neue Komponenten unmöglich wird.

Im nachfolgenden Artikel beschreibt der Autor die drei seiner Erfahrung nach schlimmsten „Sünden“, die bei der Planung eines IT-Technikraumes in Zusammenhang mit der seitens Architekten erbrachten Vorplanung gemacht werden.

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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Ende des Server-Access-Bereiches sichtbar?

Viele aktuelle Diskussionen drehen sich um die Frage, wer in Zukunft die Kontrolle hat. Bleibt das Netz wie bislang neutral oder wird es gar aus VMware gesteuert? Es ist sinnvoll, einige Entwicklungen zu skizzieren, die die Gestalt der privaten Netze in den nächsten Jahren massiv verändern werden. Verschiedene Aktivitäten, z.B. die Definition von Tunnel-Systemen, basieren auf der Annahme, dass auch weiterhin im Netz veraltete Technik eingesetzt wird. Was ist aber, wenn sich alles systematisch weiterentwickelt?

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LAN, Virtualisierung
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Server streben Kontrolle über ihre Netzwerke an: „intelligente Dienste – dumme Netzwerke“, ist das die Zukunft?


Erinnern Sie sich an ATM und RSVP? Als Tiger abgesprungen, als Maus gelandet. Immer wieder hat es in den letzten 20 Jahren den Versuch gegeben eine anwendungsspezifische Ende-zu-Ende-Kontrolle in Netzwerken zu etablieren. So dass eine Applikation eben sicher sein konnte, dass ihr spezifischer Bedarf erfüllt wird. Alle diese Versuche sind an der Komplexität der Aufgabe und der Umsetzung für den Betreiber gescheitert.

Nun ist es wieder so weit. Aus der Server-Welt kommt der Wunsch, Netzwerke durch Applikationen zu kontrollieren und dabei so zu gestalten, dass der Bedarf der Applikationen erfüllt wird. Die Idee ist, dass Applikationen zusammen mit passenden virtuellen Maschinen und einem „Netzwerk-Container“ ausgeliefert werden, der es ihnen erlaubt, ihr eigenes Netzwerk als zusätzliches Layer auf der Basis eines bestehenden IP-Netzwerkes umzusetzen. Was bedeutet „eigenes“ Netzwerk?

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Archiv, LAN, Virtualisierung
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Dynamisches Session Management

Nicht alle Anwendungen und Kommunikationsbeziehungen sind gleich und das Netzwerk kann mit QoS und Anrufsteuerung nur „einen“ Beitrag zur Qualitätssicherung beisteuern. Es wird daher eine neue Architektur benötigt.

Aktuelle Kommunikationsarchitekturen, die auf VoIP/SIP beruhen, behandeln alle bestehenden Sessions gleich. Dies führt jedoch zu einer Limitierung der optimalen Benutzererfahrung aufgrund der verfügbaren Netzwerkkapazität.

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IT-Sicherheit, LAN, Virtualisierung
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Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung

13.12.2017 in Bonn 1.090,-- € netto


Am 25.05.2016 ist ein neues einheitliches Datenschutzrecht in der Europäischen Union in Kraft getreten. Die Verordnung wurde am 27.04.2016 verabschiedet und am 04.05.2016 im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Bis zur einheitlichen Anwendung der Vorschriften gibt es noch eine Übergangsfrist bis zum 25.05.2018. Informieren Sie sich frühzeitig über die geplanten Regelungen, damit Sie jetzt schon wissen, was auf Ihr Unternehmen zukommt.

IPv6 und das IoT

Das Internet der Dinge wird gerne angeführt, um IPv6 als unausweichlich zu proklamieren. Der Grund: viele Dinge brauchen viele Adressen. Doch greift diese Betrachtungsweise deutlich zu kurz! Dinge sind nun mal keine humanoiden User. Mit dem Internet of Things (IoT) kommen daher Anforderungen auf das Internet aber auch auf die Intranets von Unternehmen zu, die es so noch nicht gab. Einige dieser Anforderungen zeichnen sich schon jetzt am Horizont ab, andere werden hinzukommen.

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IP und IPv6, LAN, Virtualisierung, Web-Techniken
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vMotion zwischen redundanten Rechenzentren

Netzwerkvirtualisierung ist einer der aktuellen Trends im modernen Rechenzentrum. Die zugrundeliegende Architektur setzt auf Overlay-Strukturen auf, die durch Tunnelprotokolle wie VXLAN (siehe VXLAN (Virtual eXtensible LAN) – VMwares neuster Draft), NVGRE, STT oder SPB (IEEE 802.1Qaq – siehe auch Shortest Path Bridging vs. TRILL – Ein Vergleich) aufgebaut werden.

Trotz des Hypes um Netzwerkvirtualisierung – VMware führt dies übrigens unter dem Begriff SDDC (Software Defined Datacenter), wohl auch, um den nächsten Modebegriff „software-defined“ ebenfalls unterzubringen – kann man sich nicht des Eindrucks erwehren, dass vielerorts händeringend Einsatzszenarien für diese Techniken gesucht werden.
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Data Center, Virtualisierung
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Frühjahrsputz für die DMZ

Die Internet-Anbindung einer Institution muss einerseits dafür Sorge tragen, dass Angriffe aus dem Internet abprallen und andererseits, dass die Nutzer aus Intranet und Internet den erforderlichen Zugang erhalten. Traditionell wird hierzu das Firewall-System am Internet-Zugang um spezielle Pufferzonen, sogenannte Demilitarized Zones (DMZs), ergänzt, die speziell dafür Sorge tragen, dass

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Endgeräte, IT-Sicherheit, LAN, Virtualisierung
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Virtuelle Switches und kein Ende

Die Virtualisierung von Servern war anfangs ein reines Serverthema, getragen und betreut von der für den Serverbetrieb zuständigen Abteilung. Über mögliche Auswirkungen auf das Netzwerk wurde damals überhaupt nicht nachgedacht. Man hatte jetzt einfach die Möglichkeit zwei, drei oder noch mehr Server auf einem einzigen der chronisch unterlasteten Systeme laufen zu lassen. Das Verfahren war (und ist) denkbar einfach: Der physische Host bekommt ein neues, spezielles Betriebssystem, die jetzt virtuellen Anwendungsserver werden betrieben wie bisher, durch die Abstraktionsschicht des Hypervisors jetzt lediglich mit standardisierter „Hardware“.

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LAN, Virtualisierung
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Verändern Endgeräte unsere IT und unsere Infrastrukturen?

Wir hatten im Rahmen der Vorbereitung des ComConsult Netzwerk-Redesign Forums eine interessante Diskussion, an der ich Sie gerne teilhaben lassen würde. Die Diskussion entstand an der Frage, wie viele Endgeräte wir in Zukunft in den Unternehmen haben werden und ob dabei mit mobilen Endgeräten neue Effizienzpotenziale angegangen werden können. Ein Problem bei der Betrachtung dieser Frage ist, dass in den letzten Jahren iPads, Smartphones und Blackberrys natürlich auch Status-Symbole waren, die dem Betrieb erheblichen Ärger verursachten ohne einen wirklichen Zugewinn zu produzieren. Dr. Kauffels sieht diese Entwicklung sehr kritisch und kritisiert diesen Trend als „Technologie als Selbstzweck“ ohne wirtschaftlichen Nutzen.

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Endgeräte, LAN, Virtualisierung
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Betriebsvereinbarungen und Mitarbeiterdatenschutz bei IT- und TK-Systemen

11.12. - 12.12.2017 in Bonn 1.590,-- € netto


Jede Maßnahme, die auch zur Mitarbeiterüberwachung genutzt werden könnte, und jede Einführung neuer IT- oder TK-Systeme unterliegt der vollen Mitbestimmung des Betriebs- oder Personalrats nach dem Betriebsverfassungsgesetz bzw. den Personalvertretungsgesetzen. Neben den rechtlichen Grundlagen vermittelt das Seminar auch Strategien, wie konstruktiv mit der Arbeitnehmervertretung im Bereich Datenverarbeitung und Mitarbeiterüberwachung zusammengearbeitet werden kann.

Virtualisierte Sicherheitskomponenten als Konsequenz moderner RZ-Konzepte


Durch die Virtualisierungstechnik werden Aufbau und Betrieb eines modernen Rechenzentrums (RZ) signifikant neu geprägt. Das aktuelle Schlüsselthema ist hierbei die RZ-Automatisierung. Dabei geht es insbesondere um die automatische Provisionierung, d.h. die Zuweisung von Virtuellen Maschinen (VMs) zu Virtualisierungs-Hosts, die automatische Herstellung der notwendigen Netzanbindungen und den automatischen Lastausgleich zwischen Hosts.

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Archiv, LAN, Virtualisierung
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Verändern Endgeräte unsere IT und unsere Infrastrukturen?

Wir hatten im Rahmen der Vorbereitung des ComConsult Netzwerk-Redesign Forums eine interessante Diskussion, an der ich Sie gerne teilhaben lassen würde. Die Diskussion entstand an der Frage, wie viele Endgeräte wir in Zukunft in den Unternehmen haben werden und ob dabei mit mobilen Endgeräten neue Effizienzpotenziale angegangen werden können. Ein Problem bei der Betrachtung dieser Frage ist, dass in den letzten Jahren iPads, Smartphones und Blackberrys natürlich auch Status-Symbole waren, die dem Betrieb erheblichen Ärger verursachten ohne einen wirklichen Zugewinn zu produzieren. Dr. Kauffels sieht diese Entwicklung sehr kritisch und kritisiert diesen Trend als „Technologie als Selbstzweck“ ohne wirtschaftlichen Nutzen.

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Endgeräte, LAN, UC, Virtualisierung
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Verdrängt OpenStack VMware aus dem Rechenzentrum?

oder Warum IaaS nicht gleich IaaS ist

Eine Frage, die in letzter Zeit immer wieder diskutiert wird, ist, „Eignet sich OpenStack um VMware als Virtualisierungsplattform im Unternehmens-RZ abzulösen?“.

Nun, so ganz weit hergeholt ist die Frage nicht, schließlich beschäftigt sich offensichtlich auch VMware selbst damit. Noch im August dieses Jahres hatte Pat Gelsinger, CEO bei VMware, in einem Interview abgewiegelt: OpenStack sei nicht für Unternehmen geeignet, OpenStack sei speziell auf den Service-Provider-Markt ausgerichtet, man arbeite intensiv bei OpenStack mit und gerade diese Zusammenarbeit öffne diesen Markt, auf dem man bislang nicht sehr erfolgreich sei, auch für VMware.

Und auch auf der gerade zu Ende gegangene VMworld 2013 in San Francisco hat er VMware wieder einmal als Technologieführer und Wegbereiter in „neue technische Revolutionen“ präsentiert.

Wirklich Revolutionäres ist auf der Messe dann aber nicht gekommen: Weiterlesen »

Data Center, LAN, Virtualisierung
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Lokale Netze für Einsteiger

19.02. - 23.02.2018 in Aachen 2.490,-- € netto

ilan
Dieses Seminar vermittelt kompakt und intensiv innerhalb von 5 Tagen die Grundprinzipien des Aufbaus und der Arbeitsweise Lokaler Netzwerke. Der Intensiv-Kurs vermittelt die notwendigen theoretischen Hintergrundkenntnisse, vermittelt den praktischen Aufbau, den Betrieb eines LANs und vertieft die Kenntnisse durch umfangreiche, gruppenbasierende Übungsbeispiele. Ausgehend von einer Darstellung von Themen der Verkabelung und Übertragungsprotokolle wird die Arbeitsweise von Switch-Systemen, drahtloser Technik, den darauf aufsetzenden Verfahren und der Anbindung von PCs und Servern systematisch erklärt.

Shortest Path Bridging

Shortest Path Bridging (SPB) ist entwickelt worden, um den Anforderungen moderner Rechenzentren gerecht zu werden. Traditionelle Verfahren wie Spanning Tree oder Multiple-VLAN Spanning Tree sind dazu nicht geeignet ohne einen extrem hohen Betriebsaufwand zu generieren.
Generell geht es bei Shortest Path Bridging um den Aufbau von Multipath-Verbindungen zwischen Sender- und Empfänger-Netzwerken. Zwar gibt es neben SPB weitere Verfahren, die das erlauben, jedoch ist nur Shortest Path Bridging rückwärts-kompatibel. Gleichzeitig bringt es einen universellen Service-Gedanken in das Netzwerk-Design, den es so bisher nicht gab. Services werden am Netzwerk-Rand definiert und automatisch über das Netzwerk miteinander verbunden. Der Vorteil liegt in der Vermeidung jeglicher Konfiguration im Netzwerk-Kern bei gleichzeitiger Optimierung von Leistung und Verfügbarkeit. Die Nutzungsmöglichkeiten gehen weit über den reinen RZ-Einsatz hinaus. Selbst etablierte Lösungen wie Multicast-Netzwerke oder MPLS können mit diesem Ansatz weitaus eleganter und betriebsoptimaler gelöst werden. SPB ist als neues Verfahren so wichtig, dass seine detaillierte Kenntnis für jeden Netzwerk-Experten ein unverzichtbares Muss ist.

Shortest Path Bridging
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LAN, Virtualisierung
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SDN und OpenFlow machen Fehlersuche schwieriger

Zugegeben, mit dem neuen Hype um Software-Defined Networking (SDN) und OpenFlow kann sich der Autor noch nicht sehr anfreunden. Insofern ist jeder Kommentar des Autors zu SDN und OpenFlow tendenziös. Nichtsdestotrotz erlaube ich mir im Folgenden, SDN und OpenFlow aus der Perspektive des Troubleshooters zu bewerten.

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Endgeräte, LAN, Virtualisierung
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Software-Defined Networking: wer braucht das?

Seit einiger Zeit wird in der Netzbranche intensiv über Software-Defined Networking (SDN) und damit zusammenhängend auch über OpenFlow diskutiert. Das Open Networking Foundation (ONF) genannte Konsortium hat sich beides, SDN und OpenFlow, auf die Fahne geschrieben und behauptet auf der eigenen Webseite, mit SDN werde man über Netze nie wieder wie früher denken. Nun, ewig das Gleiche denken tun nur jene, die nichts dazu lernen. Insofern wird jeder, der etwas davon versteht, in ein paar Jahren über eine so dynamische Technologie wie Kommunikationsnetze anders denken als heute. Die Frage ist nur, welche Rolle SDN und OpenFlow dabei spielen werden.

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Data Center, LAN, Virtualisierung
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Ergebnisse für die VM-Migration mit RDMA und Nutzung von RoCE

Teil 19 von 19 aus der Serie "Virtualisierungstechniken"

Man kann sich theoretisch überlegen, wie eine VM-Migration am besten funktioniert, letztlich wichtig sind aber nur Messergebnisse. Diese sind natürlich wiederum von den Umgebungen abhängig. In diesem Abschnitt bleiben wir erst einmal bei den bisher beschriebenen Verfahren im Zusammenhang mit dem Xen-Server mit purem RDMA auf Infiniband. Viele private RZs verwenden heute noch kein IB, sondern lieber konvergiertes Ethernet. Also sehen wir uns an, wie man die Mechanismen (und damit die Ergebnisse) auf CEE übertragen kann.

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Virtualisierung
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Lösungsmodell für die VM-Migration mit RDMA

Teil 18 von 19 aus der Serie "Virtualisierungstechniken"

Betrachtet man einen einfachen Dienst, wie z.B. das Messaging zwischen zwei Anwendungen oder (normalen) Prozessen, so führt der Austausch der zugrunde liegenden Kommunikationsbasis, also z.B. UDP/IP oder TCP/IP durch RDMA zu gradezu dramatischen Ergebnissen mit einem drei- oder sogar vierstelligen Faktor, also z.B. von Transferdauern im Milli-Sekunden-Bereich zu solchen im Mikro-Sekunden-Bereich.

Hinsichtlich der VM-Migration werden solche dramatischen Faktoren heute noch nicht erreicht, sondern die Verbesserung liegt im Bereich der Halbierung bis zur Zehntelung der Zeit. Das liegt sicherlich nicht an RDMA, aber, es gibt eben den Teil in der Virtualisierungssoftware, der die VM-Migration durchführt und steuert und letztlich den zugrunde liegenden Kommunikationsmechnismus nur nutzt.

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Virtualisierung
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