Verteilte, parallele Dateisysteme – Definition, Geschichte und aktueller Stand von Hochleistungs-Dateisystemen

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In den meisten Unternehmen haben Daten einen enormen Wert. Seien es Pläne für neue Produkte, die die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sicherstellen sollen oder Daten, die aufgrund rechtlicher Vorgaben verfügbar sein müssen. Diese Daten befinden sich im Allgemeinen auf einem zentralen Speicher, der ausfallsicher und ausreichend performant dimensioniert ist. In manchen Bereichen, z.B. Medienbearbeitung oder Big Data, kann die Skalierbarkeit eines zentralen Systems allerdings an seine Grenzen stoßen. Auch bei einem Zugriff vieler verschiedener Clients auf ein einzelnes Storage-System kann das Storage-Netzwerk einen Flaschenhals bilden. In diesem Fall bietet sich an, die Daten auf viele „kleinere“ Server zu verteilen, die dann ein großes Dateisystem bilden und zusammen die Anfragen von Clients beantworten und so eine bessere Auslastung des Netzwerks erreichen. Dies kann mit verteilten, parallelen Dateisystemen erreicht werden.

In diesem Artikel sollen die Geschichte dieser Technologie sowie die technischen Grundlagen erläutert werden. Dabei werden sowohl Vor- als auch Nachteile beschrieben und aktuelle Beispiele für deren Einsatz aufgeführt.

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