VMware NSX und Mikrosegmentierung in Theorie und Praxis

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Virtualisierung hat in alle Bereiche des modernen Rechenzentrums Einzug gefunden. Nach Software Defined Compute und Software Defined Storage wird Software Defined Networking (SDN) und mit Letzterem auch „Network Function Virtualization“ (NFV) immer häufiger eingesetzt. In diesem Artikel sollen die einzelnen Komponenten und Grundlagen kurz beschrieben werden, die sowohl SDN als auch NFV ausmachen. Am Beispiel des Produktes VMware NSX werden die Eigenschaften und Möglichkeiten sowie die betrieblichen Aspekte des Einsatzes von SDN detaillierter betrachtet. Dabei wird ein Fokus auf der sogenannten „Mikrosegmentierung“ liegen, die in vielen Fällen ein Treiber für die Einführung von SDN und NFV ist.

In einem modernen Rechenzentrum wird die Virtualisierung auf allen Ebenen immer ausgeprägter. Während Software Defined Compute (SDC) durch Virtualisierungslösungen wie Hyper-V, VMware vSphere oder KVM schon die Norm ist, werden Software Defined Storage (SDS) und Software Defined Networking (SDN) – Letzteres in Verbindung mit Network Function Virtualization (NFV) – erst langsam eingeführt. Ein Grund für die zögerliche Einführung: SDN und NFV stellen einen besonders tiefen Einschnitt sowohl in die Architektur als auch für den Betrieb dar.

Dieser Artikel wird sich mit diesen Einflüssen beschäftigen. Dazu sollen zunächst die grundlegenden Eigenschaften und Funktionen von SDN und NFV erläutert werden.


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