Markus Geller
Kommentieren Drucken
Referent/in:

Seit über 10 Jahren ist Markus Geller bei der ComConsult GmbH einer der führenden Referenten für die Themen VoIP und Daten-Netzwerke. Der Schwerpunkt seiner Trainertätigkeit liegt dabei auf den Gebieten SIP, PSTN Migration, WebRTC sowie Layer-2 und Layer-3-Techniken für MAN und LAN. Markus Geller verfügt über eine langjährige Erfahrung beim Aufbau und der Planung von Netzwerken im large Enterprise Umfeld, inkl. RZ-Netzwerken, WLAN und Multicastverfahren. In seiner über 20-jährigen IT-Laufbahn beschäftigt er sich mit der Evaluierung neuer Technologien und deren Einsatz in der Praxis. Zudem ist er als Autor diverser Fachartikel für den ComConsult Netzwerk Insider und das Wissensportal tätig.

Rolf Fiedler studierte Elektrotechnik mit Studienrichtung Informationstechnik an der Technischen Universität Chemnitz sowie Electronic Engineering an der University of South Australia in Adelaide. Seinen beruflichen Werdegang begann er 1996 bei der Ferrari electronic AG, wo er die Nutzung von digitaler Signalverarbeitung in Form von Softmodems für Fax vorantrieb. Parallel dazu forschte er über Rechnerarchitekturen digitaler Signalprozessoren, was zur Promotion an der TU Chemnitz zum Thema „Mikroarchitektur eines digitalen Signalprozessors“ im Jahr 2002 führte. Danach war er als selbständiger Consultant in den Bereichen FPGA-, ASIC- und maschinennahe Software-Entwicklung für verschiedene Unternehmen der Computer- bzw. Telekommunikationsbranche tätig. Als Gründungsgesellschafter der innoventif Ltd. verantwortet er seit 2004 die Konzeption und Entwicklung der Produkte für Telefonmitschnitt. Dem Aufsichtsrat der Ferrari electronic AG gehört Fiedler seit 2011 an. Zum 01. September 2014 wurde er in den Vorstand der Ferrari electronic AG berufen. Dort trägt Rolf Fiedler die Verantwortung für die Hard- und Software-Entwicklung sowie die Fertigung der Unified-Communications-Produkte. Er bringt umfassende Erfahrung in der Entwicklung innovativer Technologieprodukte mit und verantwortet die Weiterentwicklung der dafür vorhandenen Prozesse

Johann Deutinger studierte Elektrotechnik am College der HTL Salzburg. Nach dem Berufseinstieg 1976 in Wien beschäftigte er sich mit der Entwicklung von Mikrocomputersystemen und wechselte 1978 zur Nixdorf Computer AG. Von 1981 bis 1988 arbeitete er als selbständiger Berater hauptsächlich für DeTeWe und Nixdorf, wo er mit der Konzeption und Realisierung vieler Produkte im Kommunikationsbereich betraut war - unter anderem Btx-Terminals, Teletex-Box, 3270-Emulation und Computer-Fax.  1988 trat er als Gesellschafter und Geschäftsführer in die Ferrari electronic GmbH ein. Dort initiierte er die Entwicklung der ersten intelligenten Computerfax-Karte, mit der sich die Firma vom Dienstleister zum Hersteller entwickelte. Seine Position als Leiter der Softwareentwicklung behielt er bei, als er nach der Umwandlung zur Ferrari electronic AG 1998 in den Vorstand berufen wurde. Von 2000 bis 2005 absolvierte er berufsbegleitend ein Informatik-Fernstudium an der Universität Magdeburg, das er mit dem Diplom zum Thema „Fax over IP mit T.38“ abschloss. 

Vortragsinhalt:
  • T.30 Standard
    • Was ist T.38
    • Alternative T.37
  • Rechtssichere Alternativen
    • Zertifikatsbasierte Lösungen
Download der Vortragsfolien:

Auf diesen Bereich haben nur Teilnehmer des Kongress Zugriff.
Falls Sie registrierter Teilnehmer dieses Kongresses sind, melden Sie sich bitte mit Ihrem Benutzername und Ihrem Passwort an.

Sie interessieren sich besonders für diesen Vortrag? Sie können

  • diesen Kongress buchen
  • Änderungen abonnieren (Wir informieren Sie sobald weitere Informationen vorliegen.)
  • die Kommentare zu diesem Vortrag als RSS-Feed abonnieren
  • diesen Vortrag weiterempfehlen: 


Anmerkungen, Fragen, Kommentare, Lob und Kritik:

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

.